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		<title>Deutsche Psychotherapeutenvereinigung</title>
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		<description>Neuigkeiten als RSS-Feed</description>
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			<title>Deutsche Psychotherapeutenvereinigung</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 09 May 2012 11:50:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Steuerberatungshotline weiterhin kostenfrei geschaltet</title>
			<link>http://www.deutschepsychotherapeutenvereinigung.de/index.php?id=515&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1481&#38;cHash=4e0e64151973f176ac6ad9d9afe65f93</link>
			<description>Angebot der ADVISION - Steuerberater für Heilberufe - für DPtV-Mitglieder</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Angebot der <a href="index.php?id=496#c2812" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >ADVISION</a> - Steuerberater für Heilberufe - für DPtV-Mitglieder</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 11:50:00 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title>Die DPtV auf dem 10. Deutschen Seniorentag 2012 vom 03.-05.05.2012 in Hamburg</title>
			<link>http://www.deutschepsychotherapeutenvereinigung.de/index.php?id=515&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1477&#38;cHash=c1341721e20e0511419ad4ea28cb06ff</link>
			<description>Podiumsdiskussion und Talkrunde</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;"><h2><b>Podiumsdiskussion</b></h2></p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>„Wenn die Seele krank ist – Psychotherapie im höheren Lebensalter“</b><br /><br />am Donnerstag, 03. Mai 2012, von 14.30 - 16.00 Uhr,<br />auf dem 10. Deutschen Seniorentag 2012 im Congress Center Hamburg, 1. OG, Saal B2<br /><br /><u>Hintergrund:</u><br /><br />Bei seelischen Problemen oder Erkrankungen wissen ältere Menschen oft nicht, an wen sie sich wenden können. Ältere haben zudem häufig eine größere Scheu, psychische Probleme wie Depressionen oder Ängste gegenüber Angehörigen oder Ärzten anzusprechen. Hinzu kommt, dass sich auch hinter vielen körperlichen Symptomen psychische Leiden verbergen können. Das führt dazu, dass psychische Störungen oftmals nicht als solche erkannt und fachgerecht behandelt werden. <br />Obwohl Psychotherapien bei Älteren wirksam sind, werden diese im höheren Lebensalter kaum in Anspruch genommen, stattdessen steigt die Verschreibung von Antidepressiva mit zunehmendem Alter stark an. <br />Die Referenten berichten über den Nutzen und die Wirksamkeit von Psychotherapie im höheren Lebensalter sowie über die Möglichkeiten der Inanspruchnahme und über Probleme in diesem Zusammenhang.<br /><u><br />Programmablauf:</u><br /><b></b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><ul><li><b>Mehr Psychotherapie statt immer mehr Psychopharmaka</b><br />Dieter Best, Dipl.-Psych., Bundesvorsitzender der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung (DPtV)<br /><br /></li><li><b>Wie erkenne ich, dass ich psychisch krank bin?</b><br />Susanne Baier, Dipl.-Psych., niedergelassene Psychotherapeutin in Hamburg<br /><br /></li><li><b>Wie komme ich an eine Psychotherapie und wie läuft die Therapie ab?</b><br />Barbara Rabaioli-Fischer, Dipl.-Psych., niedergelassene Psychotherapeutin und Dozentin/ Supervisorin für kognitive Verhaltenstherapie<br /><br /></li><li><b>Diskussion mit dem Plenum</b></li></ul></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Moderation: Burkhard Plemper, Dipl. Soziologe/Journalist<br /><br /><a href="http://www.deutscher-seniorentag.de/veranstaltungen/3-mai-2012/3-mai-2012/13-wenn-die-seele-krank-ist-psychotherapie-im-hoeheren-lebensalter-dptv.html" title="Öffnet internen Link in neuem Fenster" target="_blank" >Mehr Informationen hier </a><br /><br /><br /></p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><h2><b>Talkrunde zum Thema „Hilfestellung geben - Psychotherapie im Alter“ </b></h2></p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><br />am Freitag, den 04.05.2012, 09:45 bis 10:30 Uhr <br />auf dem 10. Deutscher Seniorentag 2012 im Congress Center Hamburg, Halle H (Messe SenNova)<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Teilnehmer:&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><ul><li>Dieter Best, Bundesvorsitzender Deutsche PsychotherapeutenVereinigung</li><li>Marion Caspers-Merk, Präsidentin des Kneipp-Bundes e.V.</li></ul></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Moderation: Frau Kathrin Erdmann vom NDR<br /><br /><a href="http://www.deutscher-seniorentag.de/messe-sennova/buehnenprogramm.html" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Mehr Informationen hier</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 13:47:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Kaum Hobbypraxen bei Psychotherapeuten</title>
			<link>http://www.deutschepsychotherapeutenvereinigung.de/index.php?id=515&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1474&#38;cHash=71e09151db92f6a73eeb05c6b9377b11</link>
			<description>Statement Dieter Best</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;"> Der Bundesvorsitzende Dieter Best hat auf die Antwort der Bunderegierung zur kleinen Anfrage der Grünen zu den Tätigkeitsumfängen in der vertragsärztlichen Versorgung ein Statement veröffentlicht. Wir gehen davon aus, dass sie auch in den gesundheitspolitischen Fachdiensten in Berlin zeitnah veröffentlicht wird.<br /><br /><a href="fileadmin/main/g-datei-download/News/2012/Kaum_Hobbypraxen_bei_den_Psychotherapeuten__2_.pdf" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" class="download" >Stellungnahme (pdf)</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 12:29:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>DPtV-CAMPUS Akademie geht an den Start</title>
			<link>http://www.deutschepsychotherapeutenvereinigung.de/index.php?id=515&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1472&#38;cHash=30a059ec2f12ffe5f2fc57a7cab2727c</link>
			<description>Pressemitteilung 06/12</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;"> Psychotherapeuten Fortbildung<b><br />Berlin, 23. 04.2012. Die Deutsche PsychotherapeutenVereinigung (DPtV) ergänzt ihre berufspolitischen Aktivitäten mit der Gründung der Fortbildungsakademie DPtV CAMPUS , in der Mitgliedern und Interessierten bundesweit attraktive Fortbildungen, Workshops, berufspolitische Gesprächsrunden und Symposien angeboten werden. Dank des großen DPtV-Netzwerks können die Veranstaltungen in allen Bundesländern angeboten werden. </b><br /><br />&quot;Mit der Förderung von Information, Austausch und Fortbildung im neuen Campus Programm erweitert die DPtV als großer Berufsverband das Spektrum seines Angebotes&quot;, so Barbara Lubisch, die als stellvertretende Bundesvorsitzende die fachliche Gesamtleitung übernommen hat. <br /><br />DPtV-Campus startet mit einem Programm zu ca. 25 Themenbereichen und wird kontinuierlich erweitert. Neben berufspolitischen Informationsveranstaltungen, die CAMPUS gemeinsam mit den Landesgruppen anbietet (z.B. zu den Auswirkungen des Versorgungsstrukturgesetzes auf die psychotherapeutische Praxis), werden auch den langjährig tätigen Psychotherapeuten neue fachliche Anregungen gegeben. Darunter finden sich Workshops zur Konfrontationsbehandlung, zur Achtsamkeit, aber auch zur Stärkung der eigenen Psychohygiene. Angebote für junge Psychotherapeuten umfassen u.a. Strategien zur Vorbereitung der Approbationsprüfung, Seminare zur Unterstützung bei der Praxisgründung und Mentorenprogramme. <br /><br />DPtV CAMPUS ergänzt herkömmliche Präsenzangebote durch ein erweitertes Online-Fortbildungsangebot. Geplant sind E-Learning-Angebote für