Veranstaltung "Bundesvorstand vor Ort"

6.11.19 18:30 Uhr bis 21:30 Uhr Ort: Stuttgart

Dieses mit vielen Fragen behaftete Thema können Sie am 6. November 2019 in Stuttgart mit Mitgliedern des Bundesvorstands der DPtV diskutieren.

Sie haben Fragen zu anderen Themen? Zur Bedarfsplanung, zu aktuellen Gesetzgebungsverfahren oder zur Reform der Psychotherapeutenausbildung?

Bringen Sie Ihre Fragen an die Bundesvorsitzende Barbara Lubisch und die weiteren Mitglieder des Bundesvorstands mit und erfahren Sie mehr über die jeweiligen Hintergründe. Wir sind gespannt auf Ihre Anregungen.

Bitte geben Sie bei der Anmeldung (bis zum 22. Oktober 2019 bei DPtV Campus ) an, welche Themen Sie besonders interessieren.

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Referent*innen:      Mitglieder des Bundesvorstandes der DPtV (Referentenverzeichnis)

Datum:                    06.11.2019

Ort:                         Stuttgart

Zeit:                       18:30 bis 21:30 Uhr

Kosten:                  Die Teilnahme ist kostenfrei.

V.-Nr.:                    19-85

 

Anmeldung: DPtV Campus


Die Veranstaltung wurde mit 3 Fortbildungspunkten von der Landespsychotherapeutenkammer akkreditiert, Bestätigungen werden bei der Veranstaltung ausgegeben.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir für kostenfreie Veranstaltungen keine postalische Teilnahmebestätigungen verschicken, um den Verwaltungsaufwand so gering wie möglich zu halten.

Chancen und Grenzen psychotherapeutischer Interventionen über Internet und Video

15.11.19

Technikgestützte Interventionen (sogenannte E-Mental-Health-Interventionen) kommen sowohl in der Prävention als auch in der Behandlung von psychischen Erkrankungen seit einigen Jahren zunehmend zum Einsatz und werden die Gesundheitsversorgung der Zukunft mitprägen. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, wie sich E-Mental-Health-Angebote und die konventionelle psychosoziale Versorgung bestmöglich zum Wohl der Betroffenen integrieren lassen.

Häufige Fragen von psychotherapeutischer Seite betreffen die Zielgruppe („Für wen sind solche Interventionen (nicht) geeignet?“), die therapeutische Allianz („Kann bei technikgestützten Interventionen eine trag-fähige Beziehung entstehen?“), die rechtliche Situation („Was dürfen Psychotherapeut*innen im Internet anbieten?“) sowie Aspekte des Datenschutzes, der Datensicherheit und der technischen Umsetzung.

Neben der Diskussion der Chancen und Grenzen von Internet- und Videobasierten therapeutischen Angeboten steht vor allem die praxisnahe Vorstellung konkreter Interventionen und Anwendungsmöglichkeiten im Zentrum der Veranstaltung.

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Referentin:         PD Dr. Stephanie Bauer, Dipl.-Psych. (Referentenverzeichnis)

Datum:               15.11.2019

Ort:                    Stuttgart

Zeit:                   10:30 bis 18:00 Uhr

Kosten:             160 Euro für Mitglieder der DPtV, 216 Euro für Nichtmitglieder
                          Für PiA und Neuapprobierte 50% Nachlass

UE:                    8

V.-Nr.:               19-91

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Zur Anmeldung nutzen Sie bitte unser Online-Formular.

Seminar "Datensicherheit in der Praxis - Telematikinfrastruktur" am 27.07.2019 in Heidelberg

Datum:                        Samstag, den 27.07.2019. Uhrzeit: 10:00 bis 13:00 Uhr.

Ort:                             Psychologisches Institut, Heidelberg

Referent:                     Herr Emil Volkmer

Kosten:                       Mitglieder der DPtV 10,00 € Nichtmitglieder 20,00 € DPtV-PIAs kostenfrei

 

Link zur Anmeldung:   Seminar "Datensicherheit in der Praxis - Telematikinfrastruktur am 27.07.2019 in Heidelberg

 

 

"Sozialmedizinische Anfragen - Nur lästiger Papierkram?" in Heidelberg

Jeder Psychotherapeut schreibt immer wieder Anträge und Stellungnahmen an die verschiedenen Sozialversicherungsträger. In diesem Seminar soll es um etliche sozialmedizinische Themen gehen, nicht aber um den Bericht an den Gutachter.

