Hier finden Sie Hinweise auf Forschungsvorhaben und Umfragen anderer Institutionen (Verbände, Universtitätsabteilungen, Promotionsvorhaben etc), an denen Sie bei Interesse teilnehmen können. 

Die externen Forschungsprojekte werden von uns zwar gesichtet und damit in gewisser Weise vorselektiert, für den Inhalt sind aber ausschließlich die Studienbetreiber zuständig. Wir sind in diesem Zusammenhang auch für Hinweise dankbar, ob die Projekte auch in Ihrem Sinne unterstützenswert sind (bgst@dptv.de).

Online-Befragung von Psychotherapeuten zu Erfahrungen mit arbeitsbezogenen Problemlagen, psychosomatischer Reha und Erwerbsminderungsrenten

Online-Befragung von ärztlichen und psychologischen PsychotherapeutInnen in ambulanten Praxen zu ihren Erfahrungen mit arbeitsbezogenen Problemlagen, psychosomatischer Rehabilitation und Erwerbsminderungsrenten

Die Deutsche Rentenversicherung arbeitet intensiv daran, Menschen mit psychischen Erkrankungen durch präventive und rehabilitative Angebote zu unterstützen und ihre Erwerbsfähigkeit zu erhalten. Eine engere Zusammenarbeit mit ambulanten PsychotherapeutInnen ist dabei sinnvoll und wird von der DRV im Sinne der Versicherten ausdrücklich gewünscht. Bislang ist wenig bekannt, wie verbreitet diese Themen in der ambulanten psychotherapeutischen Praxis sind und welche Erfahrungen dort gemacht werden. Eine gute Kooperation mit den ambulant behandelnden PsychotherapeutInnen ist aber von entscheidender Bedeutung für eine erfolgreiche Rückkehr ins Erwerbsleben oder einen guten Übergang in das Leben nach der Erwerbsarbeit.

Deshalb führt die Deutsche Rentenversicherung aktuell eine Onlinebefragung mit folgenden Themen durch:
·        Stellenwert der Themen drohende Erwerbsunfähigkeit und Erwerbsminderungsrentenbezug in der psychotherapeutischen Praxis
·        Stellenwert von arbeitsweltbezogenen Themen in der psychotherapeutischen Praxis
·        Wahrnehmung und Nutzung psychosomatische Rehabilitationsleistungen im psychotherapeutischen Kontext
·        Wahrnehmung von Versorgungsbedarf, Versorgungshindernisse und -lücken aus psychotherapeutischer Perspektive
·        Kooperationsmöglichkeiten
·        Informationsbedarf zu Rehabilitation und Erwerbsminderungsrente

Die Befragung erfolgt in Kooperation mit Medical School Berlin und der Charité Berlin im Rahmen einer Masterarbeit.

Es ist - nicht nur aus Gründen der Repräsentativität - wichtig, dass sich auch PsychotherapeutInnen an der Befragung beteiligen, die bislang keine Erfahrung mit Patienten haben, die eine Erwerbsminderungsrenten beantragen wollen oder beziehen.

Kritische Anmerkungen sind uns willkommen, weil sie uns helfen, Problembereiche im Reha- und Rentenantragsverfahren klarer zu erkennen und zu beheben.

Die Befragung dauert ca. 10 Minuten.

Die Befragung ist unter folgender Adresse zu finden: https://ww3.unipark.de/uc/Erwerbsminderungsrente/Originalfragebogen/



 
 

Apps in der Depressionsbehandlung

Unter Leitung von Prof. Dr. Wolfgang Gaebel, dem Vorsitzenden des Aktionsbündnisses Seelische Gesundheit, wurde an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf eine Umfrage zu Einstellungen von Behandlern gegenüber mobilen Anwendungen (Apps) bei der Behandlung von psychischen Störungen und speziell von Depressionen entwickelt.


Die Teilnahme an der Umfrage dauert nur 5 bis 10 Minuten. Diese Umfrage ist völlig anonym. Alle Daten sind gemäß der Datenschutzrichtlinie geschützt. Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Diese Studie wurde von der Ethikkommission der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf genehmigt.