Psychotherapeuten in Ausbildung (PiA) sowie zertifizierte CME-Fachartikel in der Zeitschrift Psychotherapie Aktuell zur Sammlung von Fortbildungspunkten in Kombination mit dem entsprechenden Online-Angebot. <br /><br />Den Auftakt bildet das jährliche Symposium am 31. Mai 2012 zum Thema &quot;Psychotherapie in einer älter werdenden Gesellschaft&quot; in Berlin. Hier werden zahlreiche Fachbeiträge zur Psychotherapie mit alten Menschen stattfinden, gefolgt von einer Diskussion mit Gesundheitspolitikern. Ziel des Symposiums ist die Verbesserung der psychotherapeutischen Versorgung alter Menschen in Deutschland. <br /><br /><a href="index.php?id=591" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >DPtV CAMPUS Veranstaltungskalender</a><br /><br /></p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Fragen? Interviewwünsche? Bitte rufen Sie an:</b> </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Deutsche&nbsp;PsychotherapeutenVereinigung (DPtV)<br />Ursula-Anne Ochel, Tel.: 030 - 3230 4270 oder 0171 - 322 43 46&nbsp;<br />E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:Psychotherapeuten_dptv_presse@t-online.de" >Psychotherapeuten_dptv_presse@t-online.de</a>&nbsp; </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 11:31:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Wochenbettdepression - Schnelles Erkennen und frühzeitige Therapie hilft Schlimmes zu verhindern ...</title>
			<link>http://www.deutschepsychotherapeutenvereinigung.de/index.php?id=515&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1467&#38;cHash=58c5f6b6b112846f91ab99e5c07f69cd</link>
			<description>Pressemitteillung 05/12</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Berlin, 19. April 2012. Zehn bis 15 Prozent der jungen Mütter entwickeln nach der Geburt eine Wochenbettdepression (Postpartale Depression). Wirksam dagegen vorgegangen werden kann mit einer Psychotherapie und ggf. medikamentöser Begleitung. „Dies Krankheitsbild wird oft unterschätzt, kann aber zu dramatischen Folgen bei den Frauen, Kindern und Familien führen“, sagte Dipl.-Psych. Best, Bundesvorsitzender der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung (DPtV) heute in Berlin. „Geholfen werden kann den Frauen, wenn die Krankheit schnell erkannt und behandelt wird“. Nach wie vor sei es aber oft schwierig, zügig einen Therapieplatz bei einem Kassenpsychotherapeuten zu erhalten. Grund ist die verfehlte Bedarfsplanung, die in vielen Gebieten Deutschlands keine weiteren Zulassungen ermöglicht. Best wies darauf hin, dass es den Ausweg über die sog. Kostenerstattungsverfahren gibt. Dazu muss bei der Krankenkasse ein Antrag gestellt werden, dem zugestimmt werden muss, wenn nicht zeitnah ein Therapeut mit Kassenzulassung erreicht werden kann.</b><br />&nbsp;<br />Beatrix Nitze, eine Mutter, die diesen Weg ging, schilderte bei der Pressekonferenz in Berlin, welches Leid und wie viel Angst ihr die postpartale Depression verursacht hat. Sie fühlte sich nach der Geburt außerstande, ihr Kind anzunehmen oder wahrzunehmen. Ihre Vorstellungen gingen bis hin zum Gedanken an Suizid. „Es war schrecklich“, betonte sie und berichtete, dass erst die schnelle Hilfe durch eine approbierte, aber nicht als Kassenpsychotherapeutin zugelassene Dipl.-Psychologin ihr den Weg aus der Depression ermöglichte. Heute hat sie die Krankheit überstanden und kann ihr Kind annehmen. Ihr Anliegen ist es, dass besser über dieses Krankheitsbild informiert wird und die jungen Mütter wissen, dass die auftretenden Schuld- und Angstgefühle Teil des Krankheitsgeschehens ist.<br />&nbsp;<br />Der Frankfurter Gynäkologe Dr. med. Thomas Bicker arbeitet in seiner Praxis auch psychotherapeutisch mit betroffenen Frauen. Er legte dar, mit welch unterschiedlichen Gesichtern die Wochenbettdepression auftritt. „Das Gesamtbild der postpartalen Depression wird heute von einem sog. Bio-psycho-sozialen Modell heraus erklärt, was allerdings auch bedeutet, dass meist eine oder wenige spezifische Ursachen nicht zu identifizieren sind.“ Das schnelle Erkennen und eine zielgerichtete Therapie helfe, schlimme Folgen zu verhindern.<br />&nbsp;<br />Die Psychotherapeutin Dipl.-Psych. Eva Martin verdeutlichte, dass eine postpartale Depression auch noch lange nach der Geburt auftreten kann. „Da die Postpartale Depression häufig erst zwischen dem dritten und sechsten Monat nach der Geburt mit stark wahrnehmbaren Symptomen auftritt und von vielen Frauen aus Scham- und Schuldgefühlen verschwiegen wird, besteht ein Problem bei der Erfassung der Erkrankung und damit die Gefahr der Chronifizierung.“ <br />Eva Martin plädiert für vermehrte multiprofessionelle Zusammenarbeit, beispielsweise mit Hebammen, Gynäkologen und Krankenhäusern, um den Frauen rechtzeitig Hilfe zuteil werden zu lassen. <br /><br /><a href="fileadmin/main/g-datei-download/News/2012/Pressmappe_Postpartale_Depressionen_19_04_12.pdf" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" class="download" >Pressemappe<br /><br /> </a></p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Fragen? Interviewwünsche? Bitte rufen Sie an:</b> </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Deutsche&nbsp;PsychotherapeutenVereinigung (DPtV)<br />Ursula-Anne Ochel, Tel.: 030 - 3230 4270 oder 0171 - 322 43 46&nbsp;<br />E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:Psychotherapeuten_dptv_presse@t-online.de" >Psychotherapeuten_dptv_presse@t-online.de</a>&nbsp; </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 10:50:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Arbeitsrechtliche Expertise zur Situation der PiA</title>
			<link>http://www.deutschepsychotherapeutenvereinigung.de/index.php?id=515&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1463&#38;cHash=33acc9454ceccdf35c557f4f9e5c3966</link>
			<description> Angeregt durch die Fragen der saarländischen PiA beim PiA-Treffen mit dem Bundesvorstand im letzten November hat unser Justiziar Dr. Markus Plantholz zusammen mit dem Arbeitsrechtler Heinrich Geising eine Stellungnahme zu verschiedenen Aspekten der PiA-Tätigkeit erarbeitet. Er stellt darin fest, dass die PiA in ihrer aktuellen Situation ohne Approbation, ohne eingeschränkte Erlaubnis gemäß § 10 IV BÄO (= die Erlaubnis mit der ein AiP, Arzt im Praktikum, Patienten behandeln durfte) und ohne sektorale Heilpraktiker- Erlaubnis einen ungeklärten Status haben, mit dem sie sowohl berufsrechtlich/haftungsrechtlich als auch arbeitsrechtlich und bezüglich BAföG zwischen alle Raster fallen. Die Anwendung des Berufsbildungsgesetzes ist im PsychThG explizit ausgeschlossen, die BAföG-Bestimmungen seien so eng, dass sie für kaum einen PiA zuträfen. Plantholz belegt anhand verschiedener Quellen, dass für eine Tätigkeit, die primär der Ausbildung dient, das Arbeitsrecht grundsätzlich nicht anwendbar...