Häufig wählen wir die falsche Sprache, wissen nicht genau, welche Äußerung welche Folgen hat, machen uns nicht klar, dass wir in der Rolle als Gutachter tätig werden. Die sozialmedizinischen Grundlagen sind oft nicht bekannt und die Beschäftigung damit wird als trocken und langweilig erlebt. Sie hilft uns aber, für unsere Patienten wichtige Themen besser zu bearbeiten. Dies kann auch zu besseren Therapieergebnissen führen, wenn wir auf dieser Basis reflektierter und kundiger arbeiten können. Vor allem für die Bereiche Rehabilitation, Rente, Schwerbehinderung und Arbeitsfähigkeit wird folgendes besprochen:

– Rechtliche Grundlagen

– Leistungen aus der Sozialversicherung

– Praktische Begutachtungsfragen

– Was sollte in einen Antrag bzw. eine gutachterliche Äußerung, was besser nicht? Aufbau, Formulierungshilfen, Fehlerquellen

– Wie vereinbare ich die Rollen als Therapeut und Gutachter?

– Welche Rollenkonflikte ergeben sich hieraus?

Bringen Sie gern eigene Fälle und Anfragen mit.

Dieses Seminar wurde auf 2 Tage verlängert, um ausreichend Zeit für praktische Übungen und das Formulieren eigener Textbausteine unter Anleitung zu geben

 

Referent:         Dr. med. Thomas Leitz

Ort:                  Heidelberg

Datum:            12.10.18 - 13.10.18 

 

 

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"Bericht an den Gutachter nach den neuen Anforderungen in der VT" in Mannheim

Das Gutachterverfahren ist Bestandteil der in der Psychotherapie-Richtlinievorgesehenen Qualitätssicherung. Viele Psychotherapeuten tun sich schwer beim Schreiben des Berichtes an den Gutachter, was oft daran liegt, dass man sich über die Anforderungen an die Bestandteile des Berichts nicht im Klaren ist.

Mit der Reform der Psychotherapie-Richtlinie und der Psychotherapie-Vereinbarung geht auch eine Verschlankung des Gutachterverfahrens und des Berichts an den Gutachter einher. Ziel des Seminars ist, den neuen Vorgaben entsprechende Berichte erstellen zu können. In dem Workshop wird anhand von Beispielen dargestellt, worauf es bei der Fallkonzeptualisierung in der VT ankommt, was verzichtbar, aber auch was unverzichtbar ist. Wenn Teilnehmer eigene Falldokumentationen mitbringen, kann an diesen Beispielen geübt werden, die für einen Bericht relevanten Informationen zusammenzufassen. Der Referent ist Gutachter für Verhaltenstherapie bei Erwachsenen.

 

Referent:           Dipl.-Psych.Dieter Best

Datum:               14.11.18

Ort:                    Mannheim

Zeit:                   14:00 bis 19:15 Uhr

"Psychopharmakologie für Psychotherapeuten" in Stuttgart

Das Seminar hat zum Ziel, Teilnehmern mit und ohne Vorkenntnissen einen Überblick über die derzeit bei psychischen Erkrankungen am häufigsten verschriebenen Medikamente und deren Wirkprofil zu geben.

Hierfür werden die unterschiedlichen Ansatzpunkte, Wirkmechanismen und Erfolgsaussichten sowie mögliche Nebenwirkungen und Kontraindikationen moderner Psychopharmakologie dargestellt.

An vorgegebenen und eigenen Fallbeispielen soll ein sicherer Umgang mit rationalen pharmakologischen Strategien geübt werden, der pharmakologische Eigenschaften, potentielle Nebenwirkungen, Interaktionseffekte und Komorbiditäten des Patienten einbezieht.

Am Ende des Seminars sollen die Teilnehmer die bei ihren Patienten zum Einsatz kommenden stimmungsmodulierenden Medikamente einordnen, deren Indikation kritisch diskutieren können und zu einem interdisziplinären Dialog über die Indikation stimmungsmodulierender Medikamente in typischen Behandlungssituationen in der Lage sein.

