Hier finden Sie Hinweise auf Forschungsvorhaben und Umfragen anderer Institutionen (Verbände, Universtitätsabteilungen, Promotionsvorhaben etc), an denen Sie bei Interesse teilnehmen können. 

Die externen Forschungsprojekte werden von uns zwar gesichtet und damit in gewisser Weise vorselektiert, für den Inhalt sind aber ausschließlich die Studienbetreiber zuständig. Wir sind in diesem Zusammenhang auch für Hinweise dankbar, ob die Projekte auch in Ihrem Sinne unterstützenswert sind (bgst@dptv.de).

Aktuelle externe Forschungsprojekte

Online-Umfrage zum Umgang mit spezifischen Therapiesituationen

Online-Umfrage zum Umgang mit spezifischen Therapiesituationen

Approbierte Therapeut*innen für Verhaltenstherapie/ tiefenpsychologisch fundierte/ analytische Therapie (Erwachsene) sowie systemisch ausgebildete Therapeut*innen gesucht!

Sehr geehrte Damen und Herren,

an der Universität Kassel (Fachbereich Klinische Psychologie, Leitung Prof. Dr. Cord Benecke) wird derzeit zu neuen Lehrmöglichkeiten im Zuge der Studiengangsreform geforscht. Eine Option stellen Lehrvideos dar, die eine bestimmte Therapiesituation zeigen und Studierenden die Möglichkeit bieten, Interventionen zu üben.

Hier können Sie als Expert*innen der Psychotherapie einen entscheidenden Beitrag leisten! Sie sind gefragt: Wie würden Sie in diesen Situationen reagieren?

Es werden Verhaltenstherapeuten, analytische, tiefenpsychologische oder systemische Therapeut*innen (keine Berater*innen) gesucht, die eine Ausbildung in Psychotherapie für Erwachsene absolviert haben. Auch Fachärzt*innen mit einer Weiterbildung in Psychotherapie können teilnehmen. Wer möchte kann diese Umfrage natürlich auch als eine Reflektionsmöglichkeit der eigenen Kompetenzen nutzen. Wann verspüren Sie Kompetenz im Umgang mit bestimmten Situationen und wo gibt es noch Weiterbildungspotential?

Sie benötigen für die Durchführung der Online-Umfrage einige Minuten Zeit, einen ruhigen Ort oder Kopfhörer. Die Umfrage kann auch am Handy durchgeführt werden.

Hier geht‘s direkt zur Umfrage: https://umfrage.uni-kassel.de/index.php?r=survey/index&sid=632413&lang=de


Der Link mitsamt diesem Text darf gerne mit Kolleg*innen geteilt werden!

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

Mit freundlichen Grüßen
Larissa Hofman
(Universität Kassel, M. Sc. Klinische Psychologie und Psychotherapie)

Psychotherapeut*innen und Journalist*innen: eine Befragung zur Einstellung dieser beiden Berufsgruppen zueinander

Psychotherapeut*innen und Journalist*innen: eine Befragung zur Einstellung dieser beiden Berufsgruppen zueinander

Es handelt sich hierbei einerseits um die, wie im Titel schon erwähnte Befragung bezüglich der Einstellung zueinander und anderseits wird Ihre Meinung bezüglich der Stigmatisierung von psychischen Erkrankungen erfragt.

Die Umfrage dauert ca. 5 Minuten und richtet sich an approbierte Psychotherapeut*innen bzw. an eingetragene Psychotherapeut*innen. Psychotherapeut*innen in Ausbildung können leider nicht berücksichtig werden.

Link zur Umfrage: https://onlinebefragungen.sfu.ac.at/stigmata2020Psy/

Die Studie wurde von der Ethikkommission der Sigmund Freud PrivatUniversität Wien überprüft und genehmigt.

Für Rückfragen zum Projekt stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.

Univ.-Prof. Dr. phil. habil. Christiane Eichenberg (eichenberg@sfu.ac.at)
Tina Jaeger, Bsc. (tina.jaeger@gmx.ch)

BPtK Onlinebefragung von Psychotherapeut*innen zur Videobehandlung

BPtK startet Onlinebefragung von Psychotherapeut*innen

Die Corona-Pandemie hatte auch dies verändert: Weil viele Patient*innen sonst nicht erreichbar waren, boten Psychotherapeut*innen ihnen Videobehandlungen an. Jetzt will die Bundespsychotherapeutenkammer wissen: „Wie waren Ihre Erfahrungen?“. Es geht darum, Nutzen und Grenzen dieser Fernbehandlung besser einschätzen zu können. Die Befragung richtet sich an alle Psychotherapeut*innen unabhängig davon, ob sie diese bereits vor oder während der Corona-Pandemie eingesetzt haben, diese häufig oder gar nicht nutzen und ob sie sie als hilfreich oder problematisch beurteilen. Die Antworten sollen helfen, die gesundheitspolitische Diskussion über Videobehandlung nach der Corona-Pandemie mit den Erfahrungen der Praktiker*innen fundiert führen zu können.

Die Onlinebefragung richtet sich an alle Psychologischen Psychotherapeut*innen und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen. Die Beantwortung des gesamten Fragebogens dauert circa 10 Minuten. Dabei werden keine personenbezogenen Daten erhoben, sodass die Teilnehmer*innen anonym bleiben.

Zur Onlinebefragung gelangen Sie über den folgenden Link: https://www.soscisurvey.de/test205913/

Kontakt: info@bptk.de

Online-Befragung zum Thema „Serious Games“

Online-Befragung zum Thema „Serious Games“

Wir möchten Sie zur Teilnahme an einer Online-Befragung zum Thema „Serious Games“ einladen, die im Rahmen einer Promotion unter der Betreuung von Professor Christiane Eichenberg (Sigmund Freud PrivatUniversität Wien) und Professor Heidi Möller (Universität Kassel) durchgeführt wird.

