Hier finden Sie Hinweise auf Forschungsvorhaben und Umfragen anderer Institutionen (Verbände, Universtitätsabteilungen, Promotionsvorhaben etc), an denen Sie bei Interesse teilnehmen können. 

Die externen Forschungsprojekte werden von uns zwar gesichtet und damit in gewisser Weise vorselektiert, für den Inhalt sind aber ausschließlich die Studienbetreiber zuständig. Wir sind in diesem Zusammenhang auch für Hinweise dankbar, ob die Projekte auch in Ihrem Sinne unterstützenswert sind (bgst@dptv.de).

Aktuelle externe Forschungsprojekte

Umfrage zu therapeutischem Fortschritt bei psychischen Störungen

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Wir bitten Sie um Ihre Einschätzung zum Fortschritt der Therapie psychischer Störungen innerhalb der letzten 25 Jahre und damit auch zum therapeutischen Nutzen der bisherigen Grundlagenforschung. Gab es konkrete Fortschritte und wenn ja, wie gut sind die Belege dafür?

Die Befragung ist sehr kurz und vollkommen anonym. Je nach Umfang Ihrer Antworten beträgt ihre Dauer 1-5 Minuten.

Mit Ihrer Teilnahme leisten Sie einen hilfreichen Beitrag zur Gesundheitsforschung. Ihre Daten werden am Lehrstuhl für Klinische Psychologie (Prof. Dr. J. Margraf) der Ruhr-Universität Bochum in Übereinstimmung mit den Datenschutzgesetzen und nach aktuellem technischen Stand gespeichert und verarbeitet. Zugriff auf die Daten haben nur die an der Studie beteiligten Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen. Die Umfrage ist anonym. 

Link zur Umfrage: https://ww2.unipark.de/uc/KliPsy/0d3a/?a=8 

Kontakt für weitere Informationen:

Forschungs- und Behandlungszentrum für psychische Gesundheit der Ruhr-Universität Bochum (Prof. Dr. Jürgen Margraf)

juergen.margraf@rub.de, anna.lutz@rub.de

Studie zur ambulanten psychotherapeutischen Versorgung von Kindern und Jugendlichen in der Corona-Pandemie

Gemeinsam mit der Universität Koblenz-Landau führen wir derzeit eine Studie zur ambulanten psychotherapeutischen Versorgung von Kindern und Jugendlichen in der Corona-Pandemie durch. Die Corona-Pandemie hat starke Spuren im Leben von Kindern und Jugendlichen hinterlassen aber auch Psychotherapeut*innen in der ambulanten Versorgung vor große Herausforderungen gestellt. Ziel unserer Studie ist es, die Situation in der ambulanten psychotherapeutischen Versorgung sowie Veränderungen und Probleme durch die Pandemie abzubilden.

In unserer Studie möchten wir approbierte Psychotherapeut*innen in der ambulanten Versorgung von Kindern und Jugendlichen deutschlandweit u. a. zu den folgenden Themenbereichen befragen:

  • Veränderungen im Patient*innenaufkommen
  • Veränderungen bezüglich Wartezeiten auf Erstgespräche und Behandlungsplätze
  • Auswirkungen der Pandemie auf die psychische Gesundheit der behandelten Patient*innen
  • Auswirkungen der Pandemie auf die Versorgungsformate wie Präsenztermine und Videosprechstunde
  • Barrieren in der Versorgung und in der kollegialen Zusammenarbeit

Die Onlineumfrage wurde von der Ethikkommission der Universität Leipzig positiv beschieden und dauert ca. 15 Minuten.

Die Studie finden Sie online unter der folgenden URL:

https://ww2.unipark.de/uc/Team_KJP/27ba/

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Mit freundlichen Grüßen,

Prof. Dr. Julian Schmitz

Online-Psychotherapeut*innen-Befragung zu ehemaligen DDR-Heimkindern

Sehr geehrte Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten,

in der DDR waren schätzungsweise 500.000 Kinder und Jugendliche in Kinderheimen und Jugendwerkhöfen untergebracht. Es gibt Hinweise darauf, dass viele von ihnen dort Gewalt und Unrecht erfahren haben. Die wissenschaftliche Aufarbeitung der Lebensbedingungen in DDR-Kinderheimen und Jugendwerkhöfen, ihrer psychischen Folgen und der psychosozialen Versorgung steht noch am Anfang. Das BMBF-Verbundprojekt TESTIMONY (www.testimony-studie.de) untersucht deshalb die Bedingungen und Folgen der Heimunterbringung in der DDR.

