Für DPtV-Mitglieder, die in der Kostenerstattung tätig sind:

Wenn Sie sich in unsere DPtV-Liste Kostenerstattung eintragen möchten, nutzen Sie bitte den Erhebungsbogen oder wenden Sie sich an Kathrin Wohlthat (info@praxis-wohlthat.de) (Anfragen per E-Mail zur Kostenerstattung werden binnen einer Woche beantwortet), oder unsere Landesvorstandskolleginnen Kerstin Sude (kerstinsude@dptv.de), Bettina Jehn (praxis.jehn@alice-dsl.de) sowie im Mitgliederbereich des Gesamtverbandes auf dieser Homepage erhalten Sie Informationen rund um das Thema Kostenerstattung. Wir empfehlen außerdem allen Mitgliedern, die in der Kostenerstattung tätig sind, sich in die bundesweite "Mailingliste Kostenerstattung" einzutragen. Zur Anmeldung im Mitgliederbereich geht es hier.

Liste Kostenerstattung

Hier finden Sie eine Liste der DPtV-Mitglieder, die im Kostenerstattungsverfahren arbeiten.

Alle Kolleginnen und Kollegen auf der Liste sind approbierte Psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten. Sie sind im Arztregister der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg eingetragen und haben somit die gleiche Qualifikation für die Behandlung psychisch erkrankter Menschen wie kassenzugelassene Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten.

Netzwerk Kostenerstattung am 22.10.2018, 20 Uhr

Einladung Netzwerktreffen Kostenerstattung Dienstag, 18. Juni 2019 von 20.00 - 21:45 Uhr Universität Hamburg, ESA West, Raum 221

Netzwerktreffen Kostenerstattung

Dienstag, 22. Oktober 2019 von 20.00 - 21:45 Uhr Universität Hamburg, ESA West, Raum 221

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

am 22.10.2019 findet unser nächstes Verbände-übergreifende Netzwerktreffen zum Thema Kostenerstattung für KollegInnen aus Privatpraxen in Hamburg unter dem Dach der Allianz statt.

Unser letztes Treffen in diesem Jahr möchten wir nach zwei tollen Vorträgen wieder nutzen für den Austausch aller interessierter Kolleginnen und Kollegen.

Wir würden auch gerne besprechen, wie die aktuelle Situation in Privatpraxen zur Zeit ist, welche weiteren Standbeine genutzt werden und auch welche Unterstützung Ihr Euch voneinander und den Berufsverbänden wünschen.

Mit herzlichen Grüßen,

Kathrin Wohlthat, Kerstin Sude und Bettina Jehn

Netzwerk Kostenerstattung am 18.06.2019, 20.00 Uhr

Einladung Netzwerktreffen Kostenerstattung Dienstag, 18. Juni 2019 von 20.00 - 21:45 Uhr Universität Hamburg, ESA West, Raum 221


Liebe Kolleginnen und Kollegen,

am 18.6.2019 findet unser nächstes Verbände-übergreifende Netzwerktreffen zum Thema Kostenerstattung für KollegInnen aus Privatpraxen in Hamburg unter dem Dach der Allianz statt. Wir haben nun eine Zusage von den Initiatorinnen von Kassenwatch und möchten den Abend für Informationen und einen Austausch dazu nutzen. Dr. Felicitas Bergmann (KJP) aus Essen, die das Projekt initiiert hat, Jenny Gehse (PP und KJP) aus Berlin und Kerstin Burgdorf, Juristin in der Bundesgeschäftsstelle der DGVT werden die Plattform und die Möglichkeiten für PsychotherapeutInnen und PatientInnen vorstellen. Kassenwatch (www.kassenwatch.de) ist eine interaktive Datenbank, in der Fallmeldungen zu Ablehnungen, Verzögerungen, Rechnungskürzungen oder anderen Vorkommnissen durch Krankenkassen in der Kostenerstattung eingetragen und gemeldet werden können. Die Idee ist, durch systematische Datensammlung Problemfälle aufzudecken und diese an die jeweiligen Kassen, die zuständige Aufsichtsbehörde und die Politik zurückzumelden. Das Kassenwatch-Team ist interessiert an einem Austausch zu Fragen rund um das Projekt und wird auch einen Einblick in die vorhandenen Fälle geben. Wir wünschen uns eine rege Diskussion zur aktuellen Situation der Kostenerstattung in Hamburg und freuen uns auf Eure Teilnahme.

