Kostenerstattung – Erinnerung an die Liste der „Hessischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in der Kostenerstattung“

Auf Anregung einiger unserer Mitglieder, vor allem der zugelassenen Kolleginnen und Kollegen, haben wir begonnen, eine Liste aller niedergelassenen approbierten Kolleginnen und Kollegen in Hessen zu erstellen, die mit dem Kostenerstattungsverfahren arbeiten. Begründet auf den teilweise sehr langen Wartezeiten bei zugelassenen ­Psychotherapeuten wurde der Wunsch formuliert, an ­approbierte KollegInnen verweisen zu können, die über das Kostenerstattungsverfahren den Patienten einen Therapieplatz anbieten können. Wer als DPtV-Mitglied in der Kostenerstattung tätig ist, ist eingeladen, den hier zum Download bereitgestellten Erhebungsbogen auszufüllen (die pdf-Datei kann auch am Computer ausgefüllt und dann ausgedruckt werden) und an uns zurückzusenden. Wir werden dann in unserer Geschäftsstelle eine Liste erstellen, die auf Anfrage ausgehändigt werden kann.

Weiterhin gesucht: Erfahrene Kollegen für unser Mentorenprogramm

Wenn Sie Freude an der ehrenamtlichen Weitergabe Ihres angesammelten Wissens an neue PraxisgründerInnen ­haben, würden wir uns sehr über einen Anruf/eine Email freuen. Wir bekommen in letzter Zeit immer mehr Anfragen von jungen KollegInnnen, auch bezüglich eines Mentors für Kostenerstattung. Leider haben wir für diesen Bereich derzeit nur wenige Mentoren, weswegen wir manchen jungen Kollegen, manche junge Kollegin weiterhin vertrösten müssen. Gerne würden wir das mit Ihrer Hilfe ändern!
Aber auch über interessierte KV-zugelassene KollegInnen, die ihr Wissen an unsere neu niedergelassenen KollegInnen weitergeben wollen, freuen wir uns. Vor allem im KJP Bereich gibt es derzeit viele Anfragen von jungen KollegInnen.
Das Mentorenprogramm ist ein unentgeltliches Unterstützungsangebot für PraxisgründerInnen in ihrem ersten Jahr. Dabei geht es vor allem um die Unterstützung bei organisatorischen Fragen per Email oder Telefon. Bisher wurde uns von allen tätigen Mentoren versichert, dass der Aufwand der Betreuung deutlich im Rahmen des Machbaren bleibt und viel Freude bereitet.
Wenn Sie Interesse oder Fragen haben, wenn Sie gerne Ihr Wissen über Praxisablauf, Abrechnung, Formales ohne Honorar, ehrenamtlich weitergeben möchten, dann freuen wir uns, wenn Sie sich bei uns in der Geschäftsstelle
per Mail: hessen@dptv.de oder Tel. 0 64 51 - 71 85 57
melden.
Frau Heunemann nimmt mit Ihnen Kontakt auf.
Wir freuen uns von Ihnen zu hören!

Fachgruppenabend in Frankfurt – Gehört die KV dem bvvp Hessen?

