Rückblick 2018 – Ausblick 2019

Berufspolitische Gedanken zum Jahreswechsel von Frau Lubisch (Bundesvorsitzende) im Schütze-Brief

Zum Jahreswechsel veröffentlicht der Schütze-Brief Stellungnahmen führender Vertreter der Gesundheits- und Pflegepolitik, die aus ihrem Blickwinkel die Vergangenheit  und die Zukunft der Gesundheitsversorgung bewerten.

Der diesjährige „Rückblick und Ausblick“ thematisiert eine Fülle an gesundheitspolitischen Vorhaben, die aktuell starke Diskussionen auslösen und nicht nur „Megathemen“ sondern auch „Megaaufgabenstellungen“ nach sich ziehen.

Für unseren Berufsverband problematisiert Dipl.-Psych. Barbara Lubisch das geplante Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG).  Sie kritisiert scharf die vorgeschlagene „gestufte und gesteuerte Versorgung der Psychotherapie“ und fordert erneut die Streichung dieses Vorschlags aus dem Gesetzentwurf.

„2019 ist das Psychotherapeutengesetz 20 Jahre in Kraft. Es hat Qualitätsstandards etabliert und den psychisch kranken Menschen den direkten Zugang zur Psychotherapie ermöglicht – das TSVG wäre ein Rückschritt. Der direkte Zugang ist eine Errungenschaft, die es zu erhalten gilt.“

Zudem nutzt sie die Gelegenheit aufzuräumen mit so manchen Äußerungen gegen Psychotherapeuten, die sich beharrlich verbreiten und Stimmung gegen  unsere Berufsgruppe machen.

Last noch least, gilt es die psychotherapeutische Versorgung zu verbessern, so Lubisch.  Sie mahnt in diesem Kontext die längst überfällige Reform des Psychotherapeutengesetzes an.

Den vollständigen Beitrag aus dem Schütze Brief 3/20019 finden Sie hier.