Was sind Serious Games?

Serious Games sind Computer- oder Videospiele, die über den reinen Unterhaltungszweck hinausgehen und auch eine Lern-Komponente beinhalten (z. B. eine gesunde Lebensweise fördern, kognitive Fähigkeiten trainieren usw.). Serious Games können auch bei der Behandlung von psychischen Problemen eingesetzt werden. Das Ziel dieser Befragung ist Ihre Einstellung gegenüber Serious Games in der Psychotherapie zu erheben.

Wer kann teilnehmen?

Psychotherapeut*innen: Sie können teilnehmen, wenn Sie als Psychotherapeut*in (in Ausbildung) in Deutschland arbeiten, unabhängig davon, mit welchen Patienten- und  Altersgruppen oder nach welcher therapeutischen Schule.

Um die Umfrage (Dauer: 15 Minuten) zu starten, klicken Sie bitte hier oder kopieren Sie den Link in ein neues Browser-Fenster (falls sich der Link nicht öffnen lässt): https://www.surveymonkey.de/r/XH6ZC69

Patient*innen: Sie können teilnehmen, wenn Sie im Alter zwischen 18 und 85 Jahren sind und eine Psychotherapie in Deutschland, aktuell oder in der Vergangenheit, in Anspruch genommen haben.

Um die Umfrage (Dauer: 10 Minuten) zu starten, klicken Sie bitte hier oder kopieren Sie den Link in ein neues Browser-Fenster (falls sich der Link nicht öffnen lässt): https://www.surveymonkey.de/r/N9TTH22

Selbst wenn Sie Serious Games noch nicht im Rahmen einer Psychotherapie genutzt haben, sind Ihre Meinungen wichtig und wir möchten diese von Ihnen erfahren.

Diese Studie wurde von der Ethikkommission der Sigmund Freud PrivatUniversität überprüft und genehmigt.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Kontakt:
Jessica Huss, MSc
Institut für Psychologie Fachgebiet Theorie und Methodik der Beratung Universität Kassel
E-Mail: jessi_huss@web.de

Online-Umfrage zu Behandlungs-Leitlinien

Online-Umfrage zu Behandlungs-Leitlinien

In der letzten Zeit gewinnen Leitlinien zur Behandlung psychischer Störungen (z .B. AWMF-Leitlinien) zunehmend an Bedeutung. Gleichzeitig ist die praktische Anwendung dieser Leitlinien ungeklärt. Daher interessieren wir uns in dieser Umfrage für den Stellenwert von Leitlinien in Ihrer beruflichen Praxis.

Die Bearbeitung der Online-Umfrage dauert nicht lange: Sie können sie in 5 Minuten ausfüllen.

Link zur Umfrage: https://umfrage.uni-kassel.de/index.php?r=survey/index&sid=115888&lang

Ihre Antworten werden komplett anonymisiert gespeichert und ausgewertet.

Sollten Sie Fragen oder Kommentare zur Umfrage haben, melden Sie sich gern bei: miriam.henkel@uni-kassel.de

Mit Dank und den besten Grüßen
Cord Benecke und Miriam Henkel

Umfrage zu innerer Beteiligung von Psychotherapeut*innen in der Therapie

Bundesweite Umfrage des Lehrstuhls für Klinische und Biologische Psychologie der Universität Eichstätt-Ingolstadt zur inneren Beteiligung von Psychotherapeut*innen im Rahmen der Therapie

Mit der Umfrage soll abgebildet werden, wie die innere Beteiligung, wahrgenommene Ressourcen und Herausforderungen sowie bestimmte Patientencharakteristika die Zusammenarbeit mit Patient*innen, u.a. auch mit traumatisierten Patient*innen, aber ebenso Ihr persönliches Wohlbefinden in der Therapie beeinflussen. Langfristig können die Ergebnisse der Umfrage dazu beitragen, Qualifikationsmaßnahmen besser an den Bedürfnissen von Therapeut*innen auszurichten.

Die anonyme Teilnahme dauert circa 15 Minuten. Die Umfrage läuft bis Mitte Juni 2020.

Über folgenden Link gelangen Sie zur Umfrage: https://kuei.fra1.qualtrics.com/jfe/form/SV_424bt2GFiVt8PI1

Als Dank erhalten Sie am Ende der Umfrage einen 10-Euro-Gutschein für ein Geschäft zur Auswahl (Galeria Karstadt/Kaufhof, MediaMarkt, Thalia oder Oxfam-Spende).

Wir bedanken uns für Ihr Interesse und freuen uns über Ihre Teilnahme!

Kontakt:
Katharina Goßmann (M.Sc.) & PD Dr. Antonia Barke   
Lehrstuhl für Klinische und Biologische Psychologie
Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Tel.: +49 8421 93-23176
E-Mail: Katharina.gossmann@ku.de

Verbesserung der Versorgung von Patienten mit Schmerzen und Risikofaktoren (PAIN2020)

„Handeln bevor Schmerzen chronisch werden“ - Patientenrekrutierung für ein wissenschaftliches Projekt zur Verbesserung der Versorgung von Patienten mit Schmerzen und Risikofaktoren (PAIN2020)

PAIN2020 ist ein vom Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) gefördertes Projekt der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. in Zusammenarbeit mit der BARMER. Die Abkürzung steht für: Patientenorientiert, Abgestuft, Interdisziplinär, Netzwerk. Das Projekt wird an insgesamt 30 Zentren deutschlandweit durchgeführt und läuft noch bis 2021. Der Ansatz wird durch externe Evaluation begleitet und soll bei erfolgreicher Durchführung in die Regelversorgung überführt werden.