Ehemalige DDR-Heimkinder berichten immer wieder, dass der Zugang zur Psychotherapie für sie sehr schwer ist, und sie sich oft mit ihrer Geschichte nicht verstanden fühlen. Aus diesem Grund befragen Prof. Dr. Heide Glaesmer von der Universität Leipzig und Kolleg*innen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten zu ihren Kenntnissen zur DDR-Heimunterbringung und zu ihren Erfahrungen in der therapeutischen Arbeit mit ehemaligen DDR-Heimkindern.

Wir würden uns freuen, wenn Sie an dieser Befragung teilnehmen, auch wenn Sie bisher keine Patient*innen mit einem solchen Hintergrund behandelt haben. Die Befragung dauert 5-10 Minuten. 

Hier kommen Sie direkt zur Befragung: https://ww2.unipark.de/uc/testimony/

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Doreen Hoffmann, Diplom-Psychologin

Wissenschaftliche Mitarbeiterin im TESTIMONY-Projekt

Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie

Universitätsmedizin Leipzig

Philipp-Rosenthal-Str. 55

04103 Leipzig

Telefon  0341 / 97 188 18

Foschungsprojekt TESTIMONY

Website: www.testimony-studie.de

Twitter: www.twitter.com/TestimonyStudie

Facebook: www.facebook.com/TestimonyProjekt

 

Studie zur Einstellung, Erwartung und Bereitschaft gegenüber „Blended Therapy“

Studie zur Einstellung, Erwartung und Bereitschaft gegenüber „Blended Therapy“

In einer Onlinestudie untersucht die AG „Individualisierte Psychotherapie“ (Prof. Dr. Eva-Lotta Brakemeier der Universität Marburg/Universität Greifswald) die Einstellung, Erwartung und Bereitschaft von Psychotherapeut*innen gegenüber "Blended Therapy" und freut sich über Ihre Unterstützung!

Teilnehmen können Psychologische Psychotherapeut*innen, PiAs und psychotherapeutisch tätige Ärzt*innen. 

Unter allen Teilnehmer*innen wird ein Wunschgutschein im Wert von 100 € verlost. Weitere Informationen zur Studie erhalten Sie vor Beginn der Umfrage.

Hier geht’s direkt zur Online-Befragung:

https://www.soscisurvey.de/blendedtherapy_therapeutInnen/

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Kontakt: anna-lena.netter@uni-marburg.de

Psychotherapeutische Versorgung von Patient*innen mit psychotischen Störungen aus dem schizophrenen Formenkreis

Im Rahmen eines Forschungsvorhabens der MSH Medical School Hamburg in Kooperation mit der GfQG Karlsruhe suchen wir Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten für eine Online-Befragung. Ziel der Studie ist es, einen aktuellen bundesweiten Überblick zur psychotherapeutischen Versorgung von Patient*innen mit psychotischen Störungen aus dem schizophrenen Formenkreis zu gewinnen, um u.a. auf dieser Basis das psychotherapeutische Angebot für diese Patient*innen weiterzuentwickeln.

Die Studie wendet sich an alle approbierten Psychologischen Psychotherapeut*innen, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen sowie Psychotherapeut*innen in Ausbildung (PiA), die in der ambulanten psychotherapeutischen Versorgung (Kassen-/Privatpraxis, Instituts-/Ausbildungs-/Klinikambulanz, MVZ und andere) tätig sind.


Zur Befragung geht es hier: https://ww2.unipark.de/uc/se-20110402/5b08/.

Der Zeitaufwand der Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, die sich seit Beginn der Erhebung an der Studie beteiligt haben, liegt bei durchschnittlich 20 Minuten.

Hier finden Sie den Studienflyer zum Ausdrucken und/oder Weiterleiten.

Die Studie wird voraussichtlich bis März 2021 online stehen.

Besten Dank für Ihre Mithilfe.

Prof. Dr. Dr. Thomas Schnell (MSH)
Frauke Schiwy (MSH, B.Sc. Psychologie)
Samy El Barbari (MSH, B.Sc. Psychologie)

Dr. Rüdiger Nübling (GfQG)


Falls Sie Rückfragen haben, wenden Sie sich bitte – am besten per Mail – an die Studienleiter:

Prof. Dr. Dr. Thomas Schnell, Medical School Hamburg (thomas.schnell@medicalschool-hamburg.de)
Dr. Rüdiger Nübling, GfQG Karlsruhe (nuebling@gfqg.de)

Patienten gesucht - Studie zum Umgang mit Gefühlen nach Abschluss ambulanter Psychotherapie zur Behandlung depressiver Erkrankungen

Im Rahmen einer Studie am Psychologischen Institut der Universität Heidelberg werden Patienten gesucht, die in Kürze eine ambulante Verhaltenstherapie zur Behandlung einer depressiven Erkrankung abschließen werden bzw. vor Kurzem (max. 2 Wochen) eine ambulante Verhaltenstherapie zur Behandlung einer depressiven Erkrankung abgeschlossen haben.