 

Referent:        Prof. Dr. med. Matthias Rose, Nienke Anna Hofrichter

Datum:          16.11.18 - 17.11.18

Ort:                Stuttgart

 

"Anstellung in einer psychotherapeutischen Praxis?" in Stuttgart

Wie gestalte ich einen Arbeitsvertag für eine/n angestellte/n Kollegin/en? Welche betriebswirtschaftlichen Aspekte müssen bei der Anstellung einer/-s Psychotherapeuten/-in beachtet werden? Wie berechnet sich ein faires Gehalt? Welche Arbeitgeberrechte und -pflichten bestehen? Rechnet sich Praxispersonal? Wie läuft das mit der Lohn- und Gehaltsabrechnung? Eine faire Gehaltsberechnung für angestellte Kollegen/-innen in psychotherapeutischen Praxen sollte auf das betriebswirtschaftliche Profil einer Praxis abgestimmt werden. Darüber hinaus gibt es im Bereich der Mitarbeitervergütung erhebliche Gestaltungs- und Einsparpotentiale gegenüber der Zahlung eines „normalen“ Gehalts. Wir zeigen Ihnen zahlreiche Modelle zur Netto-Lohnoptimierung auf und geben Tipps zur Umstellung der Mitarbeitervergütungen.

Zielgruppe: Kollegen und Kolleginnen, die jemanden anstellen möchten und solche, die eine Anstellung suchen.

 

Referentin:       Dipl.-Psych. Sabine Schäfer und Martina Apel (Steuerberaterin)

Datum:             30.11.2018

Ort:                   Stuttgart

Zeit:                  10:00 bis 14:00 Uhr

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"Diagnostik im Rahmen der überarbeiteten Psychotherapie-Richtlinie" in Stuttgart

Die in der PT-Richtlinie neu eingerichteten Sprechstunden und die bekannten probatorischen Sitzungen stellen Psychotherapeuten/-innen und Patienten/-innen zukünftig einen größeren Zeitrahmen für unterschiedliche diagnostische Erhebungen zur Verfügung. In den Sprechstunden soll zunächst eine orientierende und im Bedarfsfall vertiefte Diagnostik erfolgen. Aus den erhobenen Befunden wird dann eine entsprechende Empfehlung für die weitere Behandlung in Form eines patientengerechten Befundberichts ausgestellt. Im Rahmen des Workshops soll mit den Teilnehmern gemeinsam im Dialog erarbeitet werden, wie eine orientierende und vertiefte Diagnostik in den Sprechstunden gestaltet werden kann. Dazu können von i.d.R. erfahrenen Klinikern z.B. einfache Diagnosechecklisten eingesetzt werden. Mithilfe testdiagnostischer Screeningverfahren und diagnosespezifischer Tests kann eine grobe Orientierung und Schweregradeinschätzung bei gestellter Diagnose erfolgen.

In dem Workshop werden in diesem Zusammenhang u.a. verschiedene (lizenzfreie) Testverfahren und Möglichkeiten zur elektronischen Testung vorgestellt. Die Einbindung der „neuen“ sozialrechtlichen Befugnisse (z.B. Verordnung von Krankenhausbehandlungen oder Rehabilitationsbehandlungen) und die Nutzung im Rahmen der Sprechstunde werden thematisiert. Der Workshop richtet sich an Kollegen/-innen, die gemeinsam nach Möglichkeiten zur Gestaltung der diagnostischen Prozesse in den neuen Sprechstunden und der Probatorik suchen und ihr Wissen in Testdiagnostik auffrischen möchten.

 

Referent:          Dipl.-Psych. Dr. Enno E. Maaß

Datum:             01.12.2018

Ort:                   Stuttgart

Zeit:                  10:30 bis 18:00 Uhr

"Einführung in die Mentalisierungsbasierte Therapie bei schweren Persönlichkeitsstörungen" in Mannheim

In dem Kurs werden die Grundlagen der Mentalisierungsbasierten Therapie dargestellt, an Videobeispielen illustriert und in Rollenspielen geübt. Im Zentrum steht dabei zunächst das Üben des Erstellens einer Fokusformulierung aus der Sicht des Erlebens des Patienten. Darüber hinaus wird die Diagnostik von Nicht-Mentalisieren erlernt. Im Verlauf des Kurses wird die MBT-Haltung vermittelt, die sich aus der Haltung des Nicht-Wissens und einer empathischen Einstellung speist, die eine empathische Validierung ermöglicht. Im nächsten Schritt wird die Technik der Perspektivenerweiterung über die spezifische MBT-Technik erprobt.

 

Referent:          Dipl.-Psych. Prof. Dr. Svenja Taubner

Datum:             07.12.18 - 08.12.18

Ort:                   Mannheim