Unter diesem Link gelangen Sie direkt zur Umfrage: https://www.surveymonkey.de/r/CYVLG2G

Bei Fragen zur Studie wenden Sie sich bitte an die wissenschaftliche Koordinatorin Ariane Kerst : ariane.kerst@lvr.de

Dissertation - Umfrage zur praktischen Auswirkung der neuen Richtlinie auf die ambulante Versorgungsstruktur

Im Rahmen einer Dissertation wird von Dipl Soz.-Päd. Petjo Bangeow, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, eine Umfrage zur Auswirkung der neuen Richtlinie auf die ambulante Versorgungsstruktur durchgeführt. Diese soll der wissenschaftlichen Prüfung der Kritikpunkte an der neuen Psychohtherapie-Richtlinien dienen.

Der Zeitaufwand zur Beantwortung der Fragen beträgt ca. 5 – 8 Minuten. Die Beantwortung der Umfrage ist anonym und freiwillig! Eine Datenschutzerklärung und eine Einverständniserklärung zur Teilnahme an der Umfrage nach der neuen EU-Datenschutz Grundverordnung finden Sie zu Beginn der Umfrage.

Über den folgenden Link gelangen Sie zur Umfrage:

https://www.soscisurvey.de/PT-Umfrage/

Prozesse und Wirkmechanismen der muttersprachlichen Psychotherapie

Angesichts der steigenden Zahl von Psychotherapeuten mit Migrationshintergrund, die bilingual tätig sind, führt die Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie der Goethe-Universität Frankfurt  im Rahmen eines Forschungsprojekts eine Onlineumfrage zu Prozessen und Wirkmechanismen der muttersprachlichen Psychotherapie durch. In diesem Zusammenhang werden bilingual tätige Psychotherapeuten zur Teilnahme an der Umfrage gesucht.


Die Bearbeitungsdauer beträgt circa 20 Minuten. Alle Angaben werden streng vertraulich behandelt.  Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden drei Amazon-Gutscheine im Wert von jeweils 100 Euro verlost.

Um an der Studie teilzunehmen, klicken Sie bitte auf den folgenden Link: https://ww3.unipark.de/uc/MuttersprachlichePsychotherapie/


Optimierung der Depressionsdiagnostik - Kinder zwischen 9 und 12 Jahren zur Teilnahme gesucht

Im Rahmen eines Promotionsprojektes an der Universität Regensburg (PD Dr. S. Reimann) und der Pädagogischen Hochschule Freiburg (Prof. Dr. K. Schleider) werden Kinder im Alter von 9 bis 12 Jahren gesucht, die aktuell ein depressives Störungsbild haben. Das Projekt wurde von der Ethikkommission positiv überprüft. Das durchzuführende Experiment dauert ca. 20 Minuten und besteht aus einem einminütigen Vorlesetext sowie zwei Depressionsfragebögen.

Interessierte Therapeuten und Therapeutinnen können sich einfach eine Schweigepflichtsentbindung dem Studienverantwortlichen (Philipp Stang) gegenüber mit den Kontaktdaten des Patienten/der Patientin von den Sorgeberechtigten ausfüllen lassen ihm dieses per Fax zukommen lassen ( Fax-Nr: 0911 92 38 93 67). Herr Stang nimmt dann direkt mit den Eltern Kontakt auf, so dass keine weiteren Umstände für die Psychotherapeuten selbst entstehen.

 

Studie zur Versorgungssituation von Angehörigen Suchtkranker

Die Universität zu Lübeck führt derzeit mit Förderung durch das Bundesmininsterium für Gesundheit eine Studie zur Versorgungssituation von Angehörigen Suchtkranker durch. Hierfür werden Kolleginnen und Kollegen, die in unterschiedlichen Versorgungsschwerpunkten in den vergangenen 12 Monaten mit mindestens einem/einer Angehörigen von Suchtkranken gearbeitet haben, gebeten, einen kurzen Fragebogen auszufüllen, in dem vorhandene Versorgungsangebote und Möglichkeiten zur Verbesserung der Versorgung aus ihrer Sicht erfasst werden. Das Ausfüllen des Online-Fragebogens nimmt erfahrungsgemäß weniger als 5 Minuten in Anspruch.