Ziel der Studie ist es, zu untersuchen, wie sich psychische Gesundheit und Emotionsregulation nach Abschluss einer ambulanten Verhaltenstherapie zur Behandlung einer depressiven Erkrankung entwickeln. Die Studie beinhaltet neun Messzeitpunkte im Abstand von jeweils drei Monaten. Jeder Messzeitpunkt umfasst die Beantwortung von Onlinefragebögen sowie die Bearbeitung einer App. Die App wird die Teilnehmer dabei jeweils über einen Zeitraum von einer Woche fünfmal pro Tag dazu auffordern, Angaben zu ihren Gefühlen und zum Umgang mit diesen Gefühlen zu machen. Während des ersten Termins sowie sechs Monate, ein und zwei Jahre nach dem ersten Termin soll zudem ein ausführliches Interview durchgeführt werden.

Angesichts der aktuellen COVID-19-Situation erfordert die Studie keine Anwesenheit am Psychologischen Institut in Heidelberg, sondern kann online erfolgen.

Bei vollständiger Teilnahme an allen Messzeitpunkten erhalten die Teilnehmer eine Aufwandsentschädigung von 400 Euro. 

Teilnahmevoraussetzungen: Teilnehmen können Personen, die in Kürze eine ambulante Verhaltenstherapie zur Behandlung einer depressiven Erkrankung beenden werden oder vor weniger als 2 Wochen beendet haben. Die Personen sollten mindestens 18 Jahre alt sein und keine Substanzabhängigkeit, bipolare oder psychotische Störung aufweisen. 

Nähere Informationen finden Sie hier: https://www2.psychologie.uni-heidelberg.de/arbeitseinheit/klinische-psychologie/projekte

Falls Sie Fragen zur Studie haben oder sich für eine Teilnahme interessieren, können Sie das Studienteam gerne telefonisch (0178 3165305) oder per Email kontaktieren (gefuehlsstudie@psychologie.uni-heidelberg.de). Gerne können sich Patienten bereits frühzeitig vor Abschluss ihrer ambulanten Therapie für die Studienteilnahme vormerken lassen.

Ansprechpersonen: Verena Zimmermann, Christina Timm und Annemarie Miano

Kontakt: gefuehlsstudie@psychologie.uni-heidelberg.de

 

Online-Umfrage zu Behandlungs-Leitlinien

Online-Umfrage zu Behandlungs-Leitlinien

In der letzten Zeit gewinnen Leitlinien zur Behandlung psychischer Störungen (z .B. AWMF-Leitlinien) zunehmend an Bedeutung. Gleichzeitig ist die praktische Anwendung dieser Leitlinien ungeklärt. Daher interessieren wir uns in dieser Umfrage für den Stellenwert von Leitlinien in Ihrer beruflichen Praxis.

Die Bearbeitung der Online-Umfrage dauert nicht lange: Sie können sie in 5 Minuten ausfüllen.

Link zur Umfrage: https://umfrage.uni-kassel.de/index.php?r=survey/index&sid=115888&lang

Ihre Antworten werden komplett anonymisiert gespeichert und ausgewertet.

Sollten Sie Fragen oder Kommentare zur Umfrage haben, melden Sie sich gern bei: miriam.henkel@uni-kassel.de

Mit Dank und den besten Grüßen
Cord Benecke und Miriam Henkel

Verbesserung der Versorgung von Patienten mit Schmerzen und Risikofaktoren (PAIN2020)

„Handeln bevor Schmerzen chronisch werden“ - Patientenrekrutierung für ein wissenschaftliches Projekt zur Verbesserung der Versorgung von Patienten mit Schmerzen und Risikofaktoren (PAIN2020)

PAIN2020 ist ein vom Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) gefördertes Projekt der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. in Zusammenarbeit mit der BARMER. Die Abkürzung steht für: Patientenorientiert, Abgestuft, Interdisziplinär, Netzwerk. Das Projekt wird an insgesamt 30 Zentren deutschlandweit durchgeführt und läuft noch bis 2021. Der Ansatz wird durch externe Evaluation begleitet und soll bei erfolgreicher Durchführung in die Regelversorgung überführt werden.