Das Projekt knüpft an Forderungen aus verschiedenen Leitlinien (z.B. die Nationale Versorgungsleitlinie Kreuzschmerz) an, in denen eine frühzeitige Diagnostik und Therapie von Schmerzen gefordert wird. Das Ziel von PAIN2020 liegt in der Verbesserung der Versorgungsqualität, in welcher der Übergang einer akuten Erkrankung in einen chronischen Zustand verhindert werden soll (Chronifizierung). Untersucht wird, ob sich die Versorgungssituation von Patienten verbessern lässt, wenn sie frühzeitig eine interdisziplinäre Diagnostik und entsprechende Therapieempfehlungen erhalten.

In die Studie eingeschlossen werden Patienten mit Schmerzen, welche sich in den letzten 6 Wochen nicht oder nur wenig gebessert haben sowie Patienten mit Schmerzen, welche innerhalb der letzten beiden Jahre wiederholt auftraten. Die Patienten müssen mind. 18 Jahre alt und bei der BARMER versichert sein. Darüber hinaus müssen Hinweise auf eine mögliche Chronifizierung gegeben sein wie z.B.

  • sich ausbreitende Schmerz-Lokalisation
  • starke Beeinträchtigung im Alltag
  • Vermeidung von körperlichen und sozialen Aktivitäten
  • viele Arztkontakte
  • niedergeschlagene oder ängstliche Stimmung

Der Rekrutierungszeitraum für Patienten endet zum 30.09.2020. Möglicherweise wird das Projekt demnächst auch für Patienten anderer Krankenkassen geöffnet.

Im Projekt werden dann zwei unterschiedliche Möglichkeiten der Untersuchung und Therapieplanung verglichen. Die Patienten erhalten abschließend eine qualifizierte Empfehlung zum Umgang mit Schmerzen und Verhinderung einer Chronifizierung.

Hier geht es zur Projektteilnahme: www.pain2020.de/patienteninformationen/

Ansprechpartnerin: Katharina Augustin, info@pain2020.de

Archiv - Beendete Umfragen

Selbstfürsorgestrategien von Psychotherapeut*innen

Aktuell stellt die Corona-Pandemie psychotherapeutische Praxen vor ganz neue Herausforderungen - sowohl in Bezug auf Hygienemaßnahmen als auch zunehmend hinsichtlich der praktischen Durchführung der Therapien. Umso entscheidender ist es aktuell, die eigene Psychohygiene und Selbstfürsorge gut im Blick zu behalten, um die negativen Konsequenzen von berufsbezogenen Belastungen abfedern zu können. Mit dieser Fragebogenstudie sollen die berufsbezogenen Belastungen von ambulanten PsychotherapeutInnen erfasst werden, um die negativen Auswirkungen der aktuellen Lage auf das Berufsfeld besser zu verstehen. Darüber hinaus wird erhoben, wie Sie mit den beruflichen Anforderungen umgehen und für Ihr eigenes Wohlbefinden sorgen. Durch Ihre Teilnahme unterstützen Sie die Forschung in diesem aktuellen Thema und leisten einen wichtigen Beitrag.
 
Als kleines Dankeschön für Ihre Teilnahme erhalten Sie auf Wunsch eine *individualisierte Rückmeldung* Ihrer Ergebnisse im Hinblick auf Ihr aktuelles Stresserleben sowie Ihre Selbstfürsorge.
Zeitlicher Aufwand: circa 20 Minuten

Link zur Befragung: https://ww3.unipark.de/uc/Therapeutenbefragung/Corona/

Studienleiterinnen:
Dr. Dipl.-Psych. Meike Müller-Engelmann
Mueller-Engelmann@psych.uni-frankfurt.de
M.Sc.-Psych. Laura Schwartzkopff
schwartzkopff@psych.uni-frankfurt.de

Medizinklimaindex - Befragung zur wirtschaftlichen Lage und Perspektive der Psychologische Psychotherapeut*innen

Über die wirtschaftliche Lage und Perspektive der Psychologischen Psychotherapeut*innen wird viel geredet. Doch nur die Betroffenen selbst wissen, wie die Situation tatsächlich ist. Daher führt die Stiftung Gesundheit erneut eine Befragung zum aktuellen "Medizinklimaindex" durch.

Den aktuellen Fragenbogen erhalten Sie per Mail direkt von der Stiftung Gesundheit.

Für höchste Sicherheit ist die Leitung mit SSL (Bankenstandard) verschlüsselt. Ihre Angaben werden konsequent anonym behandelt.

Die Medizinklimaindizes der vergangenen Jahre haben viel Echo und Aufmerksamkeit gefunden. In Fachkreisen und weit darüber hinaus. Hier können Sie einen Blick in diese Studien werfen: https://www.stiftung-gesundheit.de/stiftung/studien.htm

Akzeptanz und Kenntnis der S3-Leitlinie Schizophrenie und der S3-Leitlinie Psychosoziale Therapien

Akzeptanz und Kenntnis der S3-Leitlinie Schizophrenie und der S3-Leitlinie Psychosoziale Therapien

Verbesserung der Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen – Ihre Meinung ist uns wichtig! 

An alle Behandler, welche an der Therapie und Unterstützung von Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen beteiligt sind:

  • Was sind Ihre Erfahrungen bei der Behandlung und Unterstützung von Menschen mit psychischen Erkrankungen basierend auf Therapieleitlinien? 
  • Was sind Ihrer Meinung nach Barrieren und förderliche Faktoren bei der Umsetzung von Leitlinienempfehlungen? 

