Stellungnahme zur Prävention seelischer Störungen im Kindes- und Jugendalter

Auf Einladung der „Aktion Psychisch Kranke“ (APK) hat die DPtV eine Stellungnahme zum Projekt „Weiterentwicklung der psychiatrisch-psychotherapeutischen Hilfen und der Prävention seelischer Störungen im Kindes- und Jugendalter in Deutschland (KiJu WE)“ abgegeben. Darin mahnt sie die Umsetzung wichtiger Elemente zur ambulanten psychotherapeutischen Versorgung von Kindern und Jugendlichen an.

Die DPtV fordert die Stärkung der interdisziplinären Kooperation, die Einführung neuer ambulanter Behandlungselemente, die Überwindung von Sektorengrenzen und eine bessere Versorgung chronische Erkrankter. In Kooperationsverbünden könnte unter Leitung von Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen oder entsprechenden Fachärzten ein Gesamtbehandlungsplan erarbeitet und die Versorgung koordiniert werden. Dazu sollten auch Elemente wie niedrigschwellige psychoedukative und supportive Gruppentherapieangebote, aufsuchende Behandlungen und langfristige Rezidivprophylaxetherapien genauso wie Präventionsangebote und -untersuchungen in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie ermöglicht werden.

Die komplette Stellungnahme finden Sie hier.