Das Projekt knüpft an Forderungen aus verschiedenen Leitlinien (z.B. die Nationale Versorgungsleitlinie Kreuzschmerz) an, in denen eine frühzeitige Diagnostik und Therapie von Schmerzen gefordert wird. Das Ziel von PAIN2020 liegt in der Verbesserung der Versorgungsqualität, in welcher der Übergang einer akuten Erkrankung in einen chronischen Zustand verhindert werden soll (Chronifizierung). Untersucht wird, ob sich die Versorgungssituation von Patienten verbessern lässt, wenn sie frühzeitig eine interdisziplinäre Diagnostik und entsprechende Therapieempfehlungen erhalten.

In die Studie eingeschlossen werden Patienten mit Schmerzen, welche sich in den letzten 6 Wochen nicht oder nur wenig gebessert haben sowie Patienten mit Schmerzen, welche innerhalb der letzten beiden Jahre wiederholt auftraten. Die Patienten müssen mind. 18 Jahre alt und bei der BARMER versichert sein. Darüber hinaus müssen Hinweise auf eine mögliche Chronifizierung gegeben sein wie z.B.

  • sich ausbreitende Schmerz-Lokalisation
  • starke Beeinträchtigung im Alltag
  • Vermeidung von körperlichen und sozialen Aktivitäten
  • viele Arztkontakte
  • niedergeschlagene oder ängstliche Stimmung

Der Rekrutierungszeitraum für Patienten endet zum 30.09.2020. Möglicherweise wird das Projekt demnächst auch für Patienten anderer Krankenkassen geöffnet.

Im Projekt werden dann zwei unterschiedliche Möglichkeiten der Untersuchung und Therapieplanung verglichen. Die Patienten erhalten abschließend eine qualifizierte Empfehlung zum Umgang mit Schmerzen und Verhinderung einer Chronifizierung.

Hier geht es zur Projektteilnahme: www.pain2020.de/patienteninformationen/

Ansprechpartnerin: Katharina Augustin, info@pain2020.de

Aktuelle Umfragen für Bachelor- und Masterarbeiten

Emotionen in der Psychotherapie – Eine Untersuchung über die Häufigkeit und Relevanz von zwischenmenschlichen Gefühlen innerhalb der ambulanten Erwachsenenpsychotherapie

Herzlich willkommen bei meiner Umfrage zum Thema "Emotionen in der Psychotherapie – Eine Untersuchung über die Häufigkeit und Relevanz von zwischenmenschlichen Gefühlen innerhalb der ambulanten Erwachsenenpsychotherapie" im Rahmen meiner Bachelorarbeit im Studiengang Angewandte Psychologie an der Diploma Hochschule. Die Umfrage richtet sich an approbierte psychologische Psychotherapeut*innen aller Richtlinienverfahren, die in Deutschland in ambulanter Erwachsenenpsychotherapie tätig sind. Vielen Dank für Ihr Interesse an diesem Themengebiet.

Die Befragung soll die Häufigkeit und die Relevanz von zwischenmenschlichen Gefühlen auf Seiten der Therapierenden untersuchen. Dabei geht es um Ihre subjektive Wahrnehmung und Einstellung zu diesem Thema. Die Daten sollen im Rahmen meiner Bachelorarbeit im Studiengang Angewandte Psychologie ausgewertet werden. Alle Daten werden in vollständig anonymisierter Form erhoben und vertraulich behandelt. Die Teilnahme ist freiwillig und wird nicht vergütet.

Die Umfrage können Sie unter folgendem Link erreichen: https://www.soscisurvey.de/emotionenpsychotherapie/

Durch Ihre Unterstützung tragen Sie maßgeblich zur Datenerhebung in diesem bisher wenig erforschten Themengebiet bei und leisten somit einen wertvollen Beitrag zur Psychotherapieforschung. Herzlichen Dank für Ihre Teilnahme.

