DPtV-Mitgliederbefragungen

2017: Mitgliederbefragung zur Kostenerstattung seit der Richtlinienänderung

Seit dem Inkrafttreten der neuen Psychotherapie-Richtlinie am 1.4.2017 berichten DPtV-Mitglieder mit Haupttätigkeit in einer Privatpraxis, dass viele Krankenkassen ihren Patientinnen und Patienten den Zugang und Anspruch nach § 13 Absatz 13 SGB V über Kostenerstattung ("KE") erschweren oder verwehren. Dies, obwohl die Patienten bereits meist etliche Absagen von GKV-zugelassenen Behandler/innen haben, weil diese kaum mehr Behandlungsplätze "im System" zur Verfügung stellen können. Ohne die Änderung der Bedarfsplanung erscheint die Situation festgefahren.

Um herauszufinden ,wie sich die Situation in Bezug auf Kostenerstattung seit dem 1.4.17, also seit dem Start der neuen Psychotherapie-Richtlinie, tatsächlich darstellt, haben wir unter unseren Mitgliedern eine Online-Umfrage durchgeführt. Es nahmen 422 Mitglieder daran teil. 

Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse

 

 

2017: Mitgliederbefragung zur Wartezeit

Die Wartezeiten auf einen Psychotherapieplatz sind bekanntlich lang –aber wie lange warten die Patienten heute wirklich, und wird die Reform der Psychotherapie-Richtlinie daran etwas ändern?

Die durchschnittliche Wartezeit von drei Monaten von der Anfrage bis zu einem Termin für ein Erstgespräch hat sich seit 2011 nicht wesentlich verändert, wie unsere Online-Umfrage vor der Reform ergibt. Erfreulicherweise können die Patienten anschließend aber etwas schneller mit der Therapie beginnen: die durchschnittliche Wartezeit bis zum Beginn der psychotherapeutischen Behandlung hat sich um etwa 4 Wochen auf 19 Wochen verringert. Dieses sind Ergebnisse einer Befragung von etwa 4.400 Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten im März 2017. Es zeigt sich ein deutlicher Zusammenhang zwischen psychotherapeutischer Versorgungsdichte (Psychotherapeuten/100.000 Einwohner) und Wartezeiten auf ein Erstgespräch bzw. auf den Beginn der psychotherapeutischen Behandlung. Dies entspricht den Erwartungen. Sichtbar wird aber auch, dass nur in den Großstädten mit einer höheren psychotherapeutischen Versorgungsdichte einigermaßen vertretbare Wartezeiten bestehen.

Es ließen sich deutliche regionale Unterschiede feststellen: In Großstädten warten Patienten etwa halb so lang auf ein Erstgespräch wie in den anderen Kreistypen. In den Stadtstaaten Berlin (5,6 Wochen), Hamburg (7,3 Wochen) und Bremen (8 Wochen) hat die Wartezeit auf das Erstgespräch seit 2011 abgenommen. Besonders deutlich ist diese Veränderung in Berlin. Auch zwischen den KV-Regionen lassen sich entsprechende Unterschiede nachweisen. Im Vergleich zu 2011 scheint sich die Situation auch in den östlichen Bundesländern etwas verbessert zu haben. Mit Ausnahme von Sachsen-Anhalt haben sich die Wartezeiten auf ein Erstgespräch hier seit 2011 verringert. Am höchsten zeigen sich in der vorliegenden Untersuchung die Wartezeiten auf ein psychotherapeutisches Erstgespräch im Saarland (22,6 Wochen), Sachsen-Anhalt (16,6 Wochen), Niedersachsen (15,7 Wochen), Mecklenburg-Vorpommern (15,0 Wochen) und in Westfalen-Lippe (15,4 Wochen). Die Wartezeiten in der Sonderregion Ruhrgebiet sind weiterhin besonders hoch. Dies ist vermutlich auf die bislang nicht korrigierte Sonderbehandlung der Großstädte im Ruhrgebiet zurückzuführen.