An der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Klinikums der Universität München wird aktuell unter Leitung von Professor Alkomiet Hasan eine etwa 20-25-minütige Umfrage zum Thema Akzeptanz und Kenntnis von Leitlinien durchgeführt, welche aus dem Innovationsfond des Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) gefördert wird.

Wir wissen, dass Ihre Zeit sehr kostbar ist – umso dankbarer sind wir über Ihre Unterstützung. Mit Ihrer Teilnahme leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Optimierung der Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen.

Hier geht es zur Umfrage: https://www.umfragen-am-klinikum.de/index.php/375595?lang=de

Im Namen des gesamten Teams vielen herzlichen Dank für Ihre Hilfe!

 

Neues Forschungsprojekt zur Berücksichtigung von (problematischer) Mediennutzung in der Psychotherapie von Erwachsenen

Diese Befragung findet im Rahmen eines Forschungsprojekts der Sigmund Freud Privatuniversität Wien und der International Psychoanalytic University Berlin statt. Sie richtet sich an ärztliche und psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten aller therapeutischen Schulen. Falls Sie sowohl Kinder/ Jugendliche als auch Erwachsene behandeln, beziehen sich die Fragen lediglich auf Ihre Erfahrungen mit der Behandlung von Erwachsenen. 


Die Umfrage nimmt circa 20 Minuten Zeit in Anspruch.

Sollten Sie weitere Fragen haben, kontaktieren Sie bitte sfu-wien.piening@web.de oder c.eichenberg@sfu.ac.at.


Danke für Ihre Teilnahme!
K. Piening
Dr. J. van Loh
Univ.-Prof.in Dr.in C. Eichenberg

 

Aufgrund der wachsenden Einflüsse von digitalen Medien in der Gesellschaft sowie der Aufnahme von medienbezogenen Verhaltenssüchten in die psychiatrischen Nomenklaturen DSM-5 und ICD-11 rückt die Frage nach der therapeutischen Haltung von PsychotherapeutenInnen zu diesen Technologien in den Vordergrund. Digitale Medien als gegebenfalls feste Bestandteile verschiedener Lebensbereiche und damit Umwelten der PatientenInnen und TherapeutenInnen zu begreifen, verlangt nach wissenschaftlich fundierten Aussagen über die Wechselwirkung von digitalen Medien und Psychotherapien.

Im Mittelpunkt unserer Studie steht die Frage inwiefern TherapeutInnen diese Medienwelten ihrer PatientInnen in der Therapie berücksichtigen. Dabei gehen wir in unserer Befragung nicht nur, aber eben auch explizit auf den Umgang mit dysfunktioner Mediennutzung ein.

In diesem Zusammenhang lauten relevante Fragen z.B. ob eine Sensibilisierung für die Bedeutung der digitalen Medien im therapeutischen Kontext vorhanden ist und ob diesbezüglich systematisch Daten in der Anamnese und im weiteren Therapieverlauf erhoben werden. Außerdem inwieweit dabei das Thema des (exzessiven) Medienkonsums in der Behandlung von Erwachsenen Berücksichtigung findet. Darüberhinaus sollen Faktoren ausfindig gemacht werden, die Einfluss auf die Berücksichtigung des (problematischen) Medienkonsums haben könnten: Dabei soll exploriert werden, ob therapeutenseits die eigene Medienausstattung, der eigene Medienkonsum aber auch die Technikaffinität sowie eine bestimmte therapeutische Haltung im Zusammenhang mit spezifischen Umgangsweisen mit medienbezogenen Problemen in der Therapie steht. Weiter ergeben sich Fragen danach, inwiefern die spezifische Haltung Persönlichkeits- oder Altersabhängig sein könnte und ob sich Korrelationen zwischen den verschiedenen therapeutischen Schulen, bestimmten Stilen und Haltungen finden lassen. Eine konkrete Hypothese ist hierbei, dass der therapeutische Stil (diesen fragen wir mit einer standardisierten Skala ab) den Umgang mit Medien in der Therapie beeinflusst. Unsere Hypothese ist, dass v.a. eigene Medienerfahrungen und der bestimmte therap. Stil mit der Berücksichtigung dieses Themas in der Therapie zusammenhängt (und weniger mit der konkreten Methode!).

Link zur Umfrage:

https://www.unipark.de/uc/Quantitative/0ac17/

 

Studie zur Versorgungssituation von Angehörigen Suchtkranker

Die Universität zu Lübeck führt derzeit mit Förderung durch das Bundesmininsterium für Gesundheit eine Studie zur Versorgungssituation von Angehörigen Suchtkranker durch. Hierfür werden Kolleginnen und Kollegen, die in unterschiedlichen Versorgungsschwerpunkten in den vergangenen 12 Monaten mit mindestens einem/einer Angehörigen von Suchtkranken gearbeitet haben, gebeten, einen kurzen Fragebogen auszufüllen, in dem vorhandene Versorgungsangebote und Möglichkeiten zur Verbesserung der Versorgung aus ihrer Sicht erfasst werden. Das Ausfüllen des Online-Fragebogens nimmt erfahrungsgemäß weniger als 5 Minuten in Anspruch.

Den Fragenbogen finden Sie unter Angehörigenstudie-Lübeck.

Bundesweite Umfrage zur Gruppenpsychotherapie

Die Kassenärztlichen Vereinigungen verschicken aktuell einen Fragebogen zu Barrieren in der ambulanten Gruppenpsychotherapie niedergelassener Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten.

Mit dieser Befragung sollen Hinweise gefunden werden, welche Hindernisse beim Angebot von Gruppenpsychotherapie bestehen und daraus Vorschläge entwickelt werden, wie dem abgeholfen werden kann. Die Befragung wird von der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie des Universitätsklinikums Münster, Prof. Gereon Heuft (Studienleitung) und  Dr. Heribert Knott, Forschungsbeauftragter des Berufsverbandes der Approbierten Gruppenpsychotherapeuten e.V. (Initiator und Entwickler des Projektes), durchgeführt und vom Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschuss finanziell gefördert.