Milana Susann Hübner

E-Mail: milana.huebner@web.de

Einstellungen und Haltungen von praktizierenden Psychotherapeut*innen zur Psychotherapieforschung

In dieser Studie geht es um die Frage der Einstellungen und Haltungen von praktizierenden Psychotherapeut*innen zur Psychotherapieforschung. Die Lücke zwischen Psychotherapieforschung und praktizierenden Psychotherapeut*innen ist in den letzten Jahrzehnten größer geworden. Einige Studien haben sich bereits mit den qualitativen Gründen dafür beschäftigt (Taubner, Klasen, & Munder, 2016; Safran, Abreu, Ogilvie, & DeMaria, 2011). Von besonderem Interesse sind für mich jedoch die zugrundeliegenden Motivstrukturen der Psychotherapeut*innen selbst, um die Teilnahme an der Psychotherapieforschung für Praktiker*innen attraktiver zu machen und Lösungen zu explorieren, um die angesprochene Lücke zu verkleinern bzw. zu schließen. 

Über den folgenden Link gelangen Sie zur Umfrage: https://umfrage.sbg.ac.at/index.php/564427?newtest=Y&lang=de

Bei Anmerkungen und Rückfragen wenden Sie sich jederzeit gerne an mich unter anastasia.hoth@stud.sbg.ac.at

Fachbereich Psychologie an der Paris-Lodron-Universität Salzburg

Betreuer: Prof. Dr. Anton-Rupert Laireiter

Studentin: Anastasia Hoth, B.Sc. 

Psychotherapeutisches Arbeiten mit älteren Menschen

Sie sind Psychotherapeut*in in Ausbildung oder ausbildende Lehrkraft und wollen die Forschung unterstützen?

Dann lade ich Sie herzlich dazu ein, an meiner ca. 10-15 minütigen Umfrage zum Thema psychotherapeutisches Arbeiten mit älteren Menschen teilzunehmen. Es soll ermittelt werden, wie hoch die Motivation junger Psychotherapeut*innen zur Arbeit mit älteren Menschen ist und welche Hintergrundfaktoren dazugehören.

Hier ist der Link zur Studie: https://www.soscisurvey.de/gerontologie_psychotherapie/

Vielen Dank im Voraus für Ihre Unterstützung in diesem Forschungsprojekt.

Pauline Menz

Deutschlandweite Umfrage zur Diagnostik und Therapie psychiatrischer Erkrankungen bei Adoleszenten

Herzlich Willkommen bei unserer Studie "Deutschlandweite Umfrage zur Diagnostik und Therapie psychiatrischer Erkrankungen bei Adoleszenten" im Rahmen von zwei Masterarbeiten der Universität Würzburg!
Unsere Umfrage richtet sich an psychologische Psychotherapeut*innen in Ausbildung sowie mit Approbation, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen in Ausbildung sowie mit Approbation, Kinder- und Jugendpsychiater*innen und Erwachsenenpsychiater*innen.
Bei der Umfrage handelt es sich um ein Kooperationsprojekt des Lehrstuhls für Psychologie I an der Universität Würzburg (Professor Dr. Paul Pauli) mit der Kinder- und Jugendpsychiatrie des Universitätsklinikums Würzburg (Professor Dr. Marcel Romanos und Dr. Arne Bürger).
Wir danken Ihnen für Ihr Interesse an dieser Studie.

Unsere Befragung zielt darauf ab, die Versorgungssituation, Diagnostik und Therapie einer psychischen Erkrankung in der Adoleszenz zu untersuchen. Dabei geht es insbesondere um die persönliche Wahrnehmung und die Einstellung von Behandler*innen zu diesen Themen. Die Umfrage wird darüber hinaus Raum zur Reflexion Ihrer therapeutischen Tätigkeit bieten. Die Daten sollen im Rahmen zweier Masterarbeiten im Studiengang Psychologie ausgewertet werden und die Ergebnisse im Rahmen einer wissenschaftlichen Publikation der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.
Die Umfrage wird circa 25 Minuten in Anspruch nehmen. Alle Daten werden in vollständig anonymisierter Form erhoben und vertraulich behandelt. Die Teilnahme ist freiwillig und wird nicht vergütet. Ein Ethikvotum der Universität Würzburg für die Studie liegt vor (GZEK 2020-87).

Die Umfrage können Sie unter folgendem Link erreichen:
www.soscisurvey.de/UmfrageTherapierende/
Durch Ihre Unterstützung tragen Sie maßgeblich zur Erforschung der Versorgungssituation und Therapie von Adoleszenten mit einer psychischen Erkrankung bei.


Herzlichen Dank für Ihre Teilnahme.

Christin Scheiner, Psychologin M.Sc.
Doctoral Researcher

Universitätsklinikum Würzburg

Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

Joseph-Schneider-Str. 2

97080 Würzburg                                  

E-Mail: Scheiner_C3@ukw.de

Web: www.kjp.uk-wuerzburg.de