Zum 18. 6. 2014 ging Ihnen vielleicht eine Einladung zum 1. Frankfurter Fachgruppenabend zu.  Der Brief machte auf den ersten Blick den Eindruck als sei er von der KV Hessen verschickt. Dort wurde angekündigt, dass „Ihre Frankfurter Vertreter in den KV-Gremien eine frühere Tradition der Treffen der Fachgruppe der Psychotherapeuten wieder aufleben lassen wollten“.
Die Adresszeile „Kommissarisches Sprechergremium f. Psychotherapeuten des KV-Bezirks Frankfurt c/o bvvp Hessen“ als Einladende ging dabei, wie uns viele Kollegen berichteten, schnell unter.
Wir möchten deshalb klarstellen, dass bei dieser Ver­anstaltung KV-Gremien-Vertreter von DPtV, VPP, DGVT  und DGPT oder VAKJP fehlten. Diese Verbände sind genauso in den Gremien der KV Hessen vertreten.  Auch der Psychotherapiebeauftragte der KV Hessen, Michael Ruh, war über diese Veranstaltung nicht informiert und damit nicht anwesend.
Ich finde es skandalös und nicht hinnehmbar, dass der bvvp Hessen (ehemals vhvp) einen Fachgruppenabend unter diesem Titel veranstaltet, bei dem alle KV-Gremien-Vertreter der anderen Verbände ausgeschlossen sind.
Zum Ersten trägt dies zur Fehlinformationen aller Kollegen bei, die mit den berufspolitischen Gegebenheiten weniger vertraut sind und durch solche Aktionen glauben, dies seien ALLE Vertreter der Gremien in der KV Hessen. Zum anderen wurden wichtige Informationen nicht weiterge­geben, die durch Vertreter anderer Verbände oder den Psychotherapiebeauftragten, Michael Ruh, an Sie hätten vermittelt werden können.
Zum Zweiten frage ich mich, was von der Zusammenarbeit mit einem Verband zu halten ist, der gemeinsam mit allen andern Verbänden – und natürlich auch dem DPtV – in verschiedenen Gremien sitzt und sich über alle möglichen Dinge austauscht, aber hinter dem Rücken  eine Veranstaltung organisiert, die gegenüber allen anderen Vertretern offensichtlich geheim gehalten wurde.
Zum Dritten frage ich mich, ob hier Wahlkampf auf Kosten der niedergelassenen Kollegen gemacht wird, auch weil wichtige Informationen nicht an Sie weitergetragen wurden?
Zum Vierten frage ich mich, ist das eine Strategie des bvvp Hessen, mit diesem Vorgehen Mitglieder zu werben?
Gerne wäre ich zu dieser Veranstaltung gekommen und hätte Sie darüber vor Ort informiert. Leider ging jedoch der Ausschluss von Vertretern anderer Verbände so weit, dass ich keine Einladung bekam und ich somit erst im Nachgang von dieser Veranstaltung erfuhr. Durch Nachfrage bei anderen DPtV-Kollegen habe ich festgestellt, dass diese ebenfalls keine Einladungen bekommen haben.
Da eine interne Klärung mit den Kollegen des bvvp bisher nicht möglich war und daraus folgend eine öffentliche Richtigstellung bisher nicht stattgefunden hat, haben wir uns entschlossen Sie auf diesem Wege zu informieren. Leider sehen die Initiatoren und selbst ernannten Kollegen im Sprechergremium bisher keine Notwendigkeit, ihren Fehler zu korrigieren. Im Gegenteil – wir wurden noch dafür beschimpft, dass wir das Vorgehen kritisierten.
Wir werden weiter die Kollegen des bvvp Hessen, die für diese Veranstaltung zuständig waren, auffordern, zu einer transparenten, täuschungsfreien und kooperativen Politik zurückzukehren. Und natürlich die Wahl des Sprecher­gremiums zurückzunehmen und eine neue Veranstaltung eines gemeinsamen Fachgruppenabends zusammen zu initiieren, der diesen Namen verdient und bei dem Sie dann umfassend über alle wichtigen Inhalte informiert werden.

Thema Kostenerstattung in der Psychotherapie

Auf Anregung einiger unserer Mitglieder, vor allem der zugelassenen Kolleginnen und Kollegen, möchten wir gerne eine Liste aller niedergelassenen approbierten KollegInnen in Hessen erstellen, die mit dem Kostenerstattungsverfahren arbeiten. Begründet durch die teilweise sehr langen Wartezeiten bei zugelassenen Psychotherapeuten war der Wunsch unserer Mitglieder, an approbierte KollegInnen verweisen zu können, die über das Kostenerstattungsverfahren den Patienten schnell einen Therapieplatz anbieten können.