Die Befragung erfolgt auf gedruckten Fragebögen und wird anonym durchgeführt, eine Online-Version steht derzeit nicht zur Verfügung.

Der Bundesvorstand der DPtV erhofft sich über diese Umfrage neue Erkenntnisse über die Erbringung ambulanter Gruppenpsychotherapie und unterstützende Argumente, wenn es zum Beispiel darum geht, weitere bürokratische Erleichterungen herbeizuführen. Wenn Sie einen Fragebogen zugeschickt bekommen haben, empfehlen wir Ihnen daher die Teilnahme.

Befragung zu Grenzen in der Psychotherapie aus Therapeutensicht

Im Rahmen eines Projekts am Universitätsklinikum Jena wird eine Befragung zum Thema "Grenzen in der Psychotherapie" durchgeführt. Es werden verschiedene Behandlergruppen befragt, die gegenwärtig oder in der Vergangenheit Patienten/Patientinnen psychotherapeutisch behandelt haben. Das Projekt soll dazu beitragen, eine verstärkte wissenschaftliche Auseinandersetzung mit unerwünschten Ereignissen in der Psychotherapie zu erreichen. Im Rahmen des übergeordneten Gesamtprojekts soll ein Erhebungssystem entwickelt und erprobt werden, das Forschern Instrumente und Materialien für eine angemessene Berücksichtigung dieser Thematik in patientenorientierten klinischen Studien zur Verfügung stellt. Auf diese Weise sollen die Standards im Hinblick auf die Erfassung von Grenzverletzungen in der Psychotherapie erhöht werden. Darüber hinaus wird mit Hilfe entsprechender Instrumente und Materialien eine verstärkte Auseinandersetzung mit dieser Thematik in der Psychotherapieausbildung angestrebt.

Hier der Originaltext zur Umfrage:

Liebe Teilnehmerin, Lieber Teilnehmer,

Grenzen zu überschreiten, gehört zur persönlichen Entwicklung eines jeden Menschen. Es gibt jedoch Grenzen im Umgang miteinander, die – insbesondere in einer therapeutischen Beziehung – unbedingt einzuhalten sind. Wo diese Grenzen verlaufen, wird jedoch von Therapeut_innen unterschiedlich bewertet (z.B. in Abhängigkeit der Umstände, des therapeutischen Selbstverständnisses, des Therapieansatzes usw.). Anhand des vorliegenden Fragebogens möchten wir untersuchen, inwieweit verschiedene Verhaltensweisen und Ereignisse in der therapeutischen Praxis verbreitet sind. Das soll uns einen Hinweis darauf liefern, wie die Grenzen in der Psychotherapie definiert werden. Nur mit Hilfe Ihrer Sichtweisen ist es uns möglich, ein wirklich umfassendes Bild von der therapeutischen Praxis zu erhalten. Zudem bietet Ihnen der Fragebogen die Möglichkeit, einmal in Ruhe zu bestimmten Situationen und den eigenen Grenzen in der Therapie zu reflektieren.

Der Fragebogen richtet sich an Frauen und Männer, die gegenwärtig oder in der Vergangenheit Patient_innen psychotherapeutisch behandelt haben. Dies schließt Ärzt_innen, Psychologische Psychotherapeut_innen sowie Heilpraktiker_innen für Psychotherapie ein. Für diese Untersuchung sind Ihre ganz persönlichen Erfahrungen wichtig, d.h. es gibt keine richtigen oder falschen Antworten. Alle Angaben erfolgen absolut anonym und sind zu keinem Zeitpunkt auf einzelne Personen zurückführbar. Die Ergebnisse dieser Untersuchung werden ausschließlich in Gruppen (z.B. in Form von Mittelwerten) zusammengefasst und veröffentlicht. Ihre Beteiligung an unserer Studie ist natürlich freiwillig. Ferner verweisen wir auf die Datenschutzerklärung des UKJ gemäß DSGVO, welche hier Anwendung findet. Mit dem Ausfüllen des Fragebogens bestätigen Sie, dass Sie die Informationen zu dieser Untersuchung und zum Umgang mit Ihren Daten gelesen haben und dem beschriebenen Vorgehen zustimmen. Das Ausfüllen wird ungefähr 30-40 Minuten in Anspruch nehmen.

Ihr Wissen und Ihre Erfahrungen sind sehr wertvoll für uns. Mit dem Ausfüllen des Fragebogens leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Qualitätssicherung in der Psychotherapie. Dafür danken wir Ihnen sehr!

Im Namen des gesamten Projektteams,

Dr. Dominique Schwartze
(Diplom-Psychologin & Projektmitarbeiterin)

Link zur Teilnahme an der Studie.

Wie wirksam ist die Aufklärung junger Menschen über psychische Erkrankungen in den sozialen Medien? 18- bis 34-jährige Studienteilnehmer gesucht!

Das Aktionsbündnis Seelische Gesundheit führt derzeit eine vom Bundesministerium für Gesundheit geförderte wissenschaftliche Studie durch, die die Wirksamkeit von Informationsangeboten in den sozialen Medien zur Aufklärung junger Menschen über psychische Erkrankungen untersucht. Mit der Kampagne „Dein Kopf voller Fragen“ soll die Zielgruppe über verschiedene Kanäle darüber aufgeklärt werden, wie man die eigene psychische Gesundheit fördern kann - unabhängig davon, ob sich jemand ganz allgemein informieren möchte oder konkrete Fragen hat.

