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Sozialmedizinische Anfragen – nur lästiger Papierkram?

Jede*r Psychotherapeut*in schreibt immer wieder Anträge und Stellungnahmen an die verschiedenen Sozialversicherungsträger. In diesem Seminar soll es um etliche sozialmedizinische Themen gehen, nicht aber um den Bericht an den Gutachter.

Häufig wählen wir die falsche Sprache, wissen nicht genau, welche Äußerung welche Folgen hat, machen uns nicht klar, dass wir in der Rolle als Gutachter*in tätig werden. Die sozialmedizinischen Grundlagen sind oft nicht bekannt und die Beschäftigung damit wird als trocken und langweilig erlebt. Sie hilft uns aber, für unsere Patient*innen wichtige Themen besser zu bearbeiten. Dies kann auch zu besseren Therapieergebnissen führen, wenn wir auf dieser Basis reflektierter und kundiger arbeiten können.

Vor allem für die Bereiche Rehabilitation, Rente, Schwerbehinderung und Arbeitsfähigkeit wird folgendes besprochen:

  • rechtliche  Grundlagen
  • Leistungen aus der Sozialversicherung
  • praktische   Begutachtungsfragen
  • Was sollte in einen Antrag bzw. eine gutachterliche Äußerung, was besser nicht? Aufbau, Formulierungshilfen, Fehlerquellen
  • Wie vereinbare ich die Rollen als Therapeut*in und Gutachter*in?
  • Welche Rollenkonflikte ergeben sich hieraus?

Bringen Sie gern eigene Fälle und Anfragen mit. Dieses Seminar umfasst zwei Tage, um ausreichend Zeit für praktische Übungen und das Formulieren eigener Textbausteine unter Anleitung zu haben.

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Referent:   Dr. med. Thomas Leitz (Referentenverzeichnis)

Datum:      22.-23.11.2019

Ort:            Frankfurt

Zeit:          22.11.2019, 10:30-18:00 Uhr

                 23.11.2019, 9:00-16:30 Uhr

V.-Nr.:      19-95

Kosten:    320 Euro für Mitglieder der DPtV 432 Euro für Nichtmitglieder
                 Für PiA und Neuapprobierte 50% Nachlass

UE:            16



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