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;"> Angeregt durch die Fragen der saarländischen PiA beim PiA-Treffen mit dem Bundesvorstand im letzten November hat unser Justiziar Dr. Markus Plantholz zusammen mit dem Arbeitsrechtler Heinrich Geising eine Stellungnahme zu verschiedenen Aspekten der PiA-Tätigkeit erarbeitet. Er stellt darin fest, dass die PiA in ihrer aktuellen Situation ohne Approbation, ohne eingeschränkte Erlaubnis gemäß § 10 IV BÄO (= die Erlaubnis mit der ein AiP, Arzt im Praktikum, Patienten behandeln durfte) und ohne sektorale Heilpraktiker- Erlaubnis einen ungeklärten Status haben, mit dem sie sowohl berufsrechtlich/haftungsrechtlich als auch arbeitsrechtlich und bezüglich BAföG zwischen alle Raster fallen. <br /><br />Die Anwendung des Berufsbildungsgesetzes ist im PsychThG explizit ausgeschlossen, die BAföG-Bestimmungen seien so eng, dass sie für kaum einen PiA zuträfen. Plantholz belegt anhand verschiedener Quellen, dass für eine Tätigkeit, die primär der Ausbildung dient, das Arbeitsrecht grundsätzlich nicht anwendbar ist. Dadurch seien auch alle sonst vorgesehenen arbeitsrechtlichen Regelungsbereiche wie Krankenversicherung, Unfallversicherung, tarifliche Regelungen wie Urlaub, Vergütung etc. nicht zwingend anzuwenden. PiA könnten deshalb immer nur in Einzelfallentscheidungen günstige Regelungen erwirken, die prinzipiell unsichere rechtliche Situation werde sich nur durch eine Gesetzesänderung verbessern lassen. <br /><br />Plantholz legt dar, dass das Reformmodell der BPtK aus arbeitsrechtlicher Sicht keine wirkliche Besserstellung der PiA bedeutet. Sie würden mit einer vorläufigen Behandlungserlaubnis im formalen Rahmen der Ausbildung einen Status erlangen können wie früher die AiPler, die aber genau wegen des primär als Ausbildung benannten Charakters ihrer Tätigkeit kaum Vergütung erhielten - deswegen wurde das AiP ja auch abgeschafft. Die von Plantholz erst angerissenen Überlegungen zur Direktausbildung bedürfen noch weitergehender fachlicher wie juristischer Prüfung.<br /><a href="fileadmin/main/g-datei-download/News/2012/Plantholz-Geising_Rechtsgutachten_PiA-022012.pdf" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" class="download" ><br />Rechtsgutachten</a> (Pdf)</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 10:52:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Download Broschüre: „Entlastung für die Seele - Ein Ratgeber für pflegende Angehörige</title>
			<link>http://www.deutschepsychotherapeutenvereinigung.de/index.php?id=515&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1429&#38;cHash=d882828d9924e7e84923d145be0991bb</link>
			<description>Nachdem die 2. Auflage der Broschüre“, die von DPtV und BAGSO gemeinsam herausgegeben wird, vergriffen ist, steht Ihnen ein Download zu Verfügung:

Download Broschüre: Entlastung für die Seele - Ein Ratgeber für pflegende Angehörige</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;"><span style="font-size:10.0pt;font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;color:black">Nachdem die 2. Auflage der Broschüre“, die von DPtV und BAGSO gemeinsam herausgegeben wird, vergriffen ist, steht Ihnen ein Download zu Verfügung:</span></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Download Broschüre: <br /><a href="fileadmin/main/g-datei-download/News/2012/Entlastung_fuer_die_Seele_Ratgeber_pflegende_Angehoerige.pdf" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" class="download" >Entlastung für die Seele - Ein Ratgeber für pflegende Angehörige</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 14:20:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Zuwendungsmedizin mit Abstand am schlechtesten bezahlt</title>
			<link>http://www.deutschepsychotherapeutenvereinigung.de/index.php?id=515&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1427&#38;cHash=1cebef3d589cf53206183f2390d15279</link>
			<description>Gemeinsame Pressemitteilung der DPtV, bvvp und VAKJP</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Die Veröffentlichung des Jahresberichts 2010 des Zentralinstitutes der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (ZI) zur wirtschaftlichen Situation in der vertragsärztlichen Versorgung der Jahre 2006 bis 2008 zeigt einerseits deutlich, dass die Vertragsärzte insgesamt den kalkulatorischen Arztlohn von 105.572 € um gut 13.000 € verfehlen.<br /><br /></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Der Jahresbericht zeigt aber auch, dass die Psychotherapeuten, die psychosomatisch tätigen Ärzte und die Psychiater, also die Gruppen, die fast ausschließlich mit Gesprächs- und Zuwendungsleistungen arbeiten, weit abgeschlagen an letzter Stelle der ärztlichen Einkommen stehen.<br /><br /></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Mit dem kalkulatorischen Arztlohn hat der Bewertungsausschuss der Ärzte und Krankenkassen für eine voll ausgelastete Arztpraxis mit 51 Stunden wöchentlicher Arbeitszeit definiert, wie viel ein Arzt oder Psychotherapeut verdienen können soll. Der kalkulatorische Arztlohn entspricht einem Bruttogehalt eines Krankenhausoberarztes vor Steuern und vor Abzug der Kranken-, Pflege- und Rentenversicherungsbeiträge.<br /><br /></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Das ZI-Praxis-Panel (ZIPP) analysiert jährlich die Einkommenssituation von Vertragsärzten und -psychotherapeuten auf der Grundlage der von Steuerberatern testierten Einkommensunterlagen. Das ZIPP soll zukünftig jährlich berichten, welche Unterschiede zwischen den an der vertragsärztlichen Versorgung beteiligten Fachgruppen bestehen und wie sich diese Unterschiede auswirken.<br /><br /></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Um die Zahlen vergleichbar zu machen, wurden die Einnahmen auf eine voll ausgelastete Kassenpraxis ohne Privatpatienten mit einer Wochenarbeitszeit von 51 Stunden standardisiert. Bei diesem Vergleich zeigt sich, dass Psychotherapeuten, Fachärzte für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie Psychiater ganz schlecht wegkommen: Unter vergleichbaren Bedingungen erzielen Psychotherapeuten lediglich 65% des kalkulatorischen Arztlohnes, nämlich 68.557 € pro Jahr, psychosomatisch tätige Ärzte 65% (Jahresüberschuss 68.876 €) und Psychiater 69% (Jahresüberschuss 72.797 €). Wenn man von diesen Beträgen noch die Beiträge zur Altersvorsorge und Kranken- und Pflegeversicherung in Höhe von etwa 20.000 € inkl. des Arbeitgeberbeitrags, den der Niedergelassene selbst bezahlen muss, abzieht, lässt sich erfassen, was als Verdienst vor Steuern noch übrig bleibt: viel zu wenig im Vergleich zu anderen Arztgruppen und im Vergleich beispielsweise zu den Einkommen angestellter Akademiker. Einigen Arztgruppen geht es da deutlich besser: z.B. liegen die Rheumatologen mit 165.365 € deutlich über dem kalkulatorischen Arztlohn.<br /><br /></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Die Ergebnisse zeigen nicht nur, dass die meisten Arztgruppen den kalkulatorischen Arztlohn nicht erreichen, sondern auch, dass die Honorare sehr ungleich auf dieArztgruppen verteilt sind. Dabei gehören die Psychiater, die psychosomatisch tätigen Ärzte und die Psychotherapeuten, die allesamt keine Apparatemedizin betreiben, zu den klaren Verlierern der Honorarverteilung.<br /><br /></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Die unterzeichnenden Verbände fordern daher eine gesetzliche Vorschrift, die sicherstellt, dass die ausschließlich mit zuwendungsorientierten Leistungen arbeitenden Praxen der Psychotherapeuten, Psychosomatiker und Psychiater bei gleichem Arbeitseinsatz ein Einkommen erzielen können, das dem in anderen fachärztlichen Versorgungsbereichen tätigen Vertragsärzten entspricht.<br /><br /></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Deutsche PsychotherapeutenVereinigung (DPtV) <br />Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten (bvvp) <br />Vereinigung Analytischer Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten (VAKJP)</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><span style="font-size: 12pt; font-family: &quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;;"><br /> </span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 09:01:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Versorgungsstrukturgesetz: Auswirkungen auf die Psychotherapie</title>
			<link>http://www.deutschepsychotherapeutenvereinigung.de/index.php?id=515&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1425&#38;cHash=f44deb9feb251ae6602a7efd35c945bf</link>
			<description>In der neuen Ausgabe des gid wird sehr umfassend über unsere Probleme und Forderungen, auch die nach der extrabudgetären Vergütung, berichtet.