Um herauszufinden, wie solche Angebote im Internet gestaltet werden müssen und wie sie sich längerfristig auswirken, werden aktuell Studienteilnehmer zwischen 18 und 34 Jahren für eine Online-Umfrage gesucht.

Die Befragung erfolgt auf einer externen Umfrage-Software und nimmt ca. 7 bis 10 Minuten in Anspruch. Sämtliche Daten werden nach den Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes anonymisiert behandelt und ausschließlich für wissenschaftliche Zwecke erhoben und ausgewertet.

Als kleines Dankeschön werden nach Abschluss der Befragung 30 Amazon-Gutscheine im Wert von jeweils 15€ unter allen Teilnehmern verlost. 

Hier geht es direkt zur Umfrage: https://www.soscisurvey.de/ABSG2019/

Zur Kampagnenseite: https://deinkopfvollerfragen.de/

Online-Befragung von Psychotherapeuten zu Erfahrungen mit arbeitsbezogenen Problemlagen, psychosomatischer Reha und Erwerbsminderungsrenten

Online-Befragung von ärztlichen und psychologischen PsychotherapeutInnen in ambulanten Praxen zu ihren Erfahrungen mit arbeitsbezogenen Problemlagen, psychosomatischer Rehabilitation und Erwerbsminderungsrenten

Die Deutsche Rentenversicherung arbeitet intensiv daran, Menschen mit psychischen Erkrankungen durch präventive und rehabilitative Angebote zu unterstützen und ihre Erwerbsfähigkeit zu erhalten. Eine engere Zusammenarbeit mit ambulanten PsychotherapeutInnen ist dabei sinnvoll und wird von der DRV im Sinne der Versicherten ausdrücklich gewünscht. Bislang ist wenig bekannt, wie verbreitet diese Themen in der ambulanten psychotherapeutischen Praxis sind und welche Erfahrungen dort gemacht werden. Eine gute Kooperation mit den ambulant behandelnden PsychotherapeutInnen ist aber von entscheidender Bedeutung für eine erfolgreiche Rückkehr ins Erwerbsleben oder einen guten Übergang in das Leben nach der Erwerbsarbeit.

Deshalb führt die Deutsche Rentenversicherung aktuell eine Onlinebefragung mit folgenden Themen durch:
·        Stellenwert der Themen drohende Erwerbsunfähigkeit und Erwerbsminderungsrentenbezug in der psychotherapeutischen Praxis
·        Stellenwert von arbeitsweltbezogenen Themen in der psychotherapeutischen Praxis
·        Wahrnehmung und Nutzung psychosomatische Rehabilitationsleistungen im psychotherapeutischen Kontext
·        Wahrnehmung von Versorgungsbedarf, Versorgungshindernisse und -lücken aus psychotherapeutischer Perspektive
·        Kooperationsmöglichkeiten
·        Informationsbedarf zu Rehabilitation und Erwerbsminderungsrente

Die Befragung erfolgt in Kooperation mit Medical School Berlin und der Charité Berlin im Rahmen einer Masterarbeit.

Es ist - nicht nur aus Gründen der Repräsentativität - wichtig, dass sich auch PsychotherapeutInnen an der Befragung beteiligen, die bislang keine Erfahrung mit Patienten haben, die eine Erwerbsminderungsrenten beantragen wollen oder beziehen.

Kritische Anmerkungen sind uns willkommen, weil sie uns helfen, Problembereiche im Reha- und Rentenantragsverfahren klarer zu erkennen und zu beheben.

Die Befragung dauert ca. 10 Minuten.

Die Befragung ist unter folgender Adresse zu finden: https://ww3.unipark.de/uc/Erwerbsminderungsrente/Originalfragebogen/

Online-Befragung zum Thema „Psychologische Online-Interventionen“ und „Gemischte Interventionen“ in der Psychotherapie

Im Rahmen einer Masterarbeit am Fachbereich Klinische Psychologie, Psychotherapie und Gesundheitspsychologie der Universität Salzburg wird unter Betreuung von AO. Univ.-Prof. Dr. Anton Laireiter eine Online-Befragung zu "psychologischen Online-Interventionen" und deren Einbindung in die Psychotherapie durchgeführt. Ziel ist, die Einstellung der Psychotherapeuten zu diesem Thema zu ermitteln.

"Psychologische Online-Interventionen und deren Einbindung in die persönliche Psychotherapie könnten in zunehmendem Ausmaß die Versorgungssituation in Deutschland verändern. Angesichts dieser grundlegenden Eingriffe in die bestehende Versorgungslandschaft ist es für die beteiligten Entscheidungsträger wichtig, die Einstellung aktiver Psychotherapeuten zu diesem Thema zu kennen. In unserer großen Therapeutenbefragung in Deutschland und Schweden ist deshalb ihre persönliche Meinung gefragt! Dabei möchten wir gerne von Ihnen wissen: Was halten sie von modernen Technologien in der Therapie? Welche Vor- bzw. Nachteile sehen Sie dabei?

Psychologische Online-Interventionen

Vergleichbar mit einem Selbsthilfebuch, angereichert um interaktive Komponenten, wie z.B. Übungen und Filme (~“digitale Bibliotherapie“). Diese werden über den Computer, das Smartphone oder Tablet bearbeitet und können von einer/m Psychotherapeutin/en supervidiert werden (z.B. via E-Mail oder Chat).

Gemischte Interventionen

Kombination aus der oben genannten Intervention über den Computer mit der klassischen Therapie.

Mit Ihrer Teilnahme an dieser Studie können Sie einen großen Beitrag in der Forschung zu neuen Interventionsformen in der Psychotherapie leisten."

Link zur Teilnahme an der Studie.

