Hochwertige psychotherapeutische Versorgung oder Priorisierung?

Unter diesem Blickwinkel erörtert Barbara Lubisch (Bundesvorsitzende der DPtV) in der aktuellen Ausgabe der Zeitschriften-Reihe iX-Forum die möglichen Auswirkungen des laufenden Gesetzgebungsverfahrens zum TSVG auf die Versorgung der Patienten und formuliert Änderungsbedarf. Scharf kritisiert sie die geplante gestufte und gesteuerte Versorgung von psychisch erkrankten Menschen.

Diese Regelung wirke patientenfeindlich, wenn man sich die Folge für die erkrankten Menschen genauer ansehe, so Lubisch.“Patientinnen und Patienten werden durch diese Form der gesteuerten Versorgung jedes Mal gezwungen, sich mit ihrer Leidensgeschichte mehrfach zu offenbaren: Zunächst in der Steuerungspraxis dem Arzt/Psychotherapeuten, der sie in einen Behandlungspfad einordnet, und anschließend in einer anderen Praxis einem weiteren Arzt/Psychotherapeuten, der die Behandlung durchführen kann.“

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