&quot;(gid) Es liegt in der Natur der Sache, dass die Knappheit der Güter nicht beseitigt werden kann - auch nicht in bestimmten Bereichen, wie etwa bei den Honorartöpfen der Ärzte durch das GKV-Versorgungsstrukturgesetz (GKV-VStG). Die Begrenzungen des Honorarvolumens folgen schon seit 2007 nicht mehr starr der Grundlohnsummen-Entwicklung, sondern wurden durch eine morbiditätsbedingte Gesamtvergütung (MGV) flexibilisiert. Mit dem GKV-VStG wurde eine „Regionalisierung der Honorarverteilung“ implementiert, die den Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) erhebliche Kompetenzen gibt – wobei die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) Vorgaben zur Mengensteuerung leisten muss (vgl. gid 1/2012, „Begrenztes Honorar – Neue Vergütungsverteilung auf KV-Ebene“). Die Krankenkassen sind hingegen dazu „verdammt“, bei Vielem nicht mitentscheiden zu dürfen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">In der neuen Ausgabe des <i>gid</i> wird sehr umfassend über unsere Probleme und Forderungen, auch die nach der extrabudgetären Vergütung, berichtet.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><i>&quot;(gid) Es liegt in der Natur der Sache, dass die Knappheit der Güter nicht beseitigt werden kann - auch nicht in bestimmten Bereichen, wie etwa bei den Honorartöpfen der Ärzte durch das GKV-Versorgungsstrukturgesetz (GKV-VStG). Die Begrenzungen des Honorarvolumens folgen schon seit 2007 nicht mehr starr der Grundlohnsummen-Entwicklung, sondern wurden durch eine morbiditätsbedingte Gesamtvergütung (MGV) flexibilisiert. Mit dem GKV-VStG wurde eine „Regionalisierung der Honorarverteilung“ implementiert, die den Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) erhebliche Kompetenzen gibt – wobei die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) Vorgaben zur Mengensteuerung leisten muss (vgl. gid 1/2012, „Begrenztes Honorar – Neue Vergütungsverteilung auf KV-Ebene“). Die Krankenkassen sind hingegen dazu „verdammt“, bei Vielem nicht mitentscheiden zu dürfen. Sie sind lediglich ins „Benehmen“ zu setzen – also über die Honorarverteilung zu informieren.&quot;</i></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><a href="fileadmin/main/g-datei-download/News/2012/gid6.12.pdf" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" class="download" >Zum vollständigen Artikel</a> (pdf)</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 14:09:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>So steht es wirklich mit der Psychotherapie</title>
			<link>http://www.deutschepsychotherapeutenvereinigung.de/index.php?id=515&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1424&#38;cHash=381db7ea53b0e9b4449691d0439dbaff</link>
			<description>Pressemitteilung 04/12</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Mythen und Fakten </p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Berlin, 05.03. 2012. Viele Mythen werden seit Jahren über die Effizienz und Wirksamkeit von Psychotherapien und den Arbeitsumfang der Psychotherapeuten verbreitet. Das meiste ist falsch, vieles beruht auf Unkenntnis, manches auf standespolitischer Interessenwahrung. Taktik. Zur Aufklärung und um die Fakten darzulegen, hat sich jetzt der Bundesvorsitzende der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung (DPtV), Dipl.-Psych. Dieter Best, dezidiert zu einzelnen Mythen zu Wort gemeldet.</b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 0 0;"><b><span style="font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"></span></b></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 0 0;"><b><span style="font-size: 10pt; font-family: Frutiger-BoldCn; color: maroon;"></span></b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><span style="color: rgb(198, 27, 54);">&quot;Psychotherapeuten behandeln überwiegend leichte Störungen...&quot;</span> ist eine der Behauptungen, die immer wieder aufgestellt werden. Best hebt besonders den hannoverschen Psychiater Dr. med. Heiner Melchinger hervor, der nicht müde wird zu behaupten, die Psychotherapeuten behandelten nur leichte Fälle und würden einen zu hohen finanziellen Aufwand betreiben. Best macht klar, dass verschiedene Studien eindeutig nachweisen, dass dem nicht so ist. Psychotherapeuten behandeln zu mehr als 90 Prozent Patienten mit mittelschweren und schwer ausgeprägten Krankheiten. Außerdem unterscheidet sich das Behandlungsspektrum von Psychotherapeuten und von Fachärzten für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie kaum. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><span style="color: rgb(198, 27, 54);">&quot;...und verbrauchen dafür drei Viertel der Gesamtausgaben....&quot;&nbsp; </span>Psychotherapeutische Behandlung zielt auf eine nachhaltige Veränderung von Erleben und Verhalten, sie ist wesentlich zeitaufwendiger als nervenärztliche Behandlung. Die Unterschiede zeigen sich daran, dass Nervenärzte und Psychiater durchschnittlich 700 Patienten im Quartal behandeln und dafür ca. 55 Euro pro Patient erhalten, während Psychotherapeuten durchschnittlich nur 50 Patienten für jeweils 350 Euro im Quartal behandeln. Beide Behandlungsarten lassen sich nicht vergleichen.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"> <span style="color: rgb(198, 27, 54);">&quot;Psychotherapeuten lassen sich am liebsten an attraktiven Standorten nieder und nicht dort, wo man sie braucht...&quot;</span> Wer das sagt, hat sich nicht mit der Bedarfsplanung auseinandergesetzt. Die Möglichkeiten sich niederzulassen, sind eng begrenzt. Psychotherapeuten können sich ebenso wie Ärzte nur dort niederlassen, wo es noch freie Sitze gibt. Vor dem Psychotherapeutengesetz (1999) gab es diese Beschränkungen noch nicht, was zur Folge hatte, dass bei der Einführung des Psychotherapeutengesetzes die Verteilung der Sitze sehr ungleich war. In Ballungsgebieten kommt ein Psychotherapeut auf 2577 Einwohner, in ländlichen Gebieten auf 23106 Einwohner. Diese ungleiche Verteilung ist durch die Bedarfsplanung bedingt und liegt nicht an den Psychotherapeuten. </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><span style="color: rgb(198, 27, 54);">&quot;Psychotherapeuten arbeiten zu wenig und haben deshalb lange Wartezeiten.&quot;</span> Jüngst von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) vorgelegte Zahlen zeigen eine andere Faktenlage: Die Arbeitszeiten von Ärzten und Psychotherapeuten unterscheiden sich kaum.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 0 0;"><span style="color: rgb(198, 27, 54);">&quot;Psychotherapien dauern zu lang...&quot;</span> Psychotherapien umfassen im Durchschnitt 46 Sitzungen (Standardabweichung 34 Sitzungen) und dauern 20 Monate (Standardabweichung 16 Monate). Die große Spannbreite interpretiert Best so, dass sich die Therapiedauer und –Frequenz nach dem tatsächlichen Bedürfnis des Patienten richtet, so ist zum Beispiel im Krisenfall die Frequenz höher.<span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"></span></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"> <span style="color: rgb(198, 27, 54);">&quot;Psychotherapeuten sind die Gewinner der Honorarreform 2009...&quot;</span> Zahlen sagen etwas anderes: 2008 lag der Stundenlohn der Psychotherapeuten bei durchschnittlich 73,73 Euro, die Honorarreform 2009 ergab einen zehnprozentigen Anstieg auf jetzt 81,14 Euro. Das entspricht der ebenfalls zehnprozentigen Anhebung der Gesamtvergütung (3 Mrd. Euro). Nur: Die Ärzteeinkommen stiegen in der Folgezeit weiter, die der Psychotherapeuten blieben gleich.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><span style="color: rgb(198, 27, 54);">&quot;Psychotherapeuten behandeln bevorzugt Privatpatienten...&quot;</span> Die Realität sieht anders aus: Der durchschnittliche Ertrag aus privat abgerechneter Behandlung beträgt rund zehn Prozent. Die Tarifbedingungen innerhalb der privaten Krankenversicherer sehen deutlich schlechter aus als bei der gesetzlichen Krankenkasse. Welches Kostenerstattungsverhalten die jeweilige Kasse zeigt, ist unsicher und für den Psychotherapeuten von daher wenig attraktiv. Hinzu kommt: einige Leistungen werden nicht in der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ), mit der bei der PKV abgerechnet wird, abgebildet und damit nicht vergütet. Bests Fazit: &quot;Privatbehandlung ist für Psychotherapeuten alles andere als attraktiv&quot;.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Vorabdruck des Artikels von Dieter Best in Psychotherapie Aktuell 01/12 zum Herunterladen: <a href="fileadmin/main/g-datei-download/News/2012/Mythen_und_Fakten_zur_Psychotherapie_Vorabdruck.pdf" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" class="download" >Mythen und Fakten der Psychotherapie</a></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Fragen? Interviewwünsche? Bitte rufen Sie an:</b> </p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Deutsche&nbsp;PsychotherapeutenVereinigung (DPtV)<br />Ursula-Anne Ochel, Tel.: 030 - 3230 4270 oder 0171 - 322 43 46&nbsp;<br />E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:Psychotherapeuten_dptv_presse@t-online.de" >Psychotherapeuten_dptv_presse@t-online.de</a>&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 10:25:00 +0100</pubDate>
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			<title>Gemeinsamer Bundesausschuss korrigiert Umsetzung der 20 % Quote </title>
			<link>http://www.deutschepsychotherapeutenvereinigung.de/index.php?id=515&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1412&#38;cHash=122e04733124a6f017727f6459fa61fb</link>
			<description>Nach drei jähriger Auseinandersetzung hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am 16.2.2012 die umstrittene Fußnote in der Bedarfsplanungsrichtlinie ersatzlos gestrichen. Diese Fußnote besagt, dass Psychotherapeuten, die sowohl eine Zulassung als Psychologischer Psychotherapeut als auch als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut zugesprochen bekommen haben, unabhängig von ihren tatsächlichen Praxisstrukturen mit einem Anteil von 0,5 auf die 20% Quote der „ausschließlich Kinder und Jugendliche betreuenden“ Behandler anzurechnen sind.
