EU-Datenschutzgrundverordnung – was ist für Psychotherapeutische Praxen relevant?

Ab dem 25. Mai 2018 tritt europaweit vereinheitlicht die Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft. Das deutsche Bundesdatenschutzgesetz musste nur in kleineren Teilen angepasst werden, das meiste war schon entsprechend geregelt.

In Psychotherapeutischen Praxen hat die Schweigeplicht und der Datenschutz bereits einen extrem hohen Stellenwert. Das grundlegende Gebot, Patientendaten zu schützen, gebietet bereits die Berufsordnung mit ihrer Schweigepflicht, deren Verletzung zudem durch das Strafrecht sanktioniert wird.

Dennoch bringt die DSGVO einige Änderungen für den beruflichen Alltag mit sich. Wir möchten Sie hier in einem Grundsatzartikel informieren und mit einer Checkliste für die Thematik mit ihren Neuerungen sensibilisieren. Im Verlauf der nächsten Woche aktuealisieren wir die bestehenden Praxisformulare und stellen neue Materialien, wie eine Patienteninformation zum Thema Datenschutz, ein Muster- Verarbeitungsverzeichnis sowie eine Muster-Datenschutzerklärung für IhreHomepage ein.  Alle Materialien finden Sie Mitgliederbereich unserer Homepage (intern/materialien-zum-downloaden/formulare-vorlagen).

Hindergrundinfo: Die Datenschutz-Grundverordnung (Stand: Aug. 2017)

Was ist von den neuen Datenschutzregelungen für psychotherapeutische Praxen relevant? (Vorabdruck Beitrag PsychotherapieAktuel 2/2018)

Checkliste Datensicherheit in meiner/unserer Praxis(Stand: Mai 2018)