Wer als DPtV-Mitglied in der Kostenerstattung tätig ist, ist eingeladen, den Erhebungsbogen auszufüllen und an uns zurück zu senden. Wir werden dann in unserer Geschäftsstelle eine Liste erstellen, die bei Bedarf, nach den entsprechenden Regionen sortiert, ausgehändigt werden kann.

Der beratende Fachausschuss Psychotherapie in der Kassenärztlichen Bundesvereinigung

Der beratende Fachausschuss Psychotherapie in der KBV besteht aus 12 Mitgliedern, davon 5 Psychologische Psychotherapeuten, ein Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut und 6 Ärzten, die psychotherapeutisch oder auch psychiatrisch tätig sind. Dieser Fachausschuss ist für die Beratung des Vorstandes der KBV in Fragen der Psychotherapie auf Bundesebene zuständig. Michael Ruh aus dem Landesvorstand ist 2011 auf Vorschlag des Bundesvorstandes der DPtV von der Vertreterversammlung der KBV in den beratenden Fachausschuss der KBV gewählt worden. Weitere Mitglieder aus den Reihen der DPtV im beratenden Fachausschuss sind Dieter Best (als Vorsitzender), Gebhard Hentschel (stellv. Bundesvorsitzender der DPtV) und Karen Franz (Landesvorsitzende der DPtV in Mecklenburg-Vorpommern).
Hauptsächliche Themen des Ausschusses sind die bundesweiten Regelungen zum Honorar und zu den Psychotherapie-Richtlinien und Psychotherapie-Vereinbarungen. Wie allseits bekannt, gab es seit der Honorarreform 2009 keine wirkliche Honorarerhöhung für die psychotherapeutischen Leistungen mehr. Der KBV-Vorsitzende, Dr. Köhler, hatte seit 2011 deutlich gemacht, dass es eine Honorarerhöhung für die Psychotherapeuten zulasten der Fachärzte nicht geben werde. Die Psychotherapeuten und Ärzte im Fachausschuss der KBV unterstützten damals die Einführung einer gesetzlichen Regelung, durch die die psychotherapeutischen Leistungen extrabudgetär vergütet werden sollten. Schließlich ist es gelungen, in den Honorarverhandlungen der KBV auf Bundesebene in 2012 die extrabudgetäre Vergütung auf dem Verhandlungsweg im erweiterten Bewertungsausschuss zu erreichen. Der nächste Schritt für eine bessere Vergütung der psychotherapeutischen Leistungen ist nun, mit der KBV gegenüber den Krankenkassen eine neue Berechnungsgrundlage für die psychotherapeutischen Leistungen durchzusetzen, die unseren Berufsgruppen ein den Fachärzten vergleichbares Honorar gewährleistet.
Im Bereich der Psychotherapie-Richtlinien wurde zunächst die Förderung der Gruppenpsychotherapie im Fachausschuss diskutiert und einige sinnvolle Vorschläge beschlossen. So gibt es jetzt ein kleine Gruppe für Kinder- und Jugendliche in tiefenpsychologisch fundierter Psycho­therapie und analytischer Psychotherapie und die Gruppenverhaltenstherapie muss nicht mehr zwangsläufig von einer parallelen Einzeltherapie begleitet werden. Allerdings lässt der Bewertungsausschuss die neuen Ziffern für die Kindergruppentherapie seit einem halben Jahr einfach liegen, so dass auch dieser letzte Schritt vor der Praxis wieder vom Fachausschuss angemahnt werden muss.
Erleichterungen bei der Durchführung der Gruppenpsychotherapie wurden ebenfalls schon vor längerem im beratenden Fachausschuss Psychotherapie beschlossen. Künftig sollte auf die 15 zusätzlichen Berichte für die Befreiung zur Kurzzeittherapie verzichtet werden, ebenfalls sollte ein Begutachtungsschritt für TP- und VT-Gruppentherapie wegfallen. Diese beiden beschlossenen Vorschläge wurden allerdings vom KBV-Vorstand gestoppt und auf Eis gelegt, da liegen diese nun seit 1½ Jahren. Die Psychotherapie-Gutachter wird es freuen, dass selbst diese minimale Entlastung aus politischen Gründen nicht umgesetzt werden kann, der Förderung der Gruppenpsychotherapie ist dies aber nicht zuträglich.
Weiteres Thema im beratenden Fachausschuss unter ­Beteiligung von Michael Ruh ist der dreiseitige Vertrag zu den psychosomatischen Institutsambulanzen zwischen Deutscher Krankenhausgesellschaft, GKV-Spitzenverband und KBV. Nach dem Versorgungsstrukturgesetz können psychosomatische Kliniken Ambulanzen einrichten, in denen psychisch und psychosomatisch erkrankte Menschen ambulant behandelt werden. Die Regelungen hierzu sind in einem Vertrag zwischen den drei oben Beteiligten festzulegen. Es wird hierbei darauf zu achten sein, dass den niedergelassenen Psychotherapeuten hierdurch keine Konkurrenz durch die Kliniken erwächst, sondern das das Angebot dieser Ambulanzen komplementär für die Versorgung psychisch erkrankter Menschen zur Verfügung steht, die in einer psychotherapeutischen Praxis aufgrund der Art und Schwere der Erkrankung nicht behandelt werden können.