Bereits zum 1.1.2009 hatte der Gesetzgeber, mit dem Ziel die psychotherapeutische Versorgung von Kindern und Jugendlichen zu verbessern, den Gremien der Selbstverwaltung aufgegeben, einen Anteil von 20 % der niedergelassenen Psychotherapeuten für solche Behandler vorzusehen, die ausschließlich Kinder und Jugendliche psychotherapeutisch betreuen.
Mit Bezug auf die Bedarfsplanungsrichtlinie hatten die Kassenärztlichen Vereinigungen ca. 650 „doppelt-...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 0 0;">Nach drei jähriger Auseinandersetzung hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am 16.2.2012 die umstrittene Fußnote in der Bedarfsplanungsrichtlinie ersatzlos gestrichen. Diese Fußnote besagt, dass Psychotherapeuten, die sowohl eine Zulassung als Psychologischer Psychotherapeut als auch als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut zugesprochen bekommen haben, unabhängig von ihren tatsächlichen Praxisstrukturen mit einem Anteil von 0,5 auf die 20% Quote der „ausschließlich Kinder und Jugendliche betreuenden“ Behandler anzurechnen sind.<br /><br /></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 0 0;">Bereits zum 1.1.2009 hatte der Gesetzgeber, mit dem Ziel die psychotherapeutische Versorgung von Kindern und Jugendlichen zu verbessern, den Gremien der Selbstverwaltung aufgegeben, einen Anteil von 20 % der niedergelassenen Psychotherapeuten für solche Behandler vorzusehen, die ausschließlich Kinder und Jugendliche psychotherapeutisch betreuen.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 0 0;">Mit Bezug auf die Bedarfsplanungsrichtlinie hatten die Kassenärztlichen Vereinigungen ca. 650 „doppelt- Zugelassene“ mit einem Anteil von 0,5 der 20 % Quote zugeschrieben und so die vom Gesetzgeber geforderten ausschließlich Kinder und Jugendliche behandelnden Psychotherapeuten deutlich reduziert.<br /><br /></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 0 0;">Die Deutsche PsychotherapeutenVereinigung hatte wiederholt auf diesen Missstand hingewiesen. Bundesweit blieben so ca. 180&nbsp; Niederlassungsmöglichkeiten für Behandler von Kindern und Jugendlichen unbesetzt. Eine Umfrage des G-BA aller KVen zum Leistungsverhalten der „doppelt Zugelassenen“ ergab nun, dass diese Gruppe zu mehr als 40 % ausschließlich mit Erwachsenen Patienten arbeitet, weniger als 10 % arbeiten zu 50 % mit Kindern und Jugendlichen und weniger als 1 % behandeln ausschließlich Kinder und Jugendliche psychotherapeutisch.&nbsp;<br /><br /></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 0 0;">Gebhard Hentschel begrüßt für die Deutsche PsychotherapeutenVereinigung außerordentlich, dass diese Hängepartie endlich ein Ende gefunden hat.<br /><br /></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 0 0;">Die jetzt beschlossene Korrektur der Bed.Pl. Richtlinie, die die Voraussetzungen schafft, dass die zum 31.12.2013 auslaufende 20 % Quote rechtskonform umgesetzt wird, tritt jedoch erst zum 1.1.2013 in Kraft. In welchem Umfang und in welchen Regionen dann neue Praxissitze für Behandler von Kindern und Jugendlichen entstehen, ist somit eng verknüpft mit der Umsetzung des GKV- Versorgungsstrukturgesetz. Dieses Gesetz hat dem G-BA aufgegeben, die Bedarfsplanungsregionen zum 1.1.2013 so zu fassen dass eine flächendeckende ambulante Versorgung gegeben ist. In diesem Zusammenhang werden die Verhältniszahlen Einwohner/ Psychotherapeut bundesweit neu zu berechnen sein. Das wiederum hat Auswirkungen auf die Berechnung der 20 % Quote und die Verteilung der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten in den Regionen.<br /><br /></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Zur Pressemitteilung und zum Beschluss des G-BA&nbsp;<br /><a href="http://www.g-ba.de/institution/presse/pressemitteilungen/433/" target="_blank" >www.g-ba.de/institution/presse/pressemitteilungen/433/</a></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 10:57:00 +0100</pubDate>
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			<title>Neuer DAK‐Gesundheitsreport bestätigt: Stress‐ Prävention und der Ausbau ambulanter Psychotherapie ist wichtig</title>
			<link>http://www.deutschepsychotherapeutenvereinigung.de/index.php?id=515&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1408&#38;cHash=6df08acee1ac898db3e0c3194c4caef3</link>
			<description>Pressemitteilung 03/12</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Weiterer Anstieg der Arbeitsausfälle aufgrund psychischer Erkrankungen<br /><br /></p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Berlin, 14. 02. 2012. Der Trend der Zunahme von Arbeitsausfällen wegen psychischer Erkrankungen wurde erneut durch den heute vorgestellten DAK-Gesundheitsreport bestätigt. Arbeitsunfähigkeitstage für diese Erkrankungen nahmen von 12,1 auf 13, 4 Prozent von 2010 auf 2011 zu, die Zahl hat sich in den letzten 15 Jahren mehr als verdoppelt. &quot;Immer wieder weisen wir auf diesen Trend hin&quot;, betonte der Bundesvorsitzende der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung (DPtV) Dipl.-Psych. Dieter Best heute. &quot;Dieser Entwicklung muss dringend Rechnung getragen werden, wir benötigen mehr präventive Angebote und Unterstützung für die Betroffenen&quot;.</b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Psychische Erkrankungen als Ursache für Herzinfarkt - dem Schwerpunkt des vorgestellten Reports - wurden eindrucksvoll dokumentiert. Depressionen, Stress am Arbeitsplatz, ein Ungleichgewicht zwischen Arbeitsleistung und Anerkennung sowie Mangel an sozialer Unterstützung erhöhen das Herzinfarkt-Risiko. So zeigte die repräsentative Befragung von 3000 Berufstätigen, dass jeder 10. Befragte von einer beruflichen Gratifikationskrise (Arbeitsleistung und &quot;Belohnung&quot; durch Anerkennung und Lohn stimmen nicht überein) betroffen ist.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Best begrüßte die Aussage des DAK-Vorsitzenden Prof. Herbert Rebscher, der Prävention in den Betrieben mehr Aufmerksamkeit zu schenken und als Krankenkassen den Unternehmen mehr Unterstützung für die betriebliche Prävention zu geben.&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Die Deutsche PsychotherapeutenVereinigung beschäftigt sich schon seit geraumer Zeit mit dem Thema betrieblicher Prävention. &quot;Wir wissen, dass Stress und negative psychosozialen Gegebenheiten das Entstehen von psychischer Erkrankung fördern, wir wissen auch, dass dem aktiv und wirksam entgegen gewirkt werden kann&quot;, unterstrich Best. Psychotherapeuten - entweder direkt in den Betrieben angestellt oder auch als externe Anbieter - arbeiten schon heute, allerdings meist nur in großen Betrieben, erfolgreich für die seelische Gesundheit der Mitarbeiter.&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&quot;Bis es ein breitflächiges Angebot für das Gros der Betriebe gibt, wird noch geraume Zeit vergehen. Vorrangig ist deshalb heute, die ambulante psychotherapeutische Versorgung zu verbessern&quot;, betonte Best. Das GKV-Versorgungsstrukturgesetz, das seit dem 1. Januar in Kraft ist, habe nicht zur Verbesserung der psychotherapeutischen Versorgung beigetragen. Es sei daher weiterhin notwendig, dass die gesetzlichen Rahmenbedingungen für ambulante Psychotherapien verbessert werden. Vor allem sei es angeraten, das Angebot der ambulanten Therapien zu vergrößern, damit die Wartezeiten auf freie Therapieplätze verkürzt werden. Für Akutbehandlungen müsste mehr Geld zur Verfügung gestellt werden, um Chronifizierungen zu verhindern. Angesichts der deutlichen Überschüsse der Krankenkassen wäre dies auch finanzierbar, ist sich Best sicher.&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Fragen? Interviewwünsche? Bitte rufen Sie an:</b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Deutsche&nbsp;PsychotherapeutenVereinigung (DPtV)<br />Ursula-Anne Ochel, Tel.: 030 - 3230 4270 oder 0171 - 322 43 46&nbsp;<br />E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:Psychotherapeuten_dptv_presse@t-online.de" >Psychotherapeuten_dptv_presse@t-online.de</a>&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 11:24:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Entlastung für die Seele – Ein Ratgeber für pflegende Angehörige</title>