Apps in der Depressionsbehandlung

Unter Leitung von Prof. Dr. Wolfgang Gaebel, dem Vorsitzenden des Aktionsbündnisses Seelische Gesundheit, wurde an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf eine Umfrage zu Einstellungen von Behandlern gegenüber mobilen Anwendungen (Apps) bei der Behandlung von psychischen Störungen und speziell von Depressionen entwickelt.


Die Teilnahme an der Umfrage dauert nur 5 bis 10 Minuten. Diese Umfrage ist völlig anonym. Alle Daten sind gemäß der Datenschutzrichtlinie geschützt. Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Diese Studie wurde von der Ethikkommission der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf genehmigt.

Unter diesem Link gelangen Sie direkt zur Umfrage: https://www.surveymonkey.de/r/CYVLG2G

Bei Fragen zur Studie wenden Sie sich bitte an die wissenschaftliche Koordinatorin Ariane Kerst : ariane.kerst@lvr.de

Dissertation - Umfrage zur praktischen Auswirkung der neuen Richtlinie auf die ambulante Versorgungsstruktur

Im Rahmen einer Dissertation wird von Dipl Soz.-Päd. Petjo Bangeow, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut, eine Umfrage zur Auswirkung der neuen Richtlinie auf die ambulante Versorgungsstruktur durchgeführt. Diese soll der wissenschaftlichen Prüfung der Kritikpunkte an der neuen Psychohtherapie-Richtlinien dienen.

Der Zeitaufwand zur Beantwortung der Fragen beträgt ca. 5 – 8 Minuten. Die Beantwortung der Umfrage ist anonym und freiwillig! Eine Datenschutzerklärung und eine Einverständniserklärung zur Teilnahme an der Umfrage nach der neuen EU-Datenschutz Grundverordnung finden Sie zu Beginn der Umfrage.

Über den folgenden Link gelangen Sie zur Umfrage:

https://www.soscisurvey.de/PT-Umfrage/

Prozesse und Wirkmechanismen der muttersprachlichen Psychotherapie

Angesichts der steigenden Zahl von Psychotherapeuten mit Migrationshintergrund, die bilingual tätig sind, führt die Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie der Goethe-Universität Frankfurt  im Rahmen eines Forschungsprojekts eine Onlineumfrage zu Prozessen und Wirkmechanismen der muttersprachlichen Psychotherapie durch. In diesem Zusammenhang werden bilingual tätige Psychotherapeuten zur Teilnahme an der Umfrage gesucht.


Die Bearbeitungsdauer beträgt circa 20 Minuten. Alle Angaben werden streng vertraulich behandelt.  Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden drei Amazon-Gutscheine im Wert von jeweils 100 Euro verlost.

Um an der Studie teilzunehmen, klicken Sie bitte auf den folgenden Link: https://ww3.unipark.de/uc/MuttersprachlichePsychotherapie/

Optimierung der Depressionsdiagnostik - Kinder zwischen 9 und 12 Jahren zur Teilnahme gesucht

Im Rahmen eines Promotionsprojektes an der Universität Regensburg (PD Dr. S. Reimann) und der Pädagogischen Hochschule Freiburg (Prof. Dr. K. Schleider) werden Kinder im Alter von 9 bis 12 Jahren gesucht, die aktuell ein depressives Störungsbild haben. Das Projekt wurde von der Ethikkommission positiv überprüft. Das durchzuführende Experiment dauert ca. 20 Minuten und besteht aus einem einminütigen Vorlesetext sowie zwei Depressionsfragebögen.

Interessierte Therapeuten und Therapeutinnen können sich einfach eine Schweigepflichtsentbindung dem Studienverantwortlichen (Philipp Stang) gegenüber mit den Kontaktdaten des Patienten/der Patientin von den Sorgeberechtigten ausfüllen lassen ihm dieses per Fax zukommen lassen ( Fax-Nr: 0911 92 38 93 67). Herr Stang nimmt dann direkt mit den Eltern Kontakt auf, so dass keine weiteren Umstände für die Psychotherapeuten selbst entstehen.

Existenzielle Perspektiven in der psychotherapeutischen Arbeit (läuft bis 31.3.2018)

Einladung zur wissenschaftlichen Befragung über existenzielle Perspektiven in der psychotherapeutischen Arbeit          

 Sehr geehrte Kollegin,

sehr geehrter Kollege,

 wir führen aktuell an der Universität Zürich eine wissenschaftliche Befragung zu existentiellen Perspektiven in der psychotherapeutischen Arbeit durch.

 Wir möchten Sie herzlich einladen, an dieser Befragung teilzunehmen.

 Um zu verstehen, in welchem Umfang existenzielle Problemlagen in der psychotherapeutischen Praxis auftreten und welche Bedeutung „lebensphilosophischen“ Themen im Therapiealltag zukommt, sind wir auf Ihre Expertise angewiesen. Dabei interessieren wir uns insbesondere für Ihren persönlichen Zugang zur therapeutischen Auseinandersetzung mit diesem Bereich. 

Teilnehmen können alle im deutschsprachigen Raum (D, A, CH) praktizierenden psychologischen und ärztlichen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich ca. 30-35 Minuten Zeit für die Beantwortung nehmen könnten.

 Da bisher wenig systematisches Wissen zur Fragestellung existiert, ist es besonders wichtig, dass möglichst viele praktisch Tätige teilnehmen. Bitte leiten Sie diese E-Mail deshalb gerne auch an interessierte Kolleginnen und Kollegen weiter.