Bericht über die Zusammenarbeit zwischen Bundesverband und Landesverband

Die Zusammenarbeit zwischen den Landesverbänden und dem Bundesverband und die Abstimmung der gemeinsamen politischen Linie findet in verschiedenen thematischen Treffen statt. Meist findet zweimal im Jahr das Landesvorsitzendentreffen statt, in dem der Bundesvorstand seine Themen und seine Strategien mit den Landesgruppen abstimmt. Die Landesvorsitzenden bringen dort auch ihre Anliegen ein. So wurde zum Beispiel beim letzten Landesvorsitzendentreffen das Modell der gestuften Versorgung vorgestellt und diskutiert. An diesem Treffen nimmt meist Else Döring in ihrer Funktion als Landesvorsitzende teil.
Regelmäßig finden bundesweite Kammertreffen statt. Dort beschäftigen sich DPtV-Mitglieder, die Kammerfunktionäre sind, mit Themen der Kammerpolitik. Meist nehmen an diesen Treffen Hans Bauer, Ilka Heunemann oder Else ­Döring teil.
Delegiertenversammlungen als höchstes Entscheidungsgremium des Verbandes finden dreimal im Jahr statt. Hier bringen die Landesgruppen ihre Anliegen ein, der Bundesvorstand berichtet über seine Aktivitäten und beide Gruppen stimmen ein politisches Vorgehen ab. Michael Ruh ist inzwischen stellvertretender Vorsitzender der Delegiertenversammlung. Er bereitet die Versammlung vor und leitet sie gemeinsam mit dem Vorsitzenden Dr. Peter Schuster (Landesvorsitzender Sachsen). Delegierte der Landesgruppe Hessen sind neben Michael Ruh, Else Döring und Hans Bauer. Alle drei nehmen regelmäßig an den Delegiertenversammlungen teil. Sabine Wald ist Vorsitzende des Angestelltenausschusses der Delegiertenversammlung und nimmt in dieser Funktion ebenfalls regelmäßig an den Delegiertenversammlungen teil. Auf Initiative unserer Landesgruppe stellte der Bundesvorstand einen Fragenkatalog zur Bundestagswahl zur Verfügung. Themen der letzten Delegiertenversammlungen waren KBV-Politik, hier besonders die Honorarpolitik, die Abschaffung oder Modifikation des Gutachterverfahrens, ein Thema, das der Landesgruppe Hessen besonders am Herzen lag. An der von der Delegiertenversammlung gebildeten Arbeitsgruppe „Reform des Gutachterverfahrens“ nahm Michael Ruh als Mitglied teil. Ergebnis dieser AG ist zum einen die Erarbeitung eines Kurzberichtes an den Gutachter und die Entwicklung einer Stichprobenlösung für den Bericht an den Gutachter anstelle der derzeitigen Vollprüfung.
Die Landesgruppe stellte Anträge zur Neuropsychologie und regte eine Kooperation zwischen Bundesvorstand und der Arbeitsgruppe für Humanistische Psychologie an. Kritisch sieht der Landesvorstand das Deprexis-Projekt des Bundesvorstandes. Der Landesvorstand regte eine intensivere Auseinandersetzung des Verbandes mit dem Thema Internetberatung und -therapie an.
Die letzte Delegiertenversammlung im November wählte einen neuen Bundesvorstand, die Ergebnisse haben Sie sicher bereits dem Bundesmitgliederrundbrief entnommen.