			<link>http://www.deutschepsychotherapeutenvereinigung.de/index.php?id=515&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1404&#38;cHash=a059bc7a2fd4da93a7d6bf164935dcc1</link>
			<description>Pressemitteilung 02/12</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Köln, 8. Februar 2012. 2,25 Millionen Menschen sind in Deutschland pflegebedürftig, davon werden zwei Drittel zu Hause betreut. &quot;Mit der Entscheidung, die Pflege selbst durchzuführen, geraten viele Angehörige in eine schwierige Lebenslage&quot;, sagte der Bundesvorsitzende der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung (DPtV) Dipl.-Psych. Dieter Best heute in Köln. &quot;Das Bedürfnis, den Angehörigen zu versorgen und das eigene Lebengleichzeitig zu bewältigen, stellt Anforderungen an den Einzelnen, denen nicht jeder gewachsen ist&quot;. Wie kann mit der ungewohnte und oft körperliche und seelisch kräftezehrende Situation umgegangen werden, ohne sich selbst zu verlieren?</b><br /><br />Der von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) und der DPtV gemeinsam entwickelte Ratgeber &quot;Entlastung für die Seele - Ein Ratgeber für Pflegende Angehörige&quot; gibt den pflegenden Angehörigen einen umfassenden Überblick über die Ursache von möglichen Beschwerden und zeigt Auswege auf. &quot;Eine psychotherapeutische Begleitung der Betroffenen, auch bei älteren Pflegenden, ist sinnvoll und entlastend und kann verhindern, dass die Betroffenen sich selbst in der Pflegesituationverlieren&quot;, verdeutlichte Best.<br /><br />&quot;Wir möchten pflegende Angehörige dazu ermutigen, offensiv mit den Schwierigkeiten umzugehen und auch Hilfe von außen in Anspruch zunehmen&quot;, sagte die BAGSO-Vorsitzende Prof. Ursula Lehr,&nbsp; selbst Psychologin und ehemalige Bundesgesundheitsministerin, anlässlich der Vorstellung des Ratgebers in Köln. Anders als professionelle Pflegekräfte sei der emotionale Abstand zu Angehörigen nicht gegeben, sagte Lehr. Oft mit der Folge von Erschöpfung, Überforderung und Depression. &quot;Einen Angehörigen zu Hause zu pflegen, ist in jedem Fall eine große Herausforderung und ein Spagat zwischen dem Wunsch, helfen zu wollen, und der Sorge um den eigenen Lebensalltag. Und so selbstverständlich und erfüllend wie es sein kann, füreinander da zu sein und helfen zu können, so schnell kann sich der Pflegende dabei in einer Situation wiederfinden, in der die Herausforderung zur Überforderung wird. Der Übergang ist meist fließend und vollzieht sich oft unbemerkt. Es ist notwendig und sinnvoll, sich rechtzeitig umfassend zu informieren und professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen&quot;, betonte die Psychologin.<br /><br />Die Autorin des Ratgebers, Gudrun von Stösser, zeigte, dass auch die Belastbarkeit der Psyche Grenzen hat, wie die des Körpers. &quot;Im Alltag gelingtes uns fatalerweise meist erfolgreich, Symptome der Erschöpfung über lange Zeit zu ignorieren, da unser Organismus enorm anpassungsfähig ist - je nach individueller Konstitution können immer noch Reserven mobilisiert werden. &quot;Dabei wird allerdings auch ein Teufelskreis in Gang gesetzt, denn wenn wir uns nicht zwischendurch erholen, werden wir immer erschöpfter, und je erschöpfter wir werden, umso mehr Kräfte müssen wir mobilisieren, um weiter zu funktionieren. Am Ende ist oft nur noch ein kleines Ereignis nötig - der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt - um den gesamten Organismus in sich zusammenbrechen zu lassen&quot;.<br />Um dies zu verhindern, werden in der Broschüre die Wege, die zur Überlastung führen und die Auswege daraus ausführlich und sehr verständlich dargelegt und durch eine umfassende Sammlung von Hilfsmöglichkeiten, Selbsthilfegruppen und Ansprechpartnern ergänzt.<br /><br />Die Broschüre kann über die Deutsche PsychotherapeutenVereinigung (www.dptv.de) und die BAGSO (www.bagso.de) bestellt werden oder&nbsp;<a href="fileadmin/main/g-datei-download/News/2012/Entlastung_fuer_die_Seele_Ratgeber_pflegende_Angehoerige.pdf" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" ><b>hier&nbsp;</b></a>heruntergeladen werden.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><br /><a href="fileadmin/main/g-datei-download/News/2012/Entlastung_fuer_die_Seele_Ratgeber_pflegende_Angehoerige.pdf" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" class="download" >Broschüre<br /><br /></a></p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><a href="fileadmin/main/g-datei-download/News/2012/Pressemappe_Pflegende_Angehoerige_08022012.pdf" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" class="download" >Pressemappe<br /><br /></a></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Ansprechpartnerinnen:</b><br /><br />Ursula-Anne Ochel, Deutsche PsychotherapeutenVereinigung (DPtV)<br />Am Karlsbad 15, 10785 Berlin<br />Tel.: 030 - 32 30 4270<br />Fax: 030 - 2 30 4271<br />Mobil: 0171 - 322 43 46<br />E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:Psychotherapeuten_dptv_presse@t-online.de" title="Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail" class="mail" >Psychotherapeuten_dptv_presse@t-online.de</a><br /><br />und<br /><br /><b>Ursula Lenz</b>, Pressereferentin der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren‐<br />Organisationen e.V. (BAGSO)<br />Bonngasse 10, 53111 Bonn<br />Tel.: 02 28 / 24 99 93 18<br />Fax: 02 28 / 24 99 93 20<br />Mobil: 0171 / 44 55 236<br />E-Mail:&nbsp;<a href="mailto:lenz@bagso.de" >lenz@bagso.de</a>&nbsp;<br /><a href="http://www.bagso.de" target="_blank" >www.bagso.de</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:44:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>33.537 Unterzeichner der e-Petition: </title>
			<link>http://www.deutschepsychotherapeutenvereinigung.de/index.php?id=515&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1405&#38;cHash=bd52f21d7b377f0e65bdc32e343a4475</link>
			<description>„Neuberechnung der Verhältniszahlen Psychotherapeut je Einwohner“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText" style="margin:0 0 0 0;">Am 13.01.2012 endete die Mitzeichnungsfrist der e-Petition die eine Neuberechnung der Verhältniszahlen Psychotherapeut je Einwohner fordert. In weniger als 2 Monaten, Beginn der Petition war der 18.11.2011, unterstützen 33537 Unterzeichner dieses Anliegen. Die Unterzeichner zeigen einmal mehr, dass die Reform der Bedarfsplanung ein vordringliches Anliegen der&nbsp;<span style="color:#1F497D">Patientinnen und Patienten sowie der&nbsp;</span>Profession darstellt. Sie weisen mit Ihrer Unterschrift auf die bestehenden massiven Versorgungsengpässe in der ambulanten psychotherapeutischen Versorgung hin, und fordern eine Bedarfsplanung die dem steigenden Bedarf an ambulant psychotherapeutischer Versorgung gerecht wird sowie das Ungleichgewicht in der Versorgung Stadt- Land, Ost- West etc. angeht. Die Petition findet sich nun in der parlamentarischen Prüfung.&nbsp;<br /><br /></p>
<p class="MsoPlainText" style="margin:0 0 0 0;">Wir danken allen Mitzeichnern für die Unterstützung der von Jan Kassel, Bielefeld, Psychotherapeut in Ausbildung, initiierten Petition.<br /><br /></p>