Bei der Beurteilung der Versorgungssituation in den Großstädten muss beachtet werden, dass hier ein erheblicher Anteil an Versorgung auch durch private Psychotherapiepraxen geleistet wird. Über die Anzahl solcher Kostenerstattungspraxen liegen jedoch keine bundesweiten oder regional differenzierten Zahlen vor. Insgesamt weisen die Ergebnisse unserer Umfrage darauf hin, dass nicht von einer generellen Unterversorgung mit Psychotherapie gesprochen werden sollte, sondern die verschiedenen städtischen und ländlichen Regionen sowie die Sondersituation des Ruhrgebiets in ihrer psychotherapeutischen Versorgungslage differenziert betrachtet werden müssen.

Es wurde bei der Befragung die in relevanten anderen Umfragen am meisten verbreitete Methode, nur die Wartezeiten von Psychotherapeuten mit Warteliste zugrundezulegen, angewendet. Einschränkend ist zu sagen, dass die Begrenzung der Auswertung auf Teilnehmer, die eine Warteliste

führen, die tatsächlichen Wartezeiten überschätzt. Die Aussage, Patienten warten durchschnittlich drei Monate auf ein Erstgespräch, sollte deshalb und in dieser Allgemeinheit bei der aktuellen psychotherapeutischen Versorgungslage so nicht getroffen werden.

 Eine ausführliche Darstellung der Ergebnisse findet sich im DPtV-Hintergrund 2/2017.

2017: Mitgliederbefragung zum Umgang der Krankenkassen mit Fortführungsanträgen

Ergebnisse der Onlineumfrage zum Umgang der Krankenkassen mit Fortführungsanträgen

Seit der Einführung der neuen Psychotherapie-Richtlinie können die Krankenkassen selbst entscheiden, ob sie zur Bewilligung des Fortführungsantragesdas Gutachterverfahren in Anspruch nehmen möchten oder nicht. Die im Juli durchgeführte DPtV-Onlineumfrage unter den Mitgliedern hatte zum Ziel, in Erfahrung zu bringen, wie die Krankenkassen sich in diesem Punkt bisher verhalten.

Es nahmen 2705 Mitglieder an der Umfrage zu Fortführungsanträgen teil, davon 88 % Psychologische Psychotherapeuten und 12 % Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten. Innerhalb der Gruppe der PP waren 66 % schwerpunktmäßig in der VT tätig, 31 % in der TP und 3 % in der PA. Innerhalb der KJP waren es 60 % in der VT, 35 % in der TP und 5 % in der PA.

Die Ergebnisse zeigen, dass der größte Teil, nämlich 70-80 % der Fortführungsanträge ohne Einschaltung des Gutachterverfahrens bewilligt werden. In 20-30 % der Fälle wird von der Krankenkasse ein Gutachten angefordert. Dabei lässt sich die Tendenz erkennen, dass relativ mehr Gutachten in der Analytischen Psychotherapie im Vergleich zu den anderen Verfahren sowie häufiger bei Kindern und Jugendlichen als bei Erwachsenenbehandlungen gefordert werden. Dieses Ergebnis zu den erhöhten Anforderungen bei den KJP findet Bestätigung in der Auswertung der Rückmeldungen von Mitgliedern zu Umwandlungsanträgen, die ebenfalls seit einiger Zeit in der BGST gesammelt werden. Bei der Auflistung der einzelnen Krankenkassen zeigte sich, dass es keine Kasse gab, die nie ein Gutachten anfordert.

Die Ergebnisse erscheinen auch plausibel auf dem Hintergrund der größeren Kontingente, um die es bei der Bewilligung von Fortführungsanträgen in der analytischen Psychotherapie und der analytischen und tiefenpsychologischen Psychotherapie von Kindern und Jugendlichen geht: für diese Bewilligungen werden  häufiger Gutachten angefordert.

Die Ergebnisse können nur erste Hinweise geben – für viele Mitglieder fand die Umfrage zu früh statt, da sie zu diesem Zeitpunkt noch keine Fortführungsanträge unter den neuen Bedingungen gestellt hatten. Es ist bereits für das nächste Jahr eine umfassendere Befragung zu den Auswirkungen der Richtlinienänderung auf die ambulante psychotherapeutische Praxis in Planung, in der auch das Verhalten der Gutachter detailliert erfragt werden soll. Durch die Art der Fragestellung kann dann auch konkreter erfasst werden, für welchen Anteil an Fällen eines Therapeuten einer Krankenkasse Gutachten für Fortführungsanträge verlangt werden.

Wir danken allen Teilnehmern herzlich für ihre Mitwirkung.