 Als Dankeschön verlosen wir unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Befragung

10 Büchergutscheine im Wert von je 50 € /60 CHF.

 Über folgenden Link gelangen Sie zu den Fragen. Die Teilnahme ist freiwillig und anonym.

https://ww2.unipark.de/uc/exth/

 Sollten Sie nicht teilnehmen (können), würden Sie uns helfen, die Aussagekraft der Umfrage zu verbessern, indem Sie uns über den nächsten Link kurz den Grund dafür angeben.

https://ww2.unipark.de/uc/ExTh_Nichtteilnahme/

 Falls Sie die Umfrage lieber in Papierform bearbeiten, können Sie den Fragebogen hierherunter­laden und uns per Post zusenden. Sollten Sie noch Fragen zur Studie haben oder möchten den Fragebogen lieber per Post (incl. frankiertem Rückkuvert) zugesandt bekommen, schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an christoph.hoermann@psychologie.uzh.ch oder kontaktieren uns telefonisch unter +41 44 635 73 25.

 Vielen Dank für Ihr Interesse & für Ihre Unterstützung,

mit freundlichen Grüssen aus Zürich

 

Prof. Dr. Birgit Watzke                                     Christoph Hörmann, MSc

Auswirkungen von längeren Abwesenheiten des/der PsychotherapeutIn auf den Therapieprozess

Im Rahmen einer Masterarbeit an der Universität Salzburg wird eine Erhebung durchgeführt, die sich mit den Auswirkungen von längeren Abwesenheiten des/der PsychotherapeutIn (hier definiert als mindestens 2 Wochen) auf den Therapieprozess beschäftigt. Der folgende Link führt Sie direkt zur Umfrage:

http://befragung.sbg.ac.at/index.php/642116?lang=de

Forschungsprojekt in Kooperation mit der unabhängigen Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindermissbrauchs (UKASK) sucht Teilnehmer für Online-Befragung für Behandler (bis 15.12.2017)

Ziel der Studie

Therapeut_innen und Berater_innen, die Klient_innen mit organisierten und/oder rituellen Gewalterfahrungen begleiten, berichten immer wieder über besondere Herausforderungen in dieser Arbeit. Wir möchten mit dieser Studie Erfahrungen von Fachkolleg_innen erheben, die Menschen mit diesen extremen Gewalterfahrungen in Deutschland beruflich begleitet haben. Auf diese Weise hoffen wir dazu beizutragen, das Verständnis und die fachliche Unterstützung für Kolleg_innen in diesem Arbeitsbereich zu verbessern. Falls Sie über berufliche Erfahrung in der Begleitung von Betroffenen verfügen, bitten wir Sie, sich Zeit zu nehmen, die Teilnahmeinformationen zu lesen und die anschließenden Fragen zu beantworten.

Die Planung, Durchführung und Auswertung der Studie erfolgt am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf über das Institut für Sexualforschung und Forensische Psychiatrie in Kooperation mit der Spezialambulanz für Traumafolgestörungen. Die Studienmitarbeiter_innen haben langjährige Erfahrung in Behandlung und Forschung in verschiedenen Fachbereichen: Prof. Dr. Peer Briken (Sexualforschung & Forensik, Mitglied der Aufarbeitungskommission des UBSKM), Prof. Dr. Hertha Richter-Appelt (Sexualforschung & sexuelle Traumatisierungen), Dipl.-Psych. Susanne Nick (komplexe Traumatisierungen, DIS & organisierte rituelle Gewalt), Dr. Dipl.-Psych. Johanna Schröder (Online-Studien).

 

Ablauf der Studie

Diese Studie richtet sich an Fachkolleg_innen, die Klient_innen mit organisierten und/oder rituellen Gewalterfahrungen begleitet haben. Nachdem Sie die Teilnahmeinformationen gelesen und sich gegebenenfalls für eine Teilnahme entschieden haben, geben Sie bitte Ihre formale Einwilligung und beantworten Sie die Fragen der Online-Befragung. Hierbei können Sie unter verschiedenen Antwortmöglichkeiten wählen und bei einigen Fragen kurze Textangaben machen. Unserer Einschätzung nach dauert das Ausfüllen der Online-Befragung etwa 30 Minuten. Individuell kann es aber auch länger dauern oder schneller gehen.

Link zur Online-Umfrage

Studie zur Internet-gestützten Wartezeitüberbrückung bei Essstörungen sucht teilnehmende Patientinnen

Im Rahmen des EU-Verbundprojekts ICare ("Integrating Technology into Mental Health Care Delivery in Europe") führt das Institut für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Technischen Universität Dresden unter der dortigen Leiterin der Professur für Klinische Psychologie und E-Mental-Health Frau Prof. Jacobi eine Studie zur Internet-gestützten Wartezeitüberbrückung für Patientinnen ab 18 Jahren mit Bulimia nervosa, Binge Eating Disorder oder NNB Essstörungen mit regelmäßigen Essanfällen durch. Ziel der Studie ist es, Patientinnen während der Wartezeit auf ambulante Psychotherapie mit Hilfe des 8-wöchigen Online-Programms "everyBody Plus" zu unterstützen. Das Programm soll die ambulante Therapie ergänzen, keinesfalls ersetzen.

Die Suche nach Probandinnen für diese Studie erfolgt über niedergelassene PsychotherapeutInnen und psychotherapeutische Ambulanzen, welche die Patientinnen über die Möglichkeit der Teilnahme am Programm zur Wartezeitüberbrückung informieren. In diesem Zusammenhang sucht die Forschungsgruppe approbierte PsychotherapeutInnen, die im Rahmen der Studie mit der Projektgruppe kooperieren. Bei Kontaktaufnahme erhalten Sie weitere Infos wie z.B. einen Infoflyer für PP/KJP mit den wichtigsten Informationen. Kontakt: Dipl.-Psych. Bianka Vollert bianka.vollert@tu-dresden.de (Tel.: 0351-463 38570) Detailliertere Informationen zur Studie finden Sie hier auf der Studienwebsite