<p class="MsoPlainText" style="margin:0 0 0 0;">Nach Verabschiedung des GKV Versorgungsstrukturgesetz und in Kraft treten zum 1.1.2012 ist nun der Gemeinsame Bundesausschuss und hier vorbereitend der Unterausschuss Bedarfsplanung damit befasst, die untergesetzlichen Normen, insbesondere die Reform der Bedarfsplanung zu beraten und zu verabschieden. Der Gesetzgeber gibt dem Gremium auf, bis zum 1.Januar 2013 die regionalen Planungsbereiche so zu fassen, dass eine flächendeckende Wohnortnahe Versorgung sichergestellt wird. Eine Neufassung der Planungsbereiche bedeutet zwangsläufig auch, dass die Verhältniszahlen, Einwohner/Psychotherapeut neu festgelegt werden. Bei der Anpassung der Verhältniszahlen ist insbesondere die demografische Entwicklung zu berücksichtigen, so fordert der Gesetzgeber.<br /><br /></p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><a href="http://piaportal.de/news2+M525856ab490.html" title="Petition zur Bedarfsplanung Psychotherapie - Aufruf zur Mitzeichnung" target="_blank" >03.01.2012 -&nbsp;</a><a href="http://piaportal.de/news2+M525856ab490.html" title="Petition zur Bedarfsplanung Psychotherapie - Aufruf zur Mitzeichnung" target="_blank" >Petition zur Bedarfsplanung Psychotherapie - Aufruf zur Mitzeichnung</a>&nbsp;			</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 15:40:00 +0100</pubDate>
			###NEWS_RSS2_ENCLOSURES###
		</item>
		
		<item>
			<title>Beitrag im Südwestrundfunk</title>
			<link>http://www.deutschepsychotherapeutenvereinigung.de/index.php?id=515&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1402&#38;cHash=aa66986fa979e8815fb85b1ce067cb25</link>
			<description>anl. der zehnjährigen Bestehens der Psychotherapeutenkammer RLP</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Zu wenig Therapieplätze<br /><br /></b></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Immer mehr Menschen brennen innerlich aus, ihnen wird alles zu viel. Sie wissen nicht mehr weiter. Am Ende kann oft eine lebensbedrohliche Depression folgen. Doch wer sich endlich eingesteht, dass er dringend Hilfe braucht, muss in Rheinland-Pfalz zum Teil monatelang auf einen Therapieplatz warten.<br /><br /></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Krankenkassen und kassenärztliche Vereinigungen weisen trotz dramatisch steigender Krankheitszahlen nicht mehr Therapieplätze aus. 2013 könnte sich die Lage sogar noch weiter verschärfen. Denn ein neues Gesetz könnte es Psychotherapeuten, die eine Praxis eröffnen wollen, noch schwerer machen sich niederzulassen.<br /><br /></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Zum Videobeitrag:&nbsp;<a href="http://www.swr.de/zur-sache-rheinland-pfalz/-/id=7446566/did=9199144/pv=video/nid=7446566/1ww49md/index.html" target="_blank" >http://www.swr.de/zur-sache-rheinland-pfalz/</a></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Quelle:&nbsp;<a href="http://www.swr.de" target="_blank" >www.swr.de</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:41:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Berufsverband der Orthopäden und Unfallchirurgen </title>
			<link>http://www.deutschepsychotherapeutenvereinigung.de/index.php?id=515&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1389&#38;cHash=370c743ea9fa3223091545ea394dd5b6</link>
			<description>diskreditiert Psychotherapeuten und Psychotherapiepatienten</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Die DPtV und der bvvp haben in einem offenen Brief das Mitgliederrundschreiben des Berufsverbandes der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU) vom Dezember 2011 kritisiert, in welchem die Psychotherapeuten und ihre Patienten&nbsp; diskreditiert werden.</p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><br /><a href="fileadmin/main/g-datei-download/News/2012/BVOU_25.01.12.pdf" title="Leitet Herunterladen der Datei ein" class="download" >Offener Brief (Pdf)</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 21:42:00 +0100</pubDate>
			###NEWS_RSS2_ENCLOSURES###
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundeskonferenz der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung</title>
			<link>http://www.deutschepsychotherapeutenvereinigung.de/index.php?id=515&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1390&#38;cHash=2db1bf637cb855cc62d7536d5862f4bd</link>
			<description>Gesund und aktiv älter werden</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Die Europäische Kommission hat das Jahr 2012 zum „Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen“ ausgerufen. Im Mittelpunkt steht die demografische Entwicklung in Europa, die sowohl an das Gemeinwesen als auch an das Gesundheitswesen neue Anforderungen stellt. Vor allem geht es darum, europaweit die Möglichkeiten für aktives Altern und ein unabhängiges Leben im Alter zu verbessern. <br /><br /></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) nimmt das aktuelle Motto zum Anlass, die erste Bundeskonferenz „Gesund und aktiv älter werden“ auszurichten. Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis diskutieren in Berlin über Strategien, mit denen Menschen gesund, aktiv und selbstbestimmt älter werden und somit im Alter eine hohe Lebensqualität genießen können.<br /><br /></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Anlässlich der heute stattfindenden Bundeskonferenz erklärt die Parlamentarische Staatssekretärin Ulrike Flach: „Jeder von uns möchte gesund und aktiv älter werden. Dafür gibt es jedoch kein Patentrezept. Zentrale Aufgabe von Politik und Gesellschaft ist es, einerseits die Potentiale älterer Menschen zu fördern und zu nutzen, und andererseits die steigende Zahl von pflegebedürftigen und demenzkranken Menschen und ihre Angehörigen zu unterstützen. Aktives Älterwerden heißt auch, trotz möglicherweise vorhandener gesundheitlicher Einschränkungen, am Leben teilzuhaben. Das kann das Anfreunden mit einer neuen Sportart sein oder auch das Gewöhnen an einen Rollator für die eigenständige Fortbewegung.“<br /><br />„Gesundheitsförderung und Prävention spielen in einer älter werdenden Bevölkerung eine wichtige Rolle, weil Gesundheit auch im höheren Alter die Voraussetzung für&nbsp; Selbstständigkeit und aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben ist“, betont Prof. Dr. Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. „Wir wissen, dass Menschen, die aktiv sind, die sich gesellschaftlich engagieren, sich gesund ernähren und regelmäßig körperlich bewegen, länger gesund bleiben. Die BZgA entwickelt deshalb Angebote, die Menschen helfen, solche Aktivitäten im Alltag umzusetzen“, so Pott weiter.<br /><br />Noch nie haben so viele Frauen und Männer ein so hohes Alter erreicht wie heute. Derzeit sind 21 Millionen Menschen in Deutschland 60 Jahre oder älter. 2050 werden es über 27 Millionen sein. Umso wichtiger ist es, schon heute Ideen zu entwickeln, wie ältere Menschen in Zukunft mit Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention zu erreichen sind.<br /><br />Um Menschen in ihrem direkten Lebensumfeld ansprechen zu können, sollten sich die Akteure, die vor Ort in der Gesundheits-förderung und Prävention tätig sind, vernetzen und eng zusammenarbeiten. Zahlreiche Beispiele für diese gemeindenahen Ansätze der Gesundheitsförderung werden auf der heute stattfindenden Konferenz vorgestellt. Dazu gehören altersgerechte Bildungs- und Sportangebote, um die Lebensqualität und das Wohlbefinden im Alter zu stärken.<br /><br />Das Thema Alters- und Gesundheitsmanagement in der Arbeitswelt mit Blick auf den Erhalt der Arbeitsfähigkeit und den gelungenen Übergang vom Arbeitsleben in die Nacherwerbsphase&nbsp; bildet einen weiteren Schwerpunkt der Konferenz. Auch der Bereich der psychischen Gesundheit einschließlich psychiatrischer Erkrankungen ist Gegenstand des Treffens. In&nbsp; Deutschland leben gegen-wärtig etwa 1,2 Millionen Demenzkranke. Hier stellen sich besondere Herausforderungen für Pflegeberufe und für pflegende Angehörige.