Einladung

Mit herzlichen Grüßen, Kathrin Wohlthat, Bettina Jehn und Kerstin Sude

Netzwerk Kostenerstattung am 16.04.2019, 20.00 Uhr

16.04.2019, 20:00 Uhr bis 21:45
Ort: Hauptgebäude der Uni Hamburg (ESA West, Raum 221)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

am 16. April 2019 findet unser nächstes Verbände-übergreifende Netzwerktreffen zum Thema Kostenerstattung statt. Das Netzwerk für KollegInnen aus Privatpraxen in Hamburg unter dem Dach der Allianz (http://psychotherapie-allianz.de/).

Achtung: Dieses Mal werden wir uns wieder wie o.g. im Hauptgebäude der Uni Hamburg treffen. Und wie angekündigt widmen wir diesmal den Abend der psychotherapeutischen Arbeit mit geflüchteten Menschen und der Zusammenarbeit mit Dolmetscher/innen dabei. Zwei Impulsvorträge führen in die Thematik ein:

1. Identifizierung traumatisierter Flüchtlinge im Asylverfahren

2. Psychotherapeutische Arbeit mit Dolmetscher/innen (SEGEMI).

Wir haben zwei erfahrene Psychotherapeutinnen als Gäste eingeladen, die über ihre Erfahrungen und ihre Arbeit mit traumatisierten Geflüchteten im Asylverfahren berichten. Vortragen und mit uns diskutieren werden Ingrid Andresen- Dannhauer (Ärztin) und Ricarda Müller (PP/SEGEMI). Beide beziehen sich auf die Diagnostik, die Psychotherapie und die Besonderheiten in der Arbeit mit Geflüchteten, wie sie möglicherweise auch in Privatpraxen stattfinden kann.

 

Netzwerk Kostenerstattung am 15.01.2019, 20.00 Uhr

15.01.2019, 20.00 Uhr bis 21:45
Ort: Gr. Bergstr. 160 Kulturetage Altona, Eingang: Bergtags: http://www.bergtags.de/

Netzwerk Kostenerstattung

 

Kostenerstattung in der ambulanten Psychotherapie am 22.10.2018

Montag, 22.10.2018, 20-22 Uhr
Vorstellung der Ergebnisse der länderübergreifenden Studie zur Situation der Kostenerstattung

Ort: KV Hamburg, Humboldtstr. 56, 22083 Hamburg 
Datum: 22.10.2018 
Zeit: 20:00 - 22:00 Uhr

http://www.ptk-hamburg.de/aktuelles/nachrichten/10680213.html

 

Das geplante Treffen der Hamburger Allianz „Netzwerktreffen Kostenerstattung“ am 23.10.18 entfällt. 

 

Netzwerk Kostenerstattung am 17.04.2018, 20.00 Uhr (Für Flyer bitte klicken)

17.04.2017, 20.00 Uhr bis 21:45
Ort: Universität Hamburg, Edmund-Siemers-Allee 1, Raum Ost 221