Den Fragenbogen finden Sie unter Angehörigenstudie-Lübeck.

Existenzielle Perspektiven in der psychotherapeutischen Arbeit (läuft bis 31.3.2018)

Einladung zur wissenschaftlichen Befragung über existenzielle Perspektiven in der psychotherapeutischen Arbeit          

 Sehr geehrte Kollegin,

sehr geehrter Kollege,

 wir führen aktuell an der Universität Zürich eine wissenschaftliche Befragung zu existentiellen Perspektiven in der psychotherapeutischen Arbeit durch.

 Wir möchten Sie herzlich einladen, an dieser Befragung teilzunehmen.

 Um zu verstehen, in welchem Umfang existenzielle Problemlagen in der psychotherapeutischen Praxis auftreten und welche Bedeutung „lebensphilosophischen“ Themen im Therapiealltag zukommt, sind wir auf Ihre Expertise angewiesen. Dabei interessieren wir uns insbesondere für Ihren persönlichen Zugang zur therapeutischen Auseinandersetzung mit diesem Bereich. 

Teilnehmen können alle im deutschsprachigen Raum (D, A, CH) praktizierenden psychologischen und ärztlichen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich ca. 30-35 Minuten Zeit für die Beantwortung nehmen könnten.

 Da bisher wenig systematisches Wissen zur Fragestellung existiert, ist es besonders wichtig, dass möglichst viele praktisch Tätige teilnehmen. Bitte leiten Sie diese E-Mail deshalb gerne auch an interessierte Kolleginnen und Kollegen weiter.

 Als Dankeschön verlosen wir unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Befragung

10 Büchergutscheine im Wert von je 50 € /60 CHF.

 Über folgenden Link gelangen Sie zu den Fragen. Die Teilnahme ist freiwillig und anonym.

https://ww2.unipark.de/uc/exth/

 Sollten Sie nicht teilnehmen (können), würden Sie uns helfen, die Aussagekraft der Umfrage zu verbessern, indem Sie uns über den nächsten Link kurz den Grund dafür angeben.

https://ww2.unipark.de/uc/ExTh_Nichtteilnahme/

 Falls Sie die Umfrage lieber in Papierform bearbeiten, können Sie den Fragebogen hierherunter­laden und uns per Post zusenden. Sollten Sie noch Fragen zur Studie haben oder möchten den Fragebogen lieber per Post (incl. frankiertem Rückkuvert) zugesandt bekommen, schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an christoph.hoermann@psychologie.uzh.ch oder kontaktieren uns telefonisch unter +41 44 635 73 25.

 Vielen Dank für Ihr Interesse & für Ihre Unterstützung,

mit freundlichen Grüssen aus Zürich

 

Prof. Dr. Birgit Watzke                                     Christoph Hörmann, MSc

Auswirkungen von längeren Abwesenheiten des/der PsychotherapeutIn auf den Therapieprozess

Im Rahmen einer Masterarbeit an der Universität Salzburg wird eine Erhebung durchgeführt, die sich mit den Auswirkungen von längeren Abwesenheiten des/der PsychotherapeutIn (hier definiert als mindestens 2 Wochen) auf den Therapieprozess beschäftigt. Der folgende Link führt Sie direkt zur Umfrage:

http://befragung.sbg.ac.at/index.php/642116?lang=de

 

 

Forschungsprojekt in Kooperation mit der unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindermissbrauchs (UKASK) sucht Teilnehmer für Online-Befragung für Behandler (bis 15.12.2017)