<br /><br />Bei der Erarbeitung von Lösungsansätzen legt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung besonderen Wert auf Qualitätssicherung und Nachhaltigkeit sowie die verstärkte Kooperation von Bundes-, Länder- und kommunaler Ebene. Deshalb hat die BZgA im vergangenen Jahr in 12 Bundesländern Regionalkonferenzen durchgeführt, um die jeweiligen Bedarfe zu ermitteln. Die Erkenntnisse dieser Veranstaltungen fließen in die heutige Bundeskonferenz ein.<br /><br /></p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><b>Weitere Informationen:&nbsp;<br /></b>DIE JUNGEN ALTEN - Expertise zur Lebenslage von Menschen im Alter zwischen&nbsp;<br />55 und 65 Jahren. Band 38 der Reihe „Forschung und Praxis der Gesundheitsförderung“ der&nbsp;&nbsp;Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.&nbsp;<br /><br />Das Fachheft steht zum Download unter<br /><a href="http://www.bzga.de/infomaterialien/forschung-und-praxis-der-gesundheitsfoerderung/" target="_blank" >http://www.bzga.de/infomaterialien/forschung-und-praxis-der-gesundheitsfoerderung/</a></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Quelle:&nbsp;<a href="http://www.bzga.de/" title="der Link wird in einem neuen Fenster geöffnet" target="_blank" >www.bzga.de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 21:43:00 +0100</pubDate>
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			<title>WDR Sendung &quot;Lokalzeit aus Bonn&quot; - Kranke Psyche - Ist Therapie bald ein Luxusgut? </title>
			<link>http://www.deutschepsychotherapeutenvereinigung.de/index.php?id=515&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1384&#38;cHash=aa2dbc9cbfb12c46a8892cc2ff946bb4</link>
			<description>In der Sendung wird über die aktuelle Versorgungslage berichtet und Herr Dipl.-Psych. Andreas Pichler (DPtV) zu dieser Thematik interviewt. Zur Sendung

 
Quelle: www.wdr.de 

</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">In der Sendung wird über die aktuelle Versorgungslage berichtet und Herr Dipl.-Psych. Andreas Pichler (DPtV) zu dieser Thematik interviewt.<br />&nbsp;<br /><a href="http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/rueckschau/2012/01/20/lokalzeit_bonn.xml" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Zur Sendung</a></p>
<p style="margin:0 0 0 0;"><br /><br /></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Quelle:&nbsp;<a href="http://www.wdr.de/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.wdr.de</a>&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 09:41:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>Kostenerstattung im Morgenmagazin </title>
			<link>http://www.deutschepsychotherapeutenvereinigung.de/index.php?id=515&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1382&#38;cHash=efd696305cb2bc382b21ed7201565588</link>
			<description>Heute hat das ARD-Morgenmagazin über die psychothera-peutische Versorgung berichtet. Dabei wurde das Interview mit unserem Vorsitzenden Dieter Best sehr verkürzt wiedergegeben und auf die Kostenerstattung reduziert. So entsteht durch das nachfolgende kritische Statement von KBV-Chef Köhler ein zwiespältiger Eindruck vom  Kostenerstattungsverfahren, der allerdings durch die Aussage einer Patientin aus der Kostenerstattung wieder relativiert wird. In der Gesamtbewertung ist – auch mit der Pressekonferenz vom 11.01.12 - das Thema psychotherapeutische Versorgung öffentlichkeitswirksam platziert worden.
Zum Bericht: www.daserste.de/mediathek 
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;"><img style="padding-right: 10px; float: left;" src="fileadmin/main/g-datei-download/News/2012/kost_best.jpg" height="125" width="200" alt="" />Heute hat das ARD-Morgenmagazin über die psychothera-peutische Versorgung berichtet. Dabei wurde das Interview mit unserem Vorsitzenden Dieter Best sehr verkürzt wiedergegeben und auf die Kostenerstattung reduziert. So entsteht durch das nachfolgende kritische Statement von KBV-Chef Köhler ein zwiespältiger Eindruck vom&nbsp; Kostenerstattungsverfahren, der allerdings durch die Aussage einer Patientin aus der Kostenerstattung wieder relativiert wird. In der Gesamtbewertung ist – auch mit der Pressekonferenz vom 11.01.12 - das Thema psychotherapeutische Versorgung öffentlichkeitswirksam platziert worden.<br /><br /></p>
<p style="margin:0 0 0 0;">Zum Bericht:&nbsp;<a href="http://www.daserste.de/mediathek_blank/play.asp?cid=217065" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.daserste.de/mediathek</a>&nbsp;</p>
<p style="margin:0 0 0 0;">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 09:22:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Kostenerstattung: Formulare und Mustertexte erleichtern Antragstellung </title>
			<link>http://www.deutschepsychotherapeutenvereinigung.de/index.php?id=515&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1380&#38;cHash=0934c4d5eb5587610f07f32640d03b5c</link>
			<description>Auf die Kostenerstattung bei Unterversorgung (§ 13 Abs. 3 SGB V) haben die Patienten zwar einen Rechtsanspruch, jedoch gibt es keine eindeutigen rechtlichen Vorgaben, wann und unter welchen Bedingungen die Krankenkassen einem solchen Antrag stattgeben müssen. Damit ist und bleibt die  Kostenerstattung immer eine Einzelfallentscheidung der jeweiligen Krankenkasse(n), die einer guten, individuellen Begründung und Hartnäckigkeit der Patientenbedarf. Die DPtV hat zur Erleichterung und Strukturierung der Antragstellung die bisherigen Antragsmaterialien aktualisiert und ergänzt. Im DPtV Mitgliederbereich finden Sie jetzt Formulare und Mustertexte zu jedem Antragschritt sowie einen Informationsflyer für die Patienten.Die Antragsformulare und Materialien finden Sie im Mitgliederbereich und über das PiAPORTAL (www.PiAPORTAL.de).Um den Austausch der Kollegen, die in der Kostenerstattung arbeiten zu erleichtern, steht Ihnen auf dem PiAPORTAL im PiATALK ein geschützter Bereich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin:0 0 0 0;">Auf die Kostenerstattung bei Unterversorgung (§ 13 Abs. 3 SGB V) haben die Patienten zwar einen Rechtsanspruch, jedoch gibt es keine eindeutigen rechtlichen Vorgaben, wann und unter welchen Bedingungen die Krankenkassen einem solchen Antrag stattgeben müssen. Damit ist und bleibt die&nbsp; Kostenerstattung immer eine Einzelfallentscheidung der jeweiligen Krankenkasse(n), die einer guten, individuellen Begründung und Hartnäckigkeit der Patientenbedarf.&nbsp;<br /><br />Die DPtV hat zur Erleichterung und Strukturierung der Antragstellung die bisherigen Antragsmaterialien aktualisiert und ergänzt. Im DPtV Mitgliederbereich finden Sie jetzt Formulare und Mustertexte zu jedem Antragschritt sowie einen Informationsflyer für die Patienten.<br /><br />Die Antragsformulare und Materialien finden Sie im&nbsp;<a href="index.php?id=mitgl&amp;redirect_url=index.php%3Fid%3D293&amp;pageId=293" title="Öffnet internen Link im aktuellen Fenster" class="internal-link" >Mitgliederbereich</a>&nbsp;und über das PiAPORTAL (<a href="http://www.PiAPORTAL.de" target="_blank" >www.PiAPORTAL.de</a>).<br /><br />Um den Austausch der Kollegen, die in der Kostenerstattung arbeiten zu erleichtern, steht Ihnen auf dem PiAPORTAL im PiATALK ein geschützter Bereich namens „Privatpraxis“ zur Verfügung. Schauen Sie rein, sammeln Sie gemeinsam Informationen und tauschen Sie Ihre Erfahrungen untereinander aus: unter&nbsp;<a href="http://www.piaportal.de/piatalk.html" target="_blank" >www.piaportal.de/piatalk.html</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 13:41:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
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