Netzwerk Kostenerstattung

Liebe Kolleginnen und Kollegen, 

am 17.4.2018 findet unser nächstes verbändeübergreifendes Netzwerktreffen Kostenerstattung unter dem Dach der Allianz statt (http://psychotherapie-allianz.de/). Es wird auch diesmal um Themen aus der Privatpraxis und Kostenerstattung gehen, um den gemeinsamen Austausch, die Vernetzung und die Hilfen untereinander.
Wie über den Verteiler bereits angekündigt, haben wir einen Kontakt zum Suchttherapiezentrum STZ aufgegriffen. Das STZ hat uns angeboten, ihr Tätigkeitsfeld vorzustellen. Sie werden in einem kurzen Impulsreferat berichten, wo und wie die Zusammenarbeit von stationären mit ambulanten Angeboten aussehen kann. Für die Privatpraxen ist interessant, dass oft approbierte BehandlerInnen für die Nachsorge gesucht werden.
Die Suchttherapie ist neben der Zusammenarbeit mit den Berufsgenossenschaften und der Rentenversicherung (Psyrena) eine weitere Alternative zur Kostenerstattung für Kolleginnen und Kollegen in Privatpraxen. Es bleibt Zeit für Fragen und Diskussion nach dem Referat.
Wir werden uns in der zweiten Hälfte des Abends Zeit nehmen, um uns wie immer über aktuelle Entwicklungen auszutauschen. Vielleicht kann es auch sinnvoll sein, die im Januar genannten Themen Widerspruch, Sozialgericht für den Juni genauer vorzubereiten.


Mit herzlichen Grüßen,
Kathrin Wohlthat, Kerstin Sude, Martin Richter

Flyer

 

Netzwerk Kostenerstattung am Di., 10.10.2017, 20.00 Uhr (klicken für Flyer)

Mo., 10.10.2017, 20.00 Uhr bis 21:45
Ort: Universität Hamburg, Edmund-Siemers-Allee 1, Raum Ost 221

Netzwerk Kostenerstattung

Liebe Kolleginnen und Kollegen,  

am 10.10.2017 findet das nächste Netzwerktreffen für PsychotherapeutInnen in Privatpraxen statt. Das Hamburger Netzwerk ist verbändeübergreifend unter dem Dach der „Allianz“ (http://psychotherapie-allianz.de/). Diesmal wird als Gast Dipl.-Psych. Heike Peper, Präsidentin der Psychotherapeutenkammer Hamburg, dabei sein. Sie berichtet u.a. über aktuelle berufsrelevante Entwicklungen seit Einführung der neuen Psychotherapie-Richtlinie (seit 1.4.17). Ferner steht sie für Fragen, Diskussion und auch Anregungen zur Verfügung. Sicher wird es wieder einen informativen Austausch, zzgl. zu den auch von Teilnehmerinnen und Teilnehmern eingebrachten Informationen, bezüglich aktueller Entwicklungen geben.  Wir freuen uns auf Ihre /Eure Teilnahme.

Mit herzlichen Grüßen, Bettina Jehn, Kerstin Sude, Kathrin Wohlthat, Martin Richter

 

Aktuelles zur Kostenerstattung vom 05.05.2017

Mit der neuen Richtlinie gibt es Neues aus den Privatpraxen und der Kostenerstattung

Am 18.4.2017 fand mit ca. 50 in Privatpraxen tätigen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten das verbändeübergreifende „Netzwerk Kostenerstattung“ der Allianz psychotherapeutischer Berufs- und Fachverbände statt. Wie es sich erahnen ließ, standen zahlreiche Fragen zum Thema „Neue Psychotherapie-Richtlinie“ im Raum. Im Folgenden möchten wir einen kleinen daraus resultierenden FAQ den KollegInnen aus den Privatpraxen an die Hand geben. Sollten Ihnen andere Fragen dazu einfallen, wenden Sie sich an Kathrin Wohlthat, unsere Beauftragte für Kostenerstattung der DPtV-Landesgruppe Hamburg

E-Mail: info@praxis-wohlthat.de oder an die Bundesgeschäftsstelle: bgst@dptv.de

Fragen zur Kostenerstattung

 

1. Frage: Die Krankenkasse (KK) erwidert auf den Antrag meiner Patientin, dass diese zunächst die neue psychotherapeutische Sprechstunde zu besuchen habe. Eine andere KK erwiderte bei einem weiteren KE-Antrag, der Pat. solle die Terminservicestelle (TSS) der KV Hamburg kontaktieren. Beide Anträge wurden mit diesen Begründungen von der KK abgelehnt. Was kann die Patientin / die Privatpraxis mglw. als fachliches Argument im Widerspruch benennen?