Bericht zum Netzforum

Die DPtV unterhält eine Mailingliste, die Netz-Forum heißt. In dieses Forum können sich alle Mitglieder/innen anmelden und dort ihre Anliegen mailen. Vor zwei Jahren entstand dort eine Bewegung, die sich mit der Verbesserung der Situation der Psychotherapeuten in finanzieller aber auch in ideeller Hinsicht beschäftigte. Zwei wichtige Themen des Netz-Forums waren und sind die Erhöhung der Honorare und das Gutachterverfahren. Einerseits empfand der Landesvorstand die Aktivitäten im Netz-Forum als ­Unterstützung, andererseits hatte der Landesvorstand Probleme mit Äußerungen in diesem Forum, weil einige Mitglieder Funktionäre im Verband angriffen. Teilweise beruhten die Angriffe auf fehlendem Wissen und Unkenntnis über die Situation im politischen Umfeld. Else Döring schrieb einen Artikel dazu im Mitgliederrundbrief, um den Standpunkt des Landesvorstandes zu verdeutlichen. Ilka Heune­mann schrieb einen ausführlichen Kommentar aus ihrer Sicht als junge Funktionärin ins Netz-Forum. Michael Ruh hatte von der Bundesebene die Aufgabe als Leiter der ­Delegiertenversammlung, die inhaltlichen Aussagen im Netz-Forum zu beobachten und Fehlinformationen zu berichtigen. Auch andere Mitglieder des Landesvorstandes schreiben gelegentlich Kommentare. Der Landesvorstand nimmt die Äußerungen seiner Mitglieder im Netz-Forum ernst und greift deren Anliegen auf. Statements, die die Macht eines Berufsverbandes verkennen und die Stellung der Funktionäre falsch einschätzen, möchte der Landesvorstand mit Richtigstellungen begegnen.
Um die Interessen der Mitglieder, die im Netz-Forum ge­äußert wurden, aufzunehmen, hat der Landesvorstand unter anderem eine gut besuchte Veranstaltung zum Gutachterverfahren in der ambulanten Psychotherapie durchgefürt. Es fanden weiterhin zwei Treffen mit Kollegen und Kolleginnen aus dem Netz-Forum statt. Die Interessen der unterschiedlichen Gruppen konnten im persönlichen Gespräch besser geäußert werden. Dadurch verbesserte sich das Verhältnis zwischen hessischen Teilnehmern des Netz-Forums und dem Landesvorstand. Das Anliegen der Mitglieder aus dem Netz-Forum, durch eine Image-Kampagne zur Verbesserung des Bildes der Psychotherapeuten in der Öffentlichkeit beizutragen, wird in dieser Form vom Landesvorstand nicht geteilt. Wir werden jedoch die Pressearbeit in diesem Jahr deutlich ausbauen und verstärken.

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