2016: Mitgliederbefragung zu Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten in der DPtV

Die Fachgruppe Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie in der DPtV hat sich zur Aufgabe gemacht, die spezifischen Anliegen und Arbeitshintergründe der KJP deutlich in der Verbandsarbeit herauszuarbeiten. Der aktive Einbezug der Mitgliederbasis ist hierbei zentral, da gerade der Versorgungsbereich im Kindes- und Jugendalter viele Besonderheiten aufweist und eine intensive berufspolitische Aufmerksamkeit erfordert. Aus diesem Grund wurde eine Umfrage durchgeführt, in der die Mitglieder bezüglich ihrer Bedürfnisse und Wünsche an die Arbeit der DPtV befragt wurden.

Die Online-Umfrage richtete sich an die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten in
der DPtV. Es wurden alle 1176 Mitglieder, die als KJP bzw. als KJP und als PP approbiert sind, per Mail angeschrieben, parallel dazu wurde in der Psychotherapie Aktuell 2.2016 auf die Umfrage hingewiesen und zur Teilnahme eingeladen. 401 Mitglieder beteiligten sich daraufhin an der Umfrage; dies entspricht einer Rücklaufquote von 34,1 %.

Die Ergebnisse der Online-Umfrage wurden in einem Artikel der Psychotherapie Aktuell 3/2016 veröffentlicht.

2014: Mitgliederbefragung zu den Verbandsmedien

Die DPtV ist konstant dabei, ihr Angebot für die Mitglieder immer weiter zu verbessern und zu erweitern. Um dabei gezielt auf die Bedürfnisse der Mitglieder eingehen zu können, wurde im Frühjahr 2014 unter den Mitgliedern eine umfangreiche Online-Umfrage zur Nutzung der DPtV-Medien durchgeführt. Es sollte in Erfahrung gebracht werden, welche Medien in welchem Maße von den Mitgliedern genutzt werden, welche Themenbereiche (z.B. Berufspolitik, Versorgungsforschung oder Kleinanzeigen) für die Nutzer/innen von besonderem Interesse sind und in welchen Bereichen Veränderungswünsche bestehen. Weiter wollten wir wissen, ob die für relevant befundenen Themen ausreichend in den verschiedenen Print- und/oder Onlinemedien behandelt werden. Natürlich sollte auch ermittelt werden, aus welchen Gründen manche Mitglieder bestimmte Medienangebote nicht nutzen.

Es nahmen 1.851 Mitglieder der 7.486 angeschriebenen Mitglieder an der Umfrage teil. Die Rücklaufquote betrug 24,4% und bildet rund 18% aller DPtV-Mitglieder ab. Angeschrieben wurden alle DPtV Mitglieder, von denen eine E-Mail Adressen vorlag und die der Zusendung von Informationen und Umfragen nicht widersprochen hatten. Die Teilnehmer hatten ca. sechs Wochen Zeit, die Fragen online zu beantworten.

 Die Ergebnisse der Online-Umfrage wurden in einem Artikel der Psychotherapie Aktuell 1/2015 veröffentlicht.

2014: Mitgliederbefragung zu angestellten Psychotherapeuten und Psychotherapeutinnen

Im Hinblick auf die steigenden Zahlen angestellter Psychologischer Psychotherapeuten und Psychotherapeutinnen (PP) und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnnen (KJP) in der DPtV wendet sich die DPtV dieser Zielgruppe stärker zu. Nun mehr seit 1,5 Jahren beschäftigt sich der DPtV-Ausschuss "Angestellte" mit den Themen angestellter Mitglieder. Besetzt ist der Ausschuss mit "Jungen Psychotherapeuten", die sich mit den zum Teil schwierigen Themen der Anstellung (prekäre Situation der Psychotherapeuten und Psychotherapeutinnen in Ausbildung (PiA), tariflicher Anpassungsbedarf von PP/KJP nach Approbation) bestens auskennen. Ferner stellte der Verband 2013 die Ergebnisse der DPtV-Umfrage zur Berufszufriedenheit von PP und KJP vor (Rabe-Menssen & Hild-Steimecke, 2013; Hild-Steimecke & Rabe-Menssen, 2013), darunter die Antworten von etwa 370 angestellten DPtV-Mitgliedern. Und auch hier fanden sich gute Hinweise, welche Themen eine Rolle für die Angestellten spielen. Darauf aufbauend wurde eine eigene Befragung speziell für angestellt tätige PP und KJP unter den Mitgliedern konzipiert. Diese sollte genauere Informationen über deren berufliche Situation, beispielsweise den Ort der Anstellung (Ambulanz, Klinik, MVZ, etc.) wie auch die tarifliche Situation liefern und ihre speziellen Bedürfnisse und Wünsche an den Verband erfassen. Langfristig soll dies ermöglichen, die berufspolitische Vertretung noch besser an die Bedürfnisse der Mitglieder anzupassen.