Antwort: (… nach juristischer Beratung)

„Der Gemeinsame Bundesausschuss hat in seinen Sitzungen am 16. Juni 2016 und 24. November 2016 beschlossen, dass die Regelungen nach § 11 Absatz 1 Satz 3 Psychotherapie-Richtlinie, nach denen Patientinnen und Patienten eine psychotherapeutische Sprechstunde in Anspruch zu nehmen hätten, bis zum 31.03.2018 ausgesetzt werden. Hiernach ist eine Sprechstunde vor der Behandlung, etwa der Probatorik nach § 12 oder einer Richtlinientherapie nach § 15 der Psychotherapie Richtlinie nicht erforderlich.

Eine allgemeine Verpflichtung der Patientinnen und Patienten, so auch meiner Patientin, an einer Sprechstunde teilzunehmen, ist derzeit nicht erkennbar. Aus diesem Grund sind die Patientinnen und Patienten, so auch meine Patientin, ebenfalls nicht verpflichtet, die Sprechstunde oder eine so genannte Termin-Servicestelle der Kassenärztlichen Vereinigung zu kontaktieren. Überdies ist die Sprechstunde keine Krankenbehandlung, wie mein/e Patient/in sie beantragte. Die beantragte Probatorik bzw. Richtlinientherapie als Krankenbehandlung wird hingegen dringend benötigt. Nach eingehender juristischer Beratung hat die Sprechstundenregelung nach § 11 Psychotherapie-Richtlinie nach keinerlei rechtlich denkbaren Gesichtspunkten etwaige Auswirkungen auf den Kostenerstattungsanspruch nach § 13 Absatz 3 SGB V.“

(Bitte Text immer individuell anpassen und abwandeln)

 

2. Frage: Die KK erwidert auf den Antrag meines Pat., dem dieser, wie von der KK gewünscht, eine Notwendigkeitsbescheinigung einer Fachärztin beigefügt hatte, dass ein so akuter Patient eine „Akutbehandlung“ benötige. Der Patient solle diese umgehend über die TSS erfragen, KE-Antrag wurde abgelehnt. Was lässt sich gegenüber der KK erwidern?

Antwort: Zum Teil s.o.

Ferner: Eine Notwendigkeitsbescheinigung ist nicht gleichbedeutend mit einem Notfall, sie sagt auch nicht etwas über die Indikation für eine Akutbehandlung aus. Lediglich GKV- zugelassene Psychotherapeuten können eine Indikation dafür stellen und eine Akutbehandlung mit dem neuen Formular bspw. anzeigen.

Wenn der Pat. eine Richtlinien-Psychotherapie beantragt, die bspw. (s)ein/e in Privatpraxis tätige Therapeut/in indizierte (nach den üblichen Absagen von GKV-Praxen), dann können Krankenkassenvertreter/innen dies nicht einfach „abtun“. Hier wäre genauestens die schriftliche Gesetzesgrundlage zu erfragen, die es offensichtlich nicht gibt. Sachbearbeiter/innen dürfen keine Indikation stellen. Es handelt sich bei der Frage nach Richtlinien-Psychotherapie und dem Vorschlag der KK zur Akutbehandlung um zwei voneinander völlig getrennt zu betrachtende Leistungen.

Im Falle des Antrags auf Kostenerstattung geht es wie im SGB V, Paragraf 13 (3) formuliert (vgl. http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/__13.html) lediglich um eine unaufschiebbare Leistung und die berechtigte Anfrage auf Übernahme für diese Leistung, da im GKV-System kein/e Behandler/in gefunden wurde („Systemversagen“). Die Leistungen "Akutbehandlung" und "Richtlinien-Psychotherapie" sind sowohl inhaltlich in der neuen Psychotherapie-Richtlinie und in der Psychotherapie-Vereinbarung , doch auch vom Leistungswert her (EBM) und zu guter Letzt auch von der Beantragung her vollkommen voneinander getrennt. Hier bedarf es eines entsprechenden Widerspruches im benannten Sinne, wir empfehlen zudem den SGB V-Paragrafen 13 (3) zu zitieren.