Ziel der Studie

Therapeut_innen und Berater_innen, die Klient_innen mit organisierten und/oder rituellen Gewalterfahrungen begleiten, berichten immer wieder über besondere Herausforderungen in dieser Arbeit. Wir möchten mit dieser Studie Erfahrungen von Fachkolleg_innen erheben, die Menschen mit diesen extremen Gewalterfahrungen in Deutschland beruflich begleitet haben. Auf diese Weise hoffen wir dazu beizutragen, das Verständnis und die fachliche Unterstützung für Kolleg_innen in diesem Arbeitsbereich zu verbessern. Falls Sie über berufliche Erfahrung in der Begleitung von Betroffenen verfügen, bitten wir Sie, sich Zeit zu nehmen, die Teilnahmeinformationen zu lesen und die anschließenden Fragen zu beantworten.

Die Planung, Durchführung und Auswertung der Studie erfolgt am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf über das Institut für Sexualforschung und Forensische Psychiatrie in Kooperation mit der Spezialambulanz für Traumafolgestörungen. Die Studienmitarbeiter_innen haben langjährige Erfahrung in Behandlung und Forschung in verschiedenen Fachbereichen: Prof. Dr. Peer Briken (Sexualforschung & Forensik, Mitglied der Aufarbeitungskommission des UBSKM), Prof. Dr. Hertha Richter-Appelt (Sexualforschung & sexuelle Traumatisierungen), Dipl.-Psych. Susanne Nick (komplexe Traumatisierungen, DIS & organisierte rituelle Gewalt), Dr. Dipl.-Psych. Johanna Schröder (Online-Studien).

 

Ablauf der Studie

Diese Studie richtet sich an Fachkolleg_innen, die Klient_innen mit organisierten und/oder rituellen Gewalterfahrungen begleitet haben. Nachdem Sie die Teilnahmeinformationen gelesen und sich gegebenenfalls für eine Teilnahme entschieden haben, geben Sie bitte Ihre formale Einwilligung und beantworten Sie die Fragen der Online-Befragung. Hierbei können Sie unter verschiedenen Antwortmöglichkeiten wählen und bei einigen Fragen kurze Textangaben machen. Unserer Einschätzung nach dauert das Ausfüllen der Online-Befragung etwa 30 Minuten. Individuell kann es aber auch länger dauern oder schneller gehen.

Link zur Online-Umfrage

 

Studie zur Internet-gestützten Wartezeitüberbrückung bei Essstörungen sucht teilnehmende Patientinnen

Im Rahmen des EU-Verbundprojekts ICare ("Integrating Technology into Mental Health Care Delivery in Europe") führt das Institut für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Technischen Universität Dresden unter der dortigen Leiterin der Professur für Klinische Psychologie und E-Mental-Health Frau Prof. Jacobi eine Studie zur Internet-gestützten Wartezeitüberbrückung für Patientinnen ab 18 Jahren mit Bulimia nervosa, Binge Eating Disorder oder NNB Essstörungen mit regelmäßigen Essanfällen durch. Ziel der Studie ist es, Patientinnen während der Wartezeit auf ambulante Psychotherapie mit Hilfe des 8-wöchigen Online-Programms "everyBody Plus" zu unterstützen. Das Programm soll die ambulante Therapie ergänzen, keinesfalls ersetzen.

Die Suche nach Probandinnen für diese Studie erfolgt über niedergelassene PsychotherapeutInnen und psychotherapeutische Ambulanzen, welche die Patientinnen über die Möglichkeit der Teilnahme am Programm zur Wartezeitüberbrückung informieren. In diesem Zusammenhang sucht die Forschungsgruppe approbierte PsychotherapeutInnen, die im Rahmen der Studie mit der Projektgruppe kooperieren. Bei Kontaktaufnahme erhalten Sie weitere Infos wie z.B. einen Infoflyer für PP/KJP mit den wichtigsten Informationen. Kontakt: Dipl.-Psych. Bianka Vollert bianka.vollert@tu-dresden.de (Tel.: 0351-463 38570) Detailliertere Informationen zur Studie finden Sie hier auf der Studienwebsite