Die Ergebnisse der Online-Umfrage wurden in einem Artikel der Psychotherapie Aktuell 3/2014 veröffentlicht.

Literaturverzeichnis des Artikels

2013: Mitgliederbefragung zur Berufszufriedenheit Psychologischer Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

In den vergangenen Jahren erfolgten an verschiedener Stelle Umfragen zur beruflichen Zufriedenheit von Ärzten und Psychotherapeuten. Diese Umfragen erfassten jedoch die Spezifika der beruflichen Tätigkeit von Psychotherapeuten nur unzureichend und zu undifferenziert. Manche bezogen sich auch ausschließlich auf die Erhebung der Einkommenssituation. Die DPtV hat daher eine eigene umfassende, bundesweite Umfrage zur beruflichen und wirtschaftlichen Zufriedenheit von Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten durchgeführt.

Neben soziodemografischen Angaben wurden folgende Angaben erfasst: Art der psychotherapeutischen Tätigkeit, Praxisführung und Praxisform, Approbation, Fachkundenachweis, KV-Zulassung, personelle Praxisausstattung, wöchentliche Sitzungsanzahl, Konkurrenzempfinden, Belastungsfaktoren, Verhältnis von Verwaltungsaufwand und psychotherapeutischen Tätigkeiten, Arbeitszufriedenheit, Bewältigungsstrategien, Intervision/Supervision, gesellschaftliche Anerkennung, weitere Einnahmen, wirtschaftliche Zufriedenheit und Zufriedenheit mit der Altersvorsorge. Einzelne Fragen unterschieden sich inhaltlich voneinander, je nachdem, ob sie von einem niedergelassenen oder angestellten Psychotherapeuten beantwortet wurden. Einige Fragen wurden nur den Niedergelassenen gestellt (z.B. nach KV-Zulassung, Praxisform, Praxismitarbeiter), andere Fragen nur Angestellten (z.B. nach Institution, Angestelltenvertrag, Anteil an Psychotherapie, Verantwortungsbereich, Leitungsfunktionen, Tarifvertrag und Bewährungsaufstieg).

In die Umfrage einbezogen wurden alle DPtV-Mitglieder, deren E-Mail-Adresse der Bundesgeschäftsstelle vorlag und für den Kontakt per Infomail freigegeben waren (n = 7.297). Insgesamt nahmen 2.972 Mitglieder an der Umfrage teil; dies entspricht einer Rücklaufquote von 41%.

Die Ergebnisse der Online-Umfrage wurden in drei Artikeln der Psychotherapie aktuell veröffentlicht. Ausführlich wurden alle quantitativen Ergebnisse der Umfrage in der PTA 3/2014 unter dem Titel Freude am Beruf, aber große finanzielle Sorgenvon Rabe-Menssen und Hild-Steimecke, die die Umfrage auch durchgeführt und ausgewertet haben, präsentiert. Die Ergebnisse der qualitativen Fragen wurden in einem eigenen Artikel in der PTA 4/2013 vom selben Autorenpaar unter dem Titel „Weniger Bürokratie und bessere Vergütung sind die Hauptanliegen der befragten Mitglieder“veröffentlicht. In einem Artikel von Best „Hohe Berufszufriedenheit, Altersarmut inbegriffen“ in der Psychotherapie Aktuell 3/2013 wurden die wichtigsten Ergebnisse der Umfrage vor einem berufspolitischen Hintergrund diskutiert.