 

Unser Kommentar: Es werden (seit Jahren) ständig wechselnde Anforderungen von einigen Krankenkassen  als Hürden  für unsere Patientinnen und Patienten, v.a. in den Privatpraxen, „hochgefahren“, hier sollte bei Bedarf in dem Widerspruch der Patienten u./o. Praxis auf die o.g. Gesetzes- und Sachlage hingewiesen werden, die gleichsam belegt, dass viele Anforderungen unnötig und auch nicht rechtens sind.

Bzgl. Argumentation siehe auch:

Erweiterter Musterwiderspruch im Mitgliederbereich der DPtV-Homepage.

 

3. Frage: Vor dem 1.4.17 (vor der neuen Psychotherapie-Richtlinie) haben Privatpraxen in der Regel analog der Psychotherapie-Richtlinie gearbeitet, ist das jetzt auch sinnvoll?

Antwort: Ja, das ist unseres Erachtens sinnvoll. Es ist empfehlenswert, im individuellen „KE-Fall“, auch analog der neuen Psychotherapie-Richtlinie zu beantragen. Entsprechende Informationen zur neuen PT-R und zu den neuen Kontingenten finden Sie bspw. auf der DPtV-/ BPtK oder KBV-Homepage, bei uns unter: https://www.deutschepsychotherapeutenvereinigung.de/index.php?eID=dumpFile&t=f&f=6054&token=dc0c461002938ab66c7492b60529ad606c89a533

Weitere hilfreiche Informationen für Privatpraxen finden Sie bspw. im Bundesmitgliederbrief 1/2017 (Themen: MDK & Datenschutz; GOP-Erhöhung bei der Behandlung von SoldatInnen). Hier zudem daraus gefiltert der Text-Auszug zur Kostenerstattung:

 

Zum nächsten hamburgischen Netzwerk-Treffen planen wir zudem aus aktuellem Anlass, einen versierten Juristen einzuladen. Ein ausführliches Protokoll des letzten KE-Netzwerk-Treffens wird in Kürze über die hamburgische „KE-Mailingliste“ versendet.

Das nächste Treffen findet statt: 11. Juli, 20:00 Uhr bis 21:30 Uhr im

Hauptgebäude der Universität Hamburg, Edmund-Siemers-Allee 1, Flügelbau Ost, Raum 221.

 

Aktuelles zur Kostenerstattung vom 20.02.2017

Rückblick: Veranstaltung „Netzwerktreffen Kostenerstattung“

Das „Netzwerktreffen Kostenerstattung“ der Allianz psychotherapeutischer Berufs- und Fachverbände fand erneut am 17.01.2017 unter großem Interesse und zahlreicher Beteiligung statt. Es wurde moderiert von Kathrin Wohlthat, Bettina Jehn und Martin Richter. Der Austausch über die aktuellen Arbeits- und Abrechnungsmöglichkeiten wurde rege betrieben. Ebenso standen Fragen nach zukünftigen Arbeitsmodellen hinsichtlich Anstellungen und Kassensitzerwerb im Fokus. Erneut ließ sich ablesen, welch sinnwidrige Differenz zwischen den reichlich hochqualifiziert ausgebildeten Approbierten und der ungenügenden Versorgungslage für Patientinnen und Patienten nach wie vor besteht.

Das nächste Netzwerktreffen findet statt am

Di, 18.04.2017

von 20.00-21.30 Uhr im Hauptgebäude der Uni Hamburg, 

Edmund-Siemers-Allee 1, Flügelbau Ost, Raum 221

Unsere Folge-Termine 2017 für die Netzwerk-Treffen „Kostenerstattung“ in Hamburg:

 

Di, 11.07.2017

Di, 10.10.2017,
Jeweils von 20.00 - 21.30 Uhr im Hauptgebäude der Universität Hamburg, Edmund-Siemers-Allee 1, Flügelbau Ost, Raum 221. Bitte vormerken!