Gelungene zweite JPS@RLP-Veranstaltung am 11.10.2018

Was mache ich nach der Ausbildung? Wer sind die Akteure im Psychotherapie- und Gesundheitswesen? Wie kann ich mich für meine Rechte einsetzen? Welche neuen Entwicklungen kommen in den nächsten Jahren auf den Berufsstand zu? Antworten zu diesen Fragen gab es am Donnerstag, den 11.10.2018 auf einer Infoveranstaltung der DPtV Rheinland-Pfalz speziell für Studenten, PiA und Jungapprobierte.

Sabine Maur erklärt die Struktur einer Landespsychotherapeutenkammer am Beispiel der Kammer Rheinland-Pfalz

Was mache ich nach der Ausbildung? Wer sind die Akteure im Psychotherapie- und Gesundheitswesen? Wie kann ich mich für meine Rechte einsetzen? Welche neuen Entwicklungen kommen in den nächsten Jahren auf den Berufsstand zu?

Diese und noch viele andere Fragen - nebst der dazugehörigen Antworten - waren Thema am Donnerstag, den 11.10.2018, auf der zweiten Infoveranstaltung des DPtV Rheinland-Pfalz. Eine zweite Veranstaltung, die notwendig wurde, da die erste Veranstaltung vom 30.08. so ausgebucht war, dass über die Hälfte der Interessierten keinen Platz bekommen hätte. Insgesamt nahmen am Donnerstag neun Studierende, neun PiA und sieben Jungapprobierte (d.h. Approbation vor weniger als fünf Jahren erworben) teil.

Sabine Maur, Rachel Hechler und Marcel Hünninghaus führten durch das umfangreiche Programm, beantworteten Fragen, griffen Sorgen und Befürchtungen auf und vermittelten einen Eindruck was hinter den Kulissen der (Berufs)politik wie passierte. Das Feedback war durchweg positiv - in Schulnoten ausgedrückt wurden Themenauswahl, Organisation, Kompetenz der ReferentInnen, Inhalt, Möglichkeit zur Beteiligung, Informationsgehalt, Verständlichkeit und Kommunikation allesamt sehr gut bewertet. Gelobt wurden insbesondere die Auswahl der Themen und die gute Struktur, aber auch, dass neben PiA und frisch approbierten auch Studenten eingeladen wurden.

Als nächsten Schritt, aufbauen auf den beiden Veranstaltungen, wird in der nächsten Zeit ein Mailverteiler für alle Interessierten eingerichtet, der Informationen und Raum zu Diskussion und Anregungen bieten soll.

Die Landesgruppe dank allen Anwesenden für die konstruktive Veranstaltung und sieht sich bestätigt solche und ähnliche Events auch zukünftig an zu bieten. Dabei wollen wir insbesondere ausloten, ob bestimmte Themenschwerpunkte in Zukunft mit Sonderveranstaltungen behandelt werden sollten und wie sich bereits Studierende in den berufspolitischen Prozess einbringen können.