2011: Mitgliederbefragung zur ambulanten psychotherapeutischen Versorgung

DPtV in Kooperation mit der Universität Duisburg-Essen, Prof. Dr. Jürgen Wasem (Gesundheitsökonomie, Medizinmanagement)

Es handelt sich um eine schriftliche Befragung mit dem Ziel, die Versorgungsrealität in der ambulanten Psychotherapie in Deutschland zu beschreiben. Angeschrieben wurden alle regulären DPtV-Mitglieder. Antworten erhielten wir von n=2497 Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten bundesweit.Erhoben wurden u.a.:

  • die durchschnittliche Wartezeit auf einen Therapieplatz (regionale Unterschiede?)
  • die durchschnittliche Therapiedauer und die Anzahl der durchgeführten Behandlungsstunden je nach Fachkunde
  • mögliche Einflüsse von sozioökonomischen Unterschieden auf die Wartezeit
  • die Teilnahme der Therapeuten an neuen Versorgungsformen (Alters- /regionale Unterschiede?)
  • Vergleiche mit der Grundgesamtheit der Psychotherapeuten
  • Unterschiede im Aufnahmesystem je nach Fachkunde und Region
  • die Zahl der tatsächlich durchgeführten Behandlungsstunden (Unterschiede nach Alter, Geschlecht der Therapeuten etc.
  • der Anteil an Privatpatienten vs. GKV-Versicherten

Fragebogen

Die Auswertung der Studie ist abgeschlossen. Sämtliche Ergebnisse können Sie im Abschlussbericht nachlesen, außerdem können Sie die Pressemappe zur Pressekonferenz am 14.2.2011 ansehen, die eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse sowie die Statements vom Bundesvorsitzenden der DPtV Dieter Best und von Prof. Jürgen Wasem enthält. Ebenso finden Sie hier die Folien zur Präsentation der Ergebnisse auf der Pressekonferenz durch Prof. Jürgen Wasem und die Auswertung der freien Bemerkungen aus der Umfrage.

Abschlussbericht „Erhebung zur ambulanten psychotherapeutischen Versorgung 2010“

Pressemappe

Folienpräsentation zur Pressekonferenz

Auswertung der freien Mitteilungen der DPtV-Versorgungsumfrage

2008: Mitgliederbefragung zu neuen Versorgungsformen

Im Frühjahr 2008 führte die DPtV eine schriftliche Umfrage unter ihren Mitgliedern durch. Diese wurden zu ihrer beruflichen Vernetzung (z.B. in Arbeitskreisen, in Versorgungsnetzen), zu ihrem Kenntnisstand über und ihrem Interesse an neuen Versorgungsformen befragt. Auch wurden erste Fragen zur Versorgungsrealität (z.B. der Anzahl der Wochenstunden tatsächlich durchgeführter Therapien) und Zukunftsaussichten des Berufsstandes gestellt. Der Fragebogen enthielt insgesamt 20 Fragen sowie Fragen zu demographischen Daten.
An der Befragung nahmen N=1.125 DPtV-Mitglieder. Der Rücklauf betrug somit 16 % von allen DPtV-Mitgliedern, gemessen am Anteil der Niedergelassenen sogar 23 %.

Die Ergebnisse der schriftlichen Befragung wurden in einem Artikel des Forum Psychotherapeutische Praxis 8/2008 veröffentlicht.

Online-Kurzumfragen aus der Psychotherapie Aktuell

Seit 2014 findet sich in jeder Ausgabe der Psychotherapie Aktuell ein Link zu einer Online-Umfrage. Diese beschäftigt sich immer mit einem berufspolitisch und/oder versorgungsrelevanten Thema, das in einem Artikel der jeweiligen PTA-Ausgabe behandelt wird. Die Umfrage zielt darauf ab, die Einschätzung der Mitglieder zum Artikel und ihre Meinung und eigenen Erfahrungen zum behandelten Thema zu ermitteln. Die Ergebnisse der Umfrage werden immer in der nachfolgenden Ausgabe der PTA veröffentlicht und sind hier noch einmal zusammengestellt.


PTA 3/2016 Thema „Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten in der DPtV – Feedback und Weiterentwicklung“

PTA 4/2015 Thema „Testdiagnostik“

PTA 3/2015 Thema „Kostenerstattung“

PTA 1/2015 Thema „Versorgungsmanagement der Krankenkassen“

PTA 4/2014 Thema „Kalkulationszeiten“

PTA 3/2014 Thema „Gruppentherapie“

PTA 2/2014 Thema „Online-Hilfsmittel”

PTA 1/2014 